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Dienstleistungen: Kontakt- und Beratungsstellen, Rechtsdienst, Bauberatung, Procap Reisen und Sport
Aktuelle Beiträge Procap-Lichtermeer am 1. August auf dem Bundesplatz in Bern: Gemeinsam ein strahlendes Zeichen der Solidarität für Menschen mit Behinderung setzen
In diesem Jahr leuchten am 1. August auf dem Bundesplatz in Bern einige Tausend farbige Windlichter als Solidaritätsaktion für Menschen mit Behinderung. Procap Bern – die grösste Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Handicap im Kanton Bern – führt das traditionelle Lichtermeer bereits zum fünften Mal durch und bietet den Besuchenden der Bundesfeier einen fröhlich-bunten und gleichzeitig besinnlichen Moment der Begegnung. Die Windlichter sind ab sofort in zahlreichen Geschäften der Stadt Bern erhältlich.
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2. Tranche 6. IVG-Revision: Nein zu unsozialen IV-RentenkürzungenDie Behindertenorganisationen lehnen die Vorschläge zum zweiten Massnahmenpaket der 6. IVG-Revision klar ab. Je nach Grad der Invalidität müssten Anspruchsberechtigte massive Rentenkürzungen in Kauf nehmen. Das ist für die Behindertenorganisationen inakzeptabel. Sie hoffen nun auf eine Korrektur im Vernehmlassungsverfahren und im Parlament. Und bereits machen sie sich Gedanken über ein mögliches Referendum.
Medienmitteilung der Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe vom 23.06.2010 ...
Procap Bern erhält einen Preis fürs «Lichtermeer»Bereits zum fünften Mal verlieh die Samaritervereinigung der Stadt Bern am 7. Juni 2010 den Samariterpreis an Personen und Organisationen, die durch ihren Einsatz Menschen helfen. Procap Bern erhielt dabei den Preis für die Organisation des Lichtermeers am 1. August auf dem Waisehausplatz. Herzliche Gratulation!
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Ständerat zur 1. Tranche der 6. IVG-Revision: Kleine Kammer bleibt Antwort schuldigWie der Bundesrat will auch der Ständerat 16’800 bisherige IV-RentnerInnen bis 2018 in den ersten Arbeitsmarkt eingliedern. Die Antwort auf die Frage, wo die dafür nötigen Arbeitsplätze sind, bleibt er aber schuldig. Die Behindertenorganisationen beurteilen diese Vorgabe des Ständerats als wirklichkeitsfremd. Sie fordern markante Nachbesserungen der Vorlage im Nationalrat.
Medienmitteilung der Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe vom 15.06.2010 ...
Jubiläum des
Behindertensports bei Procap
800
Personen feierten im Tessin «50 Jahre Procap
Sport» mit einem
zweitägigen Sportfest
500 Teilnehmende und 300 Gäste,
Helfer/-innen haben am
zweitägigen Sportfest von Procap teilgenommen. Für Procap ist
Behindertensport in erster Linie Gesundheitsförderung, welche die
Selbständigkeit im Alltag erhöhen soll. Aus diesem Grund setzt sich
Procap dafür ein, dass Sportstätten und Schwimmbäder für Menschen mit
Handicap zugänglich sind.
Medienmitteilung
vom 13.10.2010 ...
DV von Procap Politiker Pierre Kohler und Behindertensportler Paul Meier neu in den Vorstand von Procap gewählt
150 Delegierte von Procap sind heute zur DV nach Tenero gereist, wo gleichzeitig das Jubiläumsfest von Procap Sport statt findet. Als OK Präsident der Jubiläumsfeier «50 Jahre Procap Sport» begrüsste der Nationalrat Fulvio Pelli im Centro Sportivo di Tenero die Delegierten und die 800 Teilnehmenden des zweitägigen Sportanlasses. Höhepunkt der Delegiertenversammlung am Nachmittag war die Wahl der beiden neuen Vorstandsmitglieder Pierre Kohler und Paul Meier.
Medienmitteilung vom 12.06.2010
50 Jahr-Jubiläum des Behindertensports bei Procap: Vom therapeutischen Turnen zur Gesundheits-förderung für Menschen mit Behinderung
- Procap Sport verbindet seit 1960 Gesundheitsförderung mit Geselligkeit. Zum ersten Mal ins Rampenlicht traten die aktiven Behindertensportler/-innen an der Expo 64. Ende der 60er Jahre fanden die ersten eigenen Sporttage statt. Nächstes Wochenende feiern nun rund 800 Teilnehmende mit einem grossen zweitägigen Sportfest in Tenero (TI) das 50-Jahr-Jubiläum des Behindertensports bei Procap.
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Mitgliedermagazin der
Behindertenorganisation Procap
«Procap-Magazin»
mit neuem Gewand und neuer Chefredaktorin
Das Mitgliedermagazin der
Behindertenorganisation Procap, welches vierteljährlich in einer Auflage
von 24'000 Exemplaren erscheint, ist in den vergangenen Wochen völlig
überarbeitet worden. Heute erscheint das «Procap Magazin» in einem neuen
frischen grafischen Auftritt und in einem kleineren Format. Die
Heftmacher/-innen wollen damit näher ans Kernthema und die
Leser/-innenschaft heranrücken: Menschen mit Behinderung. Mit dem
Relaunch übernimmt auch Anita Huber als neue Chefredaktorin das Steuer
beim «Procap Magazin». Medienmitteilung vom 08.06.2010 ...
Online-Umfrage zum neuen Magazin ..
Und Timbo fliegt trotzdem…
Procap Grischun gibt ein neues Lehrmittel heraus, welches für das Thema „Behinderung“ sensibilisiert.
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Dank «Andiamo» sind alle slowUp für Menschen mit
Behinderung zugänglichProcap ist mit seinem
Projekt «Andiamo» nationaler Service-Partner aller
slowUp-Veranstaltungen. Andiamo verschafft Menschen mit Behinderung
Zugang zu den beliebten Freizeitanlässen. Auch dieses Jahr werden wieder
mehrere hundert Personen mit unterschiedlichen Behinderungen an den
regionalen slowUp teilnehmen.
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«Jede Münze zählt!» – Praktische Solidarität für Menschen mit BehinderungDie Behindertenorganisation Procap sammelt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken, SBB-Wechselstuben und Reisebüros restliches Feriengeld in allen möglichen Währungen für einen guten Zweck. Selbst alte europäische Währungen werden noch entgegen genommen. Mehr ...
Botschaft 6. IVG-Revision Unrealistische ZielsetzungDie Behindertenorganisationen anerkennen im Grundsatz die Bestrebungen des Bundesrats für eine Förderung der Eingliederung von bisherigen IV-RentnerInnen. Insbesondere begrüssen sie die Einführung eines Assistenzbeitrags. Sie stellen aber auch gravierende Mängel in der Vorlage zum ersten Teil der 6. IVG-Revision fest und verlangen Verbesserungen.
Medienmitteilung der Behindertenorganisation vom 24.02.2010 ...
Es braucht umfassende Regeln für die Begutachtung Gemeinsames Positionspapier der BehindertenorganisationenDie IV-Stellen müssen den Sachverhalt von Amtes wegen abklären, ohne dabei an die Anträge der Parteien gebunden zu sein. Für diese Abklärungen werden von der Invalidenversicherung jährlich tausende medizinische Gutachten in Auftrag gegeben. Davon finanzieren sich zahlreiche private Gutachterfirmen mit Auftragsvolumina von teilweise mehreren Millionen Franken jährlich. Das Bundesamt für Sozialversicherung kontrolliert diesen wachsenden Markt kaum. So fehlen insbesondere ein geregeltes Beauftragungsverfahren, ein unabhängiges Controlling und ein unabhängiges Qualitätsmanagement. Die Rechtsberatungsstellen von Behindertenorganisationen werden oft mit Fragen rund um Begutachtungen konfrontiert. Eine Gruppe von Jurist/-innen von Procap, Integration Handicap, Pro Mente Sana, Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, , Behindertenforum und Schweizerischer Gehörlosenbund hat sich deshalb intensiv mit der Materie auseinandergesetzt und ein 12-seitiges Positionspapier mit konkreten Lösungsvorschlägen erarbeitet. Das Papier der Behindertenorganisationen kommt nun zum Schluss: In Anbetracht der einseitigen wirtschaftlichen Abhängigkeit der Begutachtungsinstitute und einzelner Gutachter einerseits und der fehlenden Kontrolle andererseits ist ein faires IV-Verfahren mit den bestehenden Regeln nicht mehr garantiert.
Das Positionspapier kann hier heruntergeladen werden …
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Ein Leitfaden zum Sozialversicherungsrecht für Eltern von Kindern mit einer Behinderung: Zum Procap-Shop |
Das ideale Unterrichtsmodul zum Thema Behinderung für alle Schulen: Mal sehn! |
Das Fachmagazin von Procap über Sozialpolitik und Gesellschaft: Magazin |
Procap sammelt restliches Feriengeld – und nimmt immer noch alte europäische Währungen entgegen. Mehr dazu... |
Themen ins Rollen bringen
Procap ist die grösste Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Handicap in der Schweiz. Procap wurde 1930 gegründet und zählt heute gegen 20'000 Mitglieder in rund 50 regionalen Sektionen. Der Verband unterstützt Menschen mit einer Behinderung mit bewährten Dienstleistungen: Kontakt- und Beratungsstellen, Rechtsdienst, Bauberatung, Procap Reisen und Procap Sport.
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