| Kunstmuseum Luzern

Fühlen statt sehen

«Fühlen statt sehen» lädt Menschen mit Sehbehinderung ein, Kunst mit anderen Sinnen zu entdecken.

Beschreibung

«Fühlen statt sehen» lädt Menschen mit Sehbehinderung ein, Kunst mit anderen Sinnen zu entdecken. Die Führung findet im Rahmen der Ausstellung «Shirana Shahbazi. All at Once. An Interplay with Li Tavor» im Kunstmuseum Luzern statt. Die Ausstellung zeigt, wie die Zürcher Künstlerin mit Fotografie experimentiert. Shahbazis Arbeiten zeigen Landschaften, Gebäude, Menschen und Dinge. Mithilfe verschiedener Drucktechniken wie Siebdruck oder Lithografie entstehen Bilder mit vielen Ebenen. In der Führung konzentrieren wir uns auf ein bis drei Werke. Diese erkunden wir gemeinsam durch Tasten, Hören und Schmecken. Materialien aus den Kunstwerken dürfen angefasst werden, die Werke werden ausführlich beschrieben. Wir fragen gemeinsam: Wie klingt ein Werk? Wie schmecken Farben? Welche Gedanken und Gefühle lösen Materialien, Begriffe und Geschmäcker aus?

Datum/Zeit

Sonntag, 4. Oktober um 11.00 Uhr

Ort der Veranstaltung

Kunstmuseum Luzern, Europaplatz 1, 6002 Luzern

Website des Veranstalters/der Veranstaltung

www.kunstmuseumluzern.ch Link öffnet in neuem Fenster.

Weitere Infos

Es ist keine Anmeldung notwendig. Die Führung ist im Eintritt enthalten. Tickets zur Ausstellung gibt es im Museumsshop vor Ort.
Assistenzpersonen bezahlen keinen Eintritt. Menschen mit einer IV-Rente erhalten einen ermässigten Eintrittspreis. 

Weitere Informationen zur Barrierefreiheit​​​​​​​ unter folgendem Link: www.kunstmuseumluzern.ch Link öffnet in neuem Fenster.

Veranstaltungstyp

  • Kulturevents

Region

  • Zentralschweiz

Diese Veranstaltung richtet sich an:

  • Menschen mit Sehbehinderung

Zugänglichkeitskriterien

  • Barrierefreier Zugang
  • Rollstuhlgängige Toilette
  • Rollstuhlplätze vorhanden
  • Sitzgelegenheiten für Menschen mit Gehbehinderungen
  • Lift

Andere Zugänglichkeitskriterien

Gemeinsames Erkunden der Werke durch Tasten, Hören und Schmecken. Materialien aus den Kunstwerken dürfen angefasst werden, die Werke werden ausführlich beschrieben.


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