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Glossaire

  
Access 4 all
Item for: Stiftung "Zugang für alle"


Die Stiftung «Zugang für alle» setzt sich für den freien Zugang zu Informations‐ und Kommunikationstechnologien ein und sensibilisiert Fachpersonen dafür. Sie berät, wie Websites und PDF’s gemacht werden müssen, damit sie für alle zugänglich sind. Sie prüft Websites und Apps auf Barrierefreiheit.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.access-for-all.ch/ch.

Access 4 all
Item for: Fondation "Accès pour tous"

La fondation «Accès pour tous» s’engage pour le libre accès aux technologies de l’information et de la communication et sensibilise les professionnels à la question. Elle explique comment réaliser des sites internet et des fichiers PDF accessibles à tous et vérifie que certains sites et applications sont bien sans obstacles.
Pour plus d’informations, voir http://www.access-for-all.ch/ch/

AD
Item for: Assemblée des délégués


L’assemblée des délégués, qui se compose de représentant-e-s des sections, est l’organe suprême de l’association. Elle se réunit une fois par an et décide des règles de base en matière d’organisation ainsi que de la politique de l’association. C’est elle qui élit le président ou la présidente central-e ainsi que les membres du comité central.

AGILE
Item for: Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen


Bei Agile handelt es sich um den Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen in der Schweiz.
Weitere Informationen finden Sie unter www.agile.ch/home.

AGILE
Item for: Association faîtière des organisations d’entraide pour les personnes avec handicap


Agile est l’association faîtière des organisations d’entraide pour les personnes avec handicap en Suisse.
Pour plus d’informations, voir www.agile.ch/accueil

Agogik
Item for: Leitung und Begleitung von Menschen

Fachpersonen mit einer Ausbildung in Agogik begleiten Menschen mit Behinderung. Sie leisten dabei pflegerische, erzieherische oder betreuerische Unterstützung. Eine häufige Spezialisierung ist die «Arbeitsagogik». Hier begleiten Fachpersonen Menschen mit Behinderung in einer geschützten Werkstätte oder im freien Arbeitsmarkt. Ziel der Agogik ist es, Menschen in ihren Sozial-, Selbst- und Fachkompetenzen zu fördern.

AHV
Item for: Eidgenössische Alters- und Hinterlassenenversicherung


Am 6. Juli 1947 wurde in einer Volksabstimmung die AHV angenommen. Am 1. Januar 1948 konnte die AHV eingeführt werden. Um sie den Bedürfnissen der Zeit und der geänderten Demografie anzupassen, wurde sie bisher etlichen Erneuerungen unterzogen. Zwei Bereiche der AHV sind zentral organisiert. Das Bundesamt für Sozialversicherung gewährleistet die einheitliche Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen. Die Zentrale Ausgleichsstelle in Genf führt die Gesamtbuchhaltung der AHV und weist jeder versicherten Person ihre Versichertennummer zu. Alle anderen Aufgaben werden von den über 100 Ausgleichskassen wahrgenommen. Obligatorisch bei der AHV versichert sind:
• alle in der Schweiz wohnhaften Personen ab dem 20. Altersjahr (Erwerbstätige ab dem 18. Altersjahr), also auch Studierende und nicht erwerbstätige Personen,
• Arbeitnehmer, die im Ausland wohnen, aber in der Schweiz arbeiten,
• Schweizer Bürger, die bei einem Schweizer Arbeitgeber im Ausland beschäftigt sind.

AHV-Altersrente
Item for: Altersleistungen der 1. Säule


Die AHV ist der bedeutendste Pfeiler der Alters- und Hinterlassenenvorsorge in der Schweiz. Sie soll den Existenzbedarf im Alter oder im Todesfall decken. Als Volksversicherung ist die AHV für alle obligatorisch.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ahv-iv.ch/de/Sozialversicherungen/Alters-und-Hinterlassenenversicherung-AHV.

AI
Item for: Assurance-invalidité


Toute personne limitée dans son activité professionnelle ou autre (par exemple le ménage) en raison d’une maladie ou d’un handicap peut s’enregistrer auprès de l’AI. Celle-ci évalue le degré d’invalidité et tente d’intégrer la personne sur le marché du travail à l’aide de mesures appropriées. Si ce n’est pas possible, les demandeurs habilités perçoivent une rente AI.
Pour plus d’informations, voir www.ahv-iv.ch/fr/Assurances-sociales/Assurance-invalidite-AI

Akj
Item for: Schweizerischer Fachverband Adipositas (Fettleibigkeit) im Kindes- und Jugendalter.


Der Verband berät und unterstützt Kinder und Jugendliche in den Bereichen Übergewicht und Fettleibigkeit.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.akj-ch.ch/.

Akj
Item for: Association suisse obésité de l’enfant et de l’adolescent


L’association conseille et soutient les enfants et les jeunes confrontés à des problèmes d’excès de poids et d’obésité.
Pour plus d’informations (en allemand), voir le site http://www.akj-ch.ch/

Aktivmitglieder
Item for: Mitglieder von Procap mit Behinderungen


Menschen mit Behinderung können aktives Mitglied einer Sektion werden. Der Jahresbeitrag beträgt zwischen 45 und 75 Franken (je nach Sektion). Aktivmitglieder können alle Procap-Dienstleistungen wie z.B. die Rechts- oder die Bauberatung in Anspruch nehmen. Menschen ohne Behinderung können Procap mit einer Solidarmitgliedschaft unterstützen, wobei nicht jede Sektion diese Mitgliederkategorie anbietet.
Jetzt Mitglied werden.

Akustiker
Item for: Fachperson, die sich mit Geräuschen in einem Raum befasst


Akustiker kümmern sich darum, dass Menschen mit Behinderungen besser hören. Sie sind dafür besorgt, dass weniger Störgeräusche entstehen.

ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)
Item for: Abbau von Nervenzellen


Bei der ALS handelt es sich um eine unheilbare Erkrankung, bei der das Nervensystem abgebaut wird. Es können sowohl Nervenzellen der motorischen Hirnrinde als auch Zellen des Rückenmarks betroffen sein. Die beiden Formen führen zu etwas unterschiedlichen Symptomen. Der Abbau der Nervenzellen in der Hirnrinde führt zu einer erhöhten Spastischen Lähmung. Durch Schädigung der Zellen im Rückemark kommt es zu zunehmender Muskelschwäche, die mit Muskelschwund einhergeht. Durch die Lähmungen der Muskulatur kommt es unter anderem zu Gang-, Sprech- und Schluckstörungen, eingeschränkter Koordination und Schwäche der Arm- und Handmuskulatur und dadurch zu einer fortschreitenden Einschränkung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens. Die Amyotrophe Lateralsklerose ist nicht heilbar.

Alzheimer-Erkrankung
Item for: "Alzheimer" ist eine Erkrankung der Hirnregion.


Kennzeichnend für die Erkrankung ist der langsam fortschreitende Abbau von Nervenzellen. Zum Krankheitsbild gehören Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Diese Störungen nehmen im Verlauf der Erkrankung zu. Sie machen die Bewältigung des Alltagslebens immer schwieriger. Die Patienten sind zunehmend auf Unterstützung angewiesen.

Amniocentèse
Item for: Examen du liquide amniotique


Entre la 14e et la 18e semaines de grossesse, du liquide amniotique est extrait de la cavité amniotique à l’aide d’une aiguille creuse. Les cellules prélevées sont mises en culture pendant quelques jours et examinées afin d’y déceler le syndrome de Down ou d’autres anomalies génétiques. Il faut dix jours pour obtenir les résultats.

Amputation
Item for: Abtrennung eines Körperteils

Bei einer Operation muss ein Körperteil wegen eines Unfalls, oder wenn es unheilbar krank ist, abgetrennt werden.

Andiamo!
Item for: Projekt von Procap, um die SlowUps zugänglich zu machen


An einem SlowUp wird während eines ganzen Tages eine Strecke für den motorisierten Verkehr gesperrt. Nur Menschen mit Velos, Inline-Skates, Tricycles usw. dürfen während dieser Zeit auf der ausgeschilderten Strecke fahren. Procap rief das Projekt „Andiamo“ 2006 ins Leben, um die Mehrzahl der 17 SlowUps auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen. Gleichzeitig nutzte Procap diesen Anlass zur Sensibilisierung. 2012 übergab Procap den lokalen Veranstaltern der jeweiligen SlowUps die Verantwortung für eine behindertengerechte Infrastruktur zu sorgen. An den meisten der Anlässe vermieten „Rent a Bike“ sowie Cerebral spezielle Fahrzeuge für Menschen mit Behinderung.
Weitere Informationen erhalten Sie bei www.rentabike.ch, Tel. 041 925 11 70 oder www.cerebral.ch, Tel. 031 308 15 15.
Informationen zu den SlowUps gibt es unter www.slowup.ch.

Android-Geräte
Item for:

Elektronische Geräte wie z.B. Smartphones mit dem Betriebssystem "Android".

Aneuploidie-Screening
Item for: Genaue Untersuchung von im Reagenzglas erzeugten Eizellen, bevor diese in die Gebärmutter eingepflanzt werden.

Getestet werden sie auf Unregelmässigkeiten im Erbgut. Mit dem Aneuploidie-Screening können Behinderungen wie Trisomie 21 (Down-Syndrom) erkannt werden.

Anomalie
Item for: Unregelmässigkeit, Abweichung von der Norm


Hier: Bezüglich Untersuchungen von Embryonen auf ihr Erbgut.

Anomalie chromosomique numérique
Item for:

Irrégularité au niveau du nombre de chromosomes

Anomalie génétique
Item for:


De multiples influences peuvent provoquer des changements dans nos gènes (on parle aussi de mutations). Elles dérangent souvent leur fonctionnement et se répercutent négativement sur l’état de santé. Les anomalies génétiques peuvent entraîner des maladies héréditaires telles que la mucoviscidose ou l’hémophilie. Parfois, l’un des deux parents (ou les deux) présente déjà cette maladie. Mais il arrive aussi souvent qu’ils soient porteurs de l’anomalie sans le savoir: ils n’ont aucun symptôme, mais peuvent tout de même transmettre la pathologie à leurs enfants.

AOS
Item for: Assurance obligatoire des soins


Elle prend en charge les traitements et les frais médicaux en cas de maladie, d’accident, d’accouchement et d’avortement.

API
Item for: Allocation pour impotent


Cette allocation est destinée aux personnes qui ont durablement besoin d’aide ainsi que de surveillance, d’accompagnement ou de soins par un tiers en raison d’infirmités mentales ou physiques graves.
Pour plus d’informations, voir www.ahv-iv.ch/fr/Assurances-sociales/Assurance-invalidite-AI

App
Item for: „Application software“

Nützliche Programme, die auf einem Smartphone laufen.

Arbeitspensum
Item for: Arbeitsmenge


Die Arbeitsmenge wird vom Arbeitgeber so festgelegt, dass sie vom Arbeitnehmer geleistet werden kann.

Arbeitsvolumen
Item for: Arbeitsumfang


Der Arbeitsumfang umfasst die insgesamt von den Arbeitnehmenden tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden.

Archäologie
Item for: Wissenschaftsgebiet, das sich mit alten Gegenständen befasst.


Die Archäologie erforscht die Entwicklung des Menschen. Wie haben Menschen früher gelebt? Was haben sie gegessen? Woran sind sie gestorben? Die Archäologie versucht diese Fragen anhand von Dingen wie Alltagsgegenständen, Gebäuden oder Kunstwerken zu beantworten.

Architekt
Item for: Gebäudeplaner


Fachperson, die das Aussehen und den Bau von Häusern und Gebäuden plant.

Architektur
Item for: Gebäudeplanung


Die Architektur ist die Wissenschaft, die sich mit der Planung und dem Bau von Häusern und Gebäuden befasst.

Arge Alp
Item for:

Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer im Bereich Sport

Argument
Item for: Aussage, die zur Begründung einer anderen Aussage eingesetzt wird.


Mit Argumenten wird versucht, Menschen von der Wahrheit oder Falschheit einer Behauptung zu überzeugen.

Argumentarium
Item for: Sammlung von Argumenten


Ein Argumentarium enthält Begründungen und Argumente für eine bestimmte Meinung oder Haltung zu einem Thema. Oft enthält es auch Argumente, die man einsetzen kann, wenn jemand das Gegenteil behauptet. Ein Argumentarium wird in der Politik erstellt, um andere Menschen zu überzeugen, dieselbe Meinung zu haben und bei einer Abstimmung entsprechend zu handeln.

ASI
Item for: Association suisse des invalides


Il s’agit de l’ancien nom de Procap. L’association a été fondée par Henri Pavid (1893-1949). En 1930, il n’existait encore aucune assurance-invalidité publique en Suisse. C’est donc principalement pour demander la garantie d’un revenu minimal aux personnes avec handicap que Henri Pavid a fondé la section Olten de l’ASI en mai 1930, puis, le 27 octobre de la même année, l’Association suisse des invalides.

En 2002, l’ASI a décidé de changer de nom en raison des connotations négatives du terme «invalide». Depuis, l’association a été rebaptisée «Procap – pour personnes avec handicap». Elle dispose d’un siège à Olten (SO) et d’un autre à Biel/Bienne (BE).
Pour plus d’informations, voir https//fr.wikipedia.org/wiki/Procap

Asperger-Syndrom
Item for: Milde Erscheinung von Autismus.


Das Asperger-Syndrom umschreibt Auffälligkeiten in der Kommunikation und in der Kontaktaufnahme. Das soziale Verhalten ist beeinträchtigt, was sich etwa in einem ungeschickten Umgang mit anderen Menschen zeigt. Typisch sind Sprechauffälligkeiten, z.B. eine altkluge, pedantische Ausdrucksweise. Häufig bestehen sehr ausgeprägte Interessen, die wiederholend ausgeübt werden und eher technischen Charakter haben. Asperger-Autisten haben oft ein hervorragendes Gedächtnis. Die Abgrenzung vom Asperger-Syndrom zu anderen Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) ist unklar.

ASSASD
Item for: Association suisse des services d’aide et de soins à domicile


L’Association suisse des services d’aide et de soins à domicile est née en 1995 suite à la fusion de l’Association suisse des organisations d’aides familiales (ASOAF) et de la Fédération suisse des services de santé communautaires (FSSC).
Sous le mot d’ordre «Aide et soins à domicile», elle aide ses client-e-s et leur entourage à mener une vie autonome au quotidien. Son champ d’activités couvre les soins ainsi que la prévention, l’assistance, le conseil et l’accompagnement dans les tâches quotidiennes et ménagères.
L’Association suisse des services d’aide et de soins à domicile est l’organisation faîtière; les sections (membres) sont organisées par cantons.
Pour plus d’informations, voir https://www.spitex.ch/Home/Pr9xT/?lang=fr

Association Cerebral
Item for: Organisation d’entraide pour les personnes porteuses d’une paralysie cérébrale


L’Association Cerebral Suisse a été fondée par des parents en 1957 comme organisation d’entraide. En tant qu’organisation faîtière des différentes associations régionales, elle représente, encourage et coordonne les besoins des personnes porteuses d’une paralysie cérébrale et/ou polyhandicapées, de leurs familles et des experts au niveau national.  Tous ses efforts ont pour objectif d’obtenir l’égalité, l’autodétermination et l’inclusion des personnes touchées aux niveaux politique et juridique. L’association dispose de différents groupes régionaux.
Pour plus d’informations, voir www.vereinigung-cerebral.ch/fr/

Attestausbildung
Item for: Verkürzte, zweijährige Berufslehre mit EBA-Abschluss


Die zweijährige Grundbildung für Lernende mit praktischen Fähigkeiten wurde 2005 eingeführt und löste die Anlehre ab. Heute sind 39 Attestausbildungen in Kraft, und elf befinden sich in der Vernehmlassung. Die Gesamtzahl der Attest-Leistungsvereinbarung ist steigend. Gegenüber der Anlehre wurde der Ausbildungsgrad angehoben. Der Abschluss umfasst ein EBA-Zeugnis. Die Ausbildung erfolgt in kleinen Klassen mit individueller Begleitung. Der Anteil der Übertritte in eine EFZ-Ausbildung liegt derzeit bei 20 %.
Weitere Infos finden Sie unter www.curaviva.ch.
Zum Bundesgesetz

Audiodescription
Item for: Description parlée d’une vidéo diffusée


Les personnes atteintes d’un handicap visuel ont ainsi la possibilité de suivre l’action d’un film.

Audiodeskription
Item for: Gesprochene Beschreibung was zu sehen ist (im Film, auf der Bühne,...)


Audiodeskription ist ein Verfahren, das blinden und sehbehinderten Menschen ermöglichen soll, visuelle Vorgänge (besser) wahrnehmen zu können.

Auditorium
Item for:

Hörsaal, Konzertsaal, Zuschauermenge

Autisme
Item for: Trouble de la perception et du traitement des informations


Le terme «autisme» vient du grec et signifie «replié sur soi». On utilise aujourd’hui l’expression «troubles du spectre autistique» (TSA) pour couvrir l’ensemble des personnes touchées. Ces troubles se caractérisent par des limitations graves de la perception. Les personnes atteintes ont des difficultés à se mettre à la place des autres ou à saisir une situation dans sa globalité. Elles évitent généralement les contacts sociaux et ont des difficultés à s’adapter aux changements. Les hypersensibilités ou hyposensibilités à la lumière, aux odeurs, aux bruits ou aux contacts sont fréquentes et les mouvements généralement maladroits. L’autisme est difficile à diagnostiquer, les causes de la maladie ne sont pas encore totalement expliquées. Ce trouble est considéré comme incurable.
Pour plus d’informations, voir http://www.myhandicap.ch/fr/sante/deficiences-intellectuelles/autisme/

Autismus
Item for: Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung


Der Begriff „Autismus“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „sehr auf sich bezogen sein“. Um die ganze Bandbreite der Betroffenen abzudecken, spricht man heute von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS). Sie sind gekennzeichnet durch tiefgreifende Beeinträchtigungen der Wahrnehmung. Betroffene Menschen haben Mühe, sich in andere einzufühlen oder eine Situation ganzheitlich zu erfassen. Sie vermeiden meist soziale Kontakte und haben Schwierigkeiten, sich auf Neues einzustellen. Über- oder Unterempfindlichkeiten auf Licht, Gerüche, Geräusche oder Berührungen sind häufig. Viele Betroffene sind in ihren Bewegungen eher ungeschickt. Autismus festzustellen ist schwierig, die Ursachen für die Krankheit sind bis heute nicht vollständig geklärt. Die Störung gilt als unheilbar.
Weitere Infos erhalten Sie unter http://www.myhandicap.ch/gesundheit/geistige-behinderung/autismus/.

autobiographisch
Item for:

Aus der eigenen Lebensgeschichte beschreibend

Automatismus
Item for: Selbstläufer

Hier: Im Bereich der Politik

Autonomie
Item for:

Selbstständig und selbstbestimmt denken und vor allem auch selbstbestimmt handeln können.

AVS
Item for: Assurance-vieillesse et survivants


L’AVS a été adoptée le 6 juillet 1947 lors d’une votation populaire et instaurée le 1er janvier 1948. Depuis, elle a fait l’objet de multiples révisions visant à l’adapter aux besoins de l’époque et de l’évolution démographique. Deux domaines de l’AVS sont organisés de manière centralisée. L’Office fédéral des assurances sociales garantit l’application uniforme des dispositions légales. La Centrale de compensation, basée à Genève, tient la comptabilité générale de l’AVS et attribue les numéros d’assuré. Toutes les autres tâches sont assurées par les plus de cent caisses de compensation. Sont obligatoirement assurés auprès de l’AVS:
• toutes les personnes de plus de 20 ans (18 pour les personnes actives) résidant en Suisse, c’est-à-dire y compris les étudiants et personnes non actives,
• les travailleurs qui vivent à l’étranger mais travaillent en Suisse,
• les citoyens suisses qui travaillent pour un employeur suisse à l’étranger.

Basisorganisation
Item for:

Hauptvereinigung eines Vereins, einer Stiftung oder eines Verbandes

BASPO
Item for:

Bundesamt für Sport

BehiG
Item for: Behindertengleichstellungsgesetz


Es regelt die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in der Schweiz. Deutliche Vorgaben sollen den Zugang für alle ermöglichen. Das Gesetz ist seit 2004 in Kraft.
Weitere Infos finden Sie unter www.admin.ch/opc/de.

Behinderung
Item for:

Die Weltorganisation UNO definiert Behinderung in der Behindertenrechtskonvention, indem sie die drei Aspekte der WHO aufgreift und weiterentwickelt.

Bénévolat d’entreprise
Item for: Programme de bénévolat d’une entreprise


Les entreprises permettent à leurs collaborateurs de réaliser des interventions bénévoles ou les organisent pour eux. Celles-ci peuvent souvent être effectuées pendant les heures de travail (don de temps et d’expertise).

Berufliche Vorsorge
Item for: Zweite Säule um nach der Pensionierung eine höhere Rente zu erhalten


Wer ein gewisses Alter erreicht muss nicht mehr arbeiten erhält dafür aber eine Rente. Dies nennt man Pensionierung. Alle erhalten eine AHV-Rente (erste Säule).

Wer arbeitet und mehr als 21'000 Franken verdient, zahlt zusätzlich in die berufliche Vorsorge ein (zweite Säule). Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) verpflichtet Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Hilfe einer Pensionskasse für die Pensionierung zu sparen.

Zusätzlich gibt es die dritte Säule. Dort können alle zusätzlich pro Jahr einen Höchstbetrag einzahlen. So erhält man nach der Pensionierung mehr Geld. Die drei Säulen der Altersvorsorge sollen dafür sorgen, dass man sich im Alter gleich viel leisten kann wie vorher.

Besitzstandsgarantie
Item for:

Ein Recht, das nach einem alten Gesetz gilt, gilt auch unter dem neuen Gesetz.

BewegGrund
Item for: Verein, der den integrativen Tanz fördert

Der Verein BewegGrund wurde 1998 gegründet um den integrativen Tanz (Menschen mit und ohne Behinderung tanzen gemeinsam) zu fördern. Das Ziel von BewegGrund ist das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit oder ohne Behinderung in kulturellen Projekten. BewegGrund macht Tanzaufführungen und bietet Workshops an.
Weitere Informationen finden Sie unter www.beweggrund.org.

Boucle d’induction
Item for:


Une boucle d’induction permet de recevoir sans perturbations et sans fil des signaux sonores (tels que de la musique au cinéma et au théâtre ou les discours et lectures, par exemple à l’église) grâce à des prothèses auditives. Ces prothèses doivent disposer de ce qu’on appelle une bobine téléphonique qui capte le champ électromagnétique alternatif de la boucle d’induction.

Bourse immobilier
Item for: Plateforme d’offre de logements


Procap gère son propre bourse immobilier à des fins non commerciales. Voir la page.

Le site internet de Procap recense les différents bourses immobiliers qui permettent de filtrer les recherches en fonction de l’accessibilité des logements en fauteuil roulant.

Braille-Schrift
Item for: Punktschrift


Die Braille-Schrift wird von Blinden und stark Sehbehinderten benutzt, ist also eine Blindenschrift. Sie wurde 1825 vom Franzosen Louis Braille entwickelt. Die Schrift besteht aus Punktmustern. Sie wird meist von hinten ins Papier gepresst. Die dadurch vorne entstehenden Erhöhungen können mit den Fingerspitzen ertastet werden. Sechs Punkte, drei in der Höhe mal zwei in der Breite, bilden das Raster für die Punkte-Kombinationen. Mit diesen werden die Buchstaben dargestellt. Bei sechs Punkten ergeben sich 64 Kombinationsmöglichkeiten, das Leerzeichen inbegriffen.

Broschüre
Item for:

Heft, in dem etwas übersichtlich aufgezeigt wird.

BSV
Item for: Bundesamt für Sozialversicherung.


Es ist die Aufsichtsbehörde der Invalidenversicherung (IV). Das BSV ist verantwortlich für die Eidgenössische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen (EL), berufliche Vorsorge (Pensionskassen), Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende und bei Mutterschaft sowie für Familienzulagen.
Weitere Infos finden Sie unter www.bsv.admin.ch.

Bundesgericht
Item for:

Höchstes Gericht in der Schweiz.

Burnout
Item for: Emotionaler (gefühlsmässiger), geistiger und körperlicher Erschöpfungszustand.


Betroffene fühlen eine innere Leere, haben weniger Antrieb und ihre Leistung sinkt, auch wenn sie sich anstrengen. Ursachen sind teils jahrelange Überarbeitung oder Überforderung. Das Burnout-Syndrom gilt bei Medizinern nicht als Krankheit sondern als eine Zusatzdiagnose. Ohne Behandlung kann ein Burnout zu Erkrankungen wie z.B. einer Depression oder körperlichen Erkrankungen führen.

Burnout
Item for: Etat d’épuisement émotionnel, mental et physique


Les personnes touchées ressentent un vide intérieur, perdent leur motivation et leur performance décline même si elles font de leur mieux. Le burnout résulte parfois d’années de surcharge de travail ou de surmenage. Les médecins ne le considèrent pas comme une maladie, mais comme un diagnostic complémentaire. S’il n’est pas traité à temps, le burnout peut entraîner une dépression ou des pathologies physiques.

CA
Item for: Contribution d'assistance


La contribution d’assistance (CA) permet à une personne avec handicap d’engager quelqu’un pour assurer sa prise en charge à domicile. La CA a été instaurée pour que les personnes avec handicap ne soient pas obligées de vivre dans un foyer, mais puissent mener une vie autonome en restant chez elles. Peuvent soumettre une demande de contribution d’assistance à l’AI les personnes qui perçoivent une allocation d’impotent et présentent un degré d’autonomie suffisant.
Pour plus d’informations, voir notre page de Service juridique

Calcul de l’invalidité
Item for: Méthode permettant de déterminer le degré d’invalidité


L’office AI calcule le degré d’invalidité des personnes actives à l’aide d’un comparatif des revenus: combien la personne pourrait-elle gagner sans ce problème de santé? Combien la personne pourrait-elle gagner après ce problème de santé et la mise en œuvre de mesures d’intégration? Le fait que la personne concernée ait ou non trouvé un emploi et perçoive le salaire calculé n’entre cependant pas en ligne de compte dans le calcul de l’AI. C’est la différence entre le salaire perçu précédemment et le salaire théorique (moins élevé) au moment du calcul qui donne la perte de gain liée à l’invalidité.
Pour les personnes non actives, les spécialistes de l’AI évaluent sur place l’incidence du handicap sur les travaux habituels, par exemple sur le ménage.
Pour les travailleurs à temps partiel, l’office AI calcule le degré d’invalidité conformément au handicap dans les deux domaines: la vie active (perte de gain) et les travaux habituels (comparaison de l’activité).

Pour plus d’informations, voir www.ahv-iv.ch/fr/Assurances-sociales/Assurance-invalidite-AI

Case-Management
Item for: Fallunterstützung durch eine einzelne Person


Case Management ist ein Handlungsvorgang zur Gestaltung von Unterstützungs- und Beratungsprozessen im Sozial-, Gesundheits- und Versicherungsbereich. Menschen in schwierigen Lebenslagen werden von Einzelpersonen lösungsorientiert unterstützt. Darüber hinaus werden auf den Einzelnen abgestimmte Dienstleistungen erbracht. Die Erreichung gemeinsam vereinbarter Ziele wird angestrebt.

CC
Item for:

Code civil suisse

CDAS
Item for: Conférence des directrices et directeurs cantonaux des affaires sociales


Cette conférence, fondée en 1943, soutient, promeut et coordonne la collaboration des cantons dans le domaine de la politique sociale et défend leurs intérêts, en particulier face à la Confédération.

CDIP
Item for: Conférence suisse des directeurs cantonaux de l’instruction publique


Elle est notamment en charge de la réglementation de l’éducation dans tous les cantons.

CDPH
Item for: Convention des Nations Unies relative aux droits des personnes handicapées


Il s’agit d’un accord sur les droits des personnes avec handicap. La CDPH a été adoptée par l’Assemblée générale de l’ONU à New York le 13 décembre 2006. Elle est en vigueur en Suisse depuis 2014. Les Etats parties s’engagent pour une société inclusive.
Pour plus d’informations, voir http://www.inclusion-handicap.ch/fr/recht/rechtsgrundlagen-30.html

CEDH
Item for: Cour européenne des droits de l’homme à Strasbourg


Cour suprême à l'échelon européen

cerebral
Item for:

Mit cerebral (zerebral) bezeichnet man in der Biologie und in der Medizin zum Gehirn gehörende Gefüge (Strukturen).

cérébral
Item for:

En biologie et en médecine, le terme «cérébral» désigne les structures qui font partie du cerveau.

cerebrale Bewegungsstörungen
Item for: Störungen von Bewegungen, die durch das Gehirn gesteuert sind


Wird während der Schwangerschaft, der Geburt oder in den ersten Lebensjahren das Gehirn geschädigt, führt dies oft zu Bewegungsbehinderungen. Kinder mit cerebraler Bewegungsstörung (auch Cerebralparese) leben oft mit Bewegungsstörungen. Eine cerebrale Bewegungsbehinderung kann nicht geheilt werden. Mit gezielten Therapien wird jedoch eine möglichst grosse Selbstständigkeit erreicht. Wichtig ist, eine cerebrale Bewegungsbehinderung rasch zu erkennen. Dann können die gesunden Hirnareale dazu gebracht werden, dass sie mindestens teilweise die ausgefallenen Funktionen übernehmen.

Choreographie
Item for: Planen und einstudieren aufeinander folgender Bewegungen, meist eines Tanzes
Chromosom
Item for: Teil einer Zelle, der die Gene und somit die Erbinformationen enthält.
Chromosome
Item for:


Partie d’une cellule qui contient les gènes et, donc, les informations génétiques

Chromosomen-Screening
Item for: Untersuchung der Chromosomen auf Unregelmässigkeiten im Erbgut
chronisch
Item for:

anhaltend, zum Beispiel Schmerzen

COAI
Item for: Conférence des offices AI


La COAI, basée à Lucerne, est l’association faîtière des 26 offices AI des cantons, de l’office AI de la Confédération pour les assurés résidant à l’étranger ainsi que de l’établissement d’assurance-invalidité de la Principauté du Liechtenstein. Elle représente les intérêts des offices AI, prend une part active au développement de l’assurance-invalidité et veille à une application uniforme du droit par le biais de la formation et de l’échange d’expériences.
Pour plus d’informations, voir http://www.ivsk.ch/fr-ch/dynasite.cfm?dsmid=98718

Collecte de fonds
Item for:


Moyen de réunir des fonds, par exemple par des dons d’argent et/ou de matériel comme des vieux textiles, des chaussures ou des restes de monnaie étrangère.

Coma
Item for:

Etat d’inconscience profonde de longue durée

COMAI
Item for: Centres d’observation médicale de l’assurance-invalidité


Les centres COMAI produisent des rapports médicaux pour déterminer si une personne a droit ou non aux prestations d’assurance. L’assurance-invalidité, la Caisse nationale suisse d’assurance (SUVA), les assurances accident, indemnités journalières et responsabilité civile privées ainsi que les tribunaux de plusieurs cantons peuvent demander ce genre de rapports.

Toutes les informations sur les centres d’observation (on allemande) sont sur https://www.koordination.ch/online-handbuch/atsg/gutachten/gutachterstellen/

Comité central
Item for: CC


Direction suprême d’une association Le comité central de Procap se compose de cinq à neuf membres et constitue l’organe stratégique suprême de l’association. Il s’occupe de tout ce qui ne relève pas de la compétence de l’AD ou des sections.
Voir sa composition actuelle

Commission de la sécurité sociale et de la santé publique
Item for: CSSS


Le Conseil national et le Conseil des Etats ont chacun une commission de ce type (CSSS-N et CSSS-E). Elles débattent et promulguent des lois à l’intention de leurs chambres.
Pour plus d’informations, voir https://www.parlament.ch/fr/organe/commissions/commissions-thematiques

Conférence nationale des présidents et présidentes
Item for: Organe de Procap


Les présidents et présidentes de toutes les sections se réunissent deux fois par an pour une conférence. Ils traitent les thématiques et les questions sociopolitiques qui concernent l’association. L’organe autorise également le budget et fixe les contributions des membres.

Consultation
Item for: Prise de position sur un projet de loi


Si un projet de la Confédération (généralement une loi ou une ordonnance) a des répercussions politiques, économiques, écologiques ou sociales importantes, d’autres cercles sont invités à un processus de consultation. Les cantons, les partis ainsi que d’autres groupes d’intérêt peuvent prendre position dans un délai imparti et soumettre des propositions de modification. L’autorité compétente rassemble les résultats de la consultation et les analyse. Souvent, une partie des suggestions est intégrée à un deuxième projet qui est alors présenté au Parlement. Rien n’oblige cependant l’autorité concernée à tenir compte de toutes les propositions. L’objectif de la consultation est de créer des lois aussi bonnes que possible qui conviennent à la majorité.

Container
Item for: Sammelbehälter

Hier: Sammelbehälter für gebrauchte Kleider

Contergan
Item for: Beruhigungsmedikament


Der Hersteller lieferte das Medikament in den 1950er- und 1960er-Jahren in rund 50 Länder. Es enthielt den Wirkstoff Thalidomid und wurde auch an Schwangere abgegeben. Weltweit wiesen als Folge der Einnahme des Medikaments 12‘000 Kinder Fehlbildungen auf.

Contergan
Item for: Calmant


Le fabricant de ce médicament contenant de la thalidomide l’a distribué dans quelque 50 pays dans les années 1950 et 1960, notamment à des femmes enceintes. Il a provoqué des malformations chez 12’000 enfants dans le monde entier.

Convention
Item for: Accord


Par exemple la Convention relative aux droits des personnes handicapées.

Corporate Volunteering
Item for: Freiwilligenprogramm eines Unternehmens


Unternehmen ermöglichen oder organisieren für ihre Mitarbeitenden Freiwilligen-Einsätze. Diese können oft während der Arbeitszeit geleistet werden (Zeit- und Know-how-Spenden).

Crowdfunding
Item for: Form der Geldbeschaffung, Finanzierung durch viele Privatpersonen und Unternehmen.


Mit dieser neueren Methode der Geldbeschaffung wird auf einer Online-Plattform aufgerufen, Startkapital zu spenden für Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere. Die gewählte Zielsumme muss in einem bestimmten Zeitraum erreicht werden, damit die definitive Finanzierung zustande kommt. Für die Spenden erhalten die Geldgebenden eine Gegenleistung.

Crowdfunding
Item for: Forme de collecte de fonds, financement par de nombreux particuliers et entreprises


Cette nouvelle méthode de collecte de fonds consiste à appeler aux dons sur une plateforme en ligne afin de rassembler un capital de départ en faveur de projets, de produits, de la mise en œuvre d’idées commerciales, etc. Le montant choisi doit être atteint dans un délai précis pour que le financement définitif soit octroyé. Les donateurs reçoivent une contre-prestation en échange de leurs dons.

CRS
Item for: Croix-Rouge suisse


La Croix-Rouge n’est pas l’émanation de quelque principe abstrait puisqu’elle est née de l’action spontanée d’hommes s’étant sentis appelés à porter secours aux blessés laissés sans soins sur le champ de bataille de Solférino en 1859. Malgré cette spontanéité, la recherche de quelque idée et principe pouvant guider l’action humanitaire est apparue dès l’origine, grâce à son fondateur, le Genevois Henri Dunant (1828-1910).

Il faudra toutefois attendre de nombreuses années avant que soit adoptée la «charte» de la Croix-Rouge lors de la XXe Conférence internationale de la Croix-Rouge, qui s’est tenue à Vienne le 8 octobre 1965. Celle-ci énonce les sept principes de l’organisation, à savoir: neutralité, humanité, impartialité, indépendance, volontariat, unité et universalité.
Pour plus d’informations, voir https://www.redcross.ch/fr

Déambulateur
Item for: Aide à la marche


Un déambulateur est un appareil roulant d’aide à la marche qui se compose souvent d’une barre d’appui pourvue de roues ou roulettes. Il sert de soutien aux personnes dont la mobilité est durablement ou temporairement réduite. Il leur permet d’être plus stables lorsqu’elles marchent et se tiennent debout et prévient les risques de chute. Souvent, les appareils d’aide à la marche sont équipés d’autres accessoires, tels que des assises, dossiers, tablettes et porte-gobelets, paniers ou sacs de transport ainsi que des supports pour les parapluies ou les cannes.

Degré d’invalidité
Item for:

Degré de handicap/limitation calculé par l’assurance-invalidité
Pour plus d’informations, voir www.ahv-iv.ch/fr/Assurances-sociales/Assurance-invalidite-AI

Delegation
Item for:

Gewählte oder bestimmte Gruppe von Personen, welche die Interessen einer politischen Gruppierung, einer Region oder eines Vereins an einer Besprechung oder Versammlung vertreten.

delegieren
Item for:

abtreten

Démence
Item for: Maladie évolutive du cerveau


Elle affecte les aspects suivants: l’attention, le langage, l’apprentissage et la mémoire, ce qu’on appelle les fonctions exécutives (planification, pensée abstraite, utilisation de stratégies, résolution de problèmes), la perception et les aptitudes d’interaction sociale. Les troubles liés à la démence limitent la personne concernée dans ses activités quotidiennes et/ou l’exercice d’une profession.
Pour plus d’informations, voir http://www.alz.ch/index.php/alzheimer-et-autres-demences.html

Demenz
Item for: Fortschreitende Erkrankung des Gehirns


Betroffen sind folgende Bereiche: Aufmerksamkeit, Sprache, Lernen und Gedächtnis, sogenannte Exekutivfunktionen (Planen, abstraktes Denken, Einsatz von Strategien, Problemlösung), Wahrnehmungsleistungen und Fähigkeiten der sozialen Interaktion. Die demenzbedingten Störungen schränken die betroffene Person in ihren Aktivitäten des täglichen Lebens und/oder des Berufs ein.
Weitere Infos erhalten Sie unter http://www.alz.ch/index.php/demenzkrankheiten.html.

Departement
Item for: Abteilung, Teil einer Organisation


Beispiele: Departement des Innern, Finanz- und Zolldepartement.

Dépistage des aneuploïdies
Item for: Examen minutieux des embryons conçus in vitro avant leur implantation dans l’utérus.


Cet examen permet de déceler les éventuelles anomalies du matériel génétique et de dépister des handicaps tels que la trisomie 21 (syndrome de Down).

Depression
Item for: Seelische Niedergeschlagenheit


Anzeichen einer Depression sind Stimmungsschwankungen und negative Gedanken. Verloren gehen oft auch Gefühle wie Freude, Lust, Interesse, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen.

Dépression
Item for: Abattement moral


La dépression se caractérise par des sautes d’humeur et des pensées négatives. Les personnes touchées perdent aussi souvent des sensations telles que la joie, l’envie, l’intérêt, le respect de soi, l’efficacité et l’empathie.

Design
Item for:

Gestaltung

Design for all
Item for: "Gestaltung für alle"


Design for all oder Design für Alle (DfA) ist ein Konzept für die Planung und Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen und Infrastrukturen. Ziel ist, dass alle Menschen dieses nutzen können — z.B. auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung. Procap Bauen verwendet diesen Begriff vor allem für Gebäude. Ist etwas gemäss "Design for all" gebaut, ist es auch zugänglich für Menschen mit Behinderung.

Design for all
Item for: «Conception pour tous»


Le concept «Design for all» (DfA) invite à planifier et à concevoir des produits, des services et des infrastructures qui peuvent être utilisés par tous, y compris par les personnes âgées ou avec handicap, par exemple. Procap Construction utilise surtout ce terme pour les bâtiments. Une construction bâtie selon les principes du «Design for all» est aussi accessible aux personnes avec handicap.

Destination
Item for:

Reisezielort

Detektiv
Item for: Ermittler


Seine Aufgabe ist es, Missbräuche beim Anspruch auf IV-Renten aufzudecken.

Diagnose
Item for: Um welche Krankheit handelt es sich?


Eine Fachperson stellt aufgrund von Krankheitszeichen und Untersuchungen fest, an welcher Krankheit eine kranke Person leidet.

Diagnosemethoden
Item for:

Verfahren zum Erkennen von Krankheiten

Diskussionsforum
Item for:

Platz zum Austausch und zur Aufbewahrung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen

DOK
Item for: Dachorganisationen der privaten Behindertenkonferenz.


Zusammenschluss der eigenständigen Behindertenhilfe und –selbsthilfe. Seit 2015 heisst die Dachorganisation "Inclusion Handicap". Sie koordiniert die Aktivitäten der Mitglieder und vertritt die Interessen der Behindertenorganisationen gegenüber der Politik. Weitere Informationen finden Sie unter: www.inclusion-handicap.ch.

Dolmetscher/-in
Item for: Übersetzer/-in


Eine Fachperson, die während eines Anlasses direkt von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache übersetzt. Dies kann die Übersetzung zwischen verschiedenen Sprachen sein wie vom Französischen ins Deutsche. Es kann aber auch eine Übersetzung von gesprochener Sprache in Gebärdensprache sein.

DOSTO-Wagen
Item for:

Doppelstockwagen der SBB

Down-Syndrom
Item for: Gendefekt


Beim Down-Syndrom (auch: Trisomie 21 genannt) handelt es sich um einen Gendefekt. Das 21. Chromosom ist dreimal statt nur zweimal vorhanden.

DPI
Item for: Diagnostic préimplantatoire


Examen d’un embryon créé in vitro pour y déceler des éventuels troubles chromosomiques et maladies héréditaires avant qu’il soit implanté dans l’utérus.

DPN
Item for: Diagnostic prénatal


On entend par diagnostic prénatal les examens réalisés sur l’embryon dans l’utérus pour y déceler d’éventuels handicaps et maladies. Il existe pour ce faire des méthodes invasives (qui requièrent une intervention, par ex. les examens du liquide amniotique, du cordon ombilical ou du placenta) et non invasives (qui ne requièrent pas d’intervention, par ex. les tests sanguins ou les échographies).

DV
Item for: Delegiertenversammlung


Die Delegiertenversammlung ist das oberstes Vereinsorgan, bestehend aus Repräsentant/-innen der Sektionen. Sie tagt einmal im Jahr und entscheidet über die Organisationsgrundregeln sowie über die Verbandspolitik von Procap. Sie wählt den Zentralpräsidenten/die Zentralpräsidentin sowie die Mitglieder des Zentralvorstandes.  

Ecriture braille
Item for: Alphabet en relief


L’écriture braille est utilisée par les personnes aveugles et malvoyantes. Conçue en 1825 par le Français Louis Braille, elle se compose de modèles de points. Elle est généralement pressée sur le papier par l’arrière. Les points qui apparaissent ainsi en relief peuvent être touchés avec la pointe des doigts. Six points (trois en hauteur fois deux en largeur) forment la grille des différentes combinaisons qui représentent les lettres. Les six points donnent 64 possibilités de combinaison, espaces compris.

EDK
Item for: Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren


Sie befasst sich unter anderem mit der Regelung des Bildungswesens in allen Kantonen.

Egalité Handicap
Item for: Fachstelle für Gleichstellungsfragen


Die Fachstelle Egalité Handicap gehört zu Inclusion Handicap. Die Dachorganisation der Behindertenorganisationen ist auf Gleichstellungsfragen sowie auf Fragen des Sozialversicherungsrechts spezialisiert.
Weitere Infos finden Sie unter www.inclusion-handicap.ch/de/recht/rechtsberatung.

Egalité Handicap
Item for: Centre pour les questions d’égalité


Le centre Egalité Handicap fait partie d’Inclusion Handicap. L’association faîtière des organisations pour personnes avec handicap est spécialisée dans les questions d’égalité ainsi que du droit des assurances sociales.
Pour plus d’informations, voir http://www.inclusion-handicap.ch/fr/recht/rechtsberatung-44.html

EGMR
Item for: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg


Höchstes Gericht auf europäischer Ebene

Einfache Anfrage
Item for: Ein National- oder Ständerat stellt eine schriftliche Frage an den Bundesrat


Eine Einfache Anfrage ist eine schriftliche Frage eines National- oder Ständerates an den Bundesrat zu einem Thema, für das der jeweilige Bundesrat zuständig ist. Anders als bei einer Interpellation richtet sich die Antwort des Bundesrats auf die Einfache Anfrage nicht an den Rat, sondern den Parlamentarier, der gefragt hat. Daher kann im Anschluss an die Beantwortung im Rat keine Diskussion stattfinden. Wird eine Einfache Anfrage als „dringlich" erklärt, so wird sie, wenn möglich, noch in derselben Session behandelt, in der sie eingereicht wurde. Auf jeden Fall muss der Bundesrat sie innerhalb von drei Wochen beantworten.
Weitere Informationen zu Politik und Wirtschaft: www.vimentis.ch/d/lexikon.

Einsprache
Item for: Rechtsmittel


Erstes Rechtsmittel, um sich zu wehren, zum Beispiel gegen einen Entscheid der Invalidenversicherung oder eine Baubewilligung für einen Bauplan, der nicht hindernisfrei ist.

EL
Item for: Ergänzungsleistungen


Sie erbringt umfassende Leistungen für Hilfe, Pflege und Betreuung zu Hause durch die Spitex, direkt angestellte Personen oder Familienangehörige. Die Kosten müssen belegt sein und werden nur soweit vergütet, als sie nicht bereits durch andere Versicherungen gedeckt sind. Die Obergrenze für die Vergütung der Pflege zu Hause beträgt für alleinstehende Personen maximal CHF 90'000.–. Unter welchen Voraussetzungen Leistungen in welchem Umfang vergütet werden, ist kantonal geregelt.
Weitere Infos:

ELG
Item for:

Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung

Employé-e en intendance AFP
Item for: Apprentissage ou formation élémentaire de deux ans


L’apprenti-e aide l’équipe de cuisine à préparer les plats et accomplit des tâches routinières telles que la vaisselle, la distribution des repas et le stockage. Il ou elle nettoie les locaux et le mobilier de manière économique et écologique, fait la lessive, répare des textiles, accomplit des tâches simples de l’accueil des clients et aide à faire le service ou à dresser les tables. Il peut aussi depuis peu réaliser des travaux d’entretien du bâtiment ou de jardinage.
Pour plus d’informations, voir http://www.hauswirtschaft.ch/index.cfm?id=72&language=fr

Ergotherapie
Item for: Sitzungen mit auf den Einzelnen zugeschnittenen Übungen und sinnvollen Tätigkeiten.


Ziel ist die Stärkung von Kranken. Sie sollen sich besser selbst versorgen können. Ihre Leistungen sollen gestärkt werden. Und auch in der Gestaltung ihrer Freizeit sollen sie selbstständiger werden.

Ergothérapie
Item for: Séances d’exercices individuels et d’activités utiles


L’objectif est de renforcer les malades pour qu’ils puissent prendre mieux soin d’eux-mêmes, améliorent leur performance et gagnent en autonomie dans l’organisation de leur temps libre.

Ethik
Item for:

Ethik befasst sich mit den Gründen und Folgen menschlichen Handelns gemäss der Unterscheidung von Gut und Böse. Wobei Menschen je nach Gesellschaft, Religion und Wertvorstellungen unterschiedliche Ansichten haben, was gut und was böse ist.

Ethique
Item for:

L’éthique porte sur les causes et les conséquences de l’action humaine en se basant sur la distinction entre le bien et le mal, dont les hommes se font une conception différente en fonction de leur société, de leur religion et de leurs valeurs.

ethisch
Item for:

Handeln gemäss der geltenden Ethik.

Eugenik
Item for: "Erbgesundheitslehre"


In Nazideutschland wurde die aus der Eugenik entstandene Rassenhygiene zur Rechtfertigung benutzt, um als „lebensunwert“ definierte Menschen umzubringen. Im Rahmen der „Aktion T4“ und der „Aktion Brandt“ wurden in Nazideutschland etwa 100‘000 Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen ermordet.

Eugénisme
Item for:


Dans l’Allemagne nazie, l’hygiène raciale fondée sur l’eugénisme était utilisée pour justifier de tuer les personnes considérées comme «indignes de vivre». Près de 100’000 personnes atteintes d’un handicap mental et physique ont été assassinées dans le cadre de l’«action T4» et de l’«action Brandt».

Euro-Key
Item for: Schlüsselsystem für hindernisfreie Einrichtungen


Weitere Infos finden Sie unter www.eurokey.ch/.

Euro-Key
Item for: Système assurant la fermeture d’installations sans obstacles


Pour plus d’informations, voir le site http://www.eurokey.ch/indexFR.html

Existenz
Item for:

Dasein, Leben

existenziell
Item for:

lebensnotwendig

Existenzminimum
Item for: Finanzieller Mindestbetrag, den ein Mensch zum Leben braucht.


Unterlagen zur Berechnung des Existenzminimums finden Sie unter https://www.bj.admin.ch/content/dam/data/bj/wirtschaft/schkg/bs/01-bs-ks-d.pdf.

existieren
Item for:

sein

FABI
Item for:

Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (Bahneinrichtung)

Factsheet
Item for: Tatsachenblatt


Es gibt einen Überblick zu einem Thema, zum Beispiel "Berufsbildung für alle — auch für Menschen mit Behinderungen".

Fécondation in vitro
Item for:


Fécondation d’un ovule en éprouvette

fédéraliste
Item for:


Réglé par les cantons

Flash-mob
Item for:

Action brève, spontanée en apparence mais en fait organisée, qui se tient dans un lieu public.

Flashmob
Item for:

Kurze, scheinbar spontane, in Wahrheit aber organisierte Aktion mit Menschen auf öffentlichen Plätzen.

flexibler Rentenbezug
Item for:

Mischung aus Teilvorbezug und Teilaufschub einer Rente

FMedG
Item for: Fortpflanzungsmedizingesetz


Es ist ein Schweizer Gesetz, das die Vorschriften über den Umgang mit menschlichem Keim- und Erbgut regelt.

Focus
Item for: Online-Zeitschrift der Fachstelle Egalité Handicap


Heute: Inclusion Handicap. Weitere Infos finden Sie unter www.inclusion-handicap.ch/de/recht/publikationen/handicap-und-recht/focus.

Focus
Item for: Revue en ligne du centre Egalité Handicap


Aujourd’hui: Inclusion Handicap. Pour plus d’informations, voir http://www.inclusion-handicap.ch/fr/recht/publikationen/handicap-und-recht/focus-81.html

föderalistisch
Item for:

nach Kantonen

Fondation Cerebral
Item for: Fondation suisse en faveur de l’enfant infirme moteur cérébral


La fondation soutient plus de 8’900 familles et leurs proches handicapés moteurs cérébraux à travers la Suisse. Elle s’engage pour que les personnes handicapées motrices cérébrales puissent sans problème trouver leur place dans la société. Toutes les mesures qui aident les personnes concernées à bénéficier d’un maximum de qualité de vie sont prises ou soutenues. Le conseil porte sur des questions d’ordres personnel, social et financier en rapport avec le handicap (soins/encadrement, école, thérapie, moyens auxiliaires, maintien et encouragement de l’autonomie, mobilité). Il fait partie des tâches centrales de la Fondation et est offert gratuitement.
Pour plus d’informations, voir www.cerebral.ch/fr

Fonds
Item for:

Topf für zweckbestimmte Geldmittel

Forfait pour les logements accessibles
Item for: Aide censée contribuer à financer le loyer d’un logement accessible en fauteuil roulant.


Ce forfait s’élève actuellement à 300 francs par mois. Procap demande à ce qu’il passe à 600 francs.
Pour plus d’informations, voir http://www.parlament.ch/fr/centers/documents/

Formation avec attestation
Item for: Apprentissage abrégé de deux ans avec diplôme AFP


Cette formation de base de deux ans pour les apprentis disposant d’aptitudes pratiques est venue remplacer la formation élémentaire en 2005. 39 formations avec attestation sont en vigueur aujourd’hui et onze autres se trouvent en phase de consultation. Le nombre total de conventions de prestations avec attestation est en augmentation. Le degré de formation a été revu à la hausse par rapport à la formation élémentaire. Elle se termine par un diplôme AFP et s’effectue dans de petites classes avec encadrement individuel. Environ 20 % des participant-e-s évoluent ensuite vers une formation CFC.
Pour plus d’informations, voir le site https://www.curaviva.ch/Home/P1GIn/?lang=fr
Concernant la loi fédérale: www.admin.ch/opc/fr/classified-compilation/20001860/index.html#a37

Fotoshooting
Item for:

Fotos werden für einen bestimmten Auftrag oder Zweck gemacht.

Fötus
Item for:

Lebewesen in der frühen Form seiner Entwicklung, das normalerweise im Bauch seiner Mutter heranwächst, bis es geboren wird. 

Fraktion
Item for:

Ein Parlament ist aufgeteilt in Fraktionen. In einer Fraktion sind normalerweise Mitglieder derselben Partei. Kleinere Parteien oder einzelne Politiker können sich einer Fraktion anschliessen. Die Fraktionen treffen sich vor der Beratung im Parlament, um die Ratsgeschäfte vorzubereiten: Sie diskutieren, um sich eine Meinung zu bilden und bestimmen, wer die jeweilige Fraktionsmeinung im Parlament vorstellt. Nur grössere Fraktionen haben das Recht, in Kommissionen Einsitz zu nehmen.

Informationen zu den Fraktionen der Bundesversammlung gibt es unter www.parlament.ch/de/organe/fraktionen.

Fruchtwasserpunktion
Item for: Fruchtwasseruntersuchung


Nach Ablauf der 14. bis 18. Schwangerschaftswoche wird mit einer dünnen Hohlnadel Fruchtwasser aus der Fruchthülle entnommen. Die gewonnenen Zellen werden einige Tage gezüchtet und dabei auf Down-Syndrom und andere Genbeschädigungen untersucht. Die Ergebnisse liegen nach zehn Tagen vor.

FSCMA
Item for: Fédération suisse de consultation en moyens auxiliaires pour personnes handicapées et âgées


La Fédération est une organisation indépendante, spécialisée dans les questions liées à la vie autonome et sans obstacles.  Elle conseille les personnes handicapées et âgées ainsi que leurs proches et les aide à se procurer les moyens auxiliaires adéquats.
Exma VISION est l’exposition permanente de moyens auxiliaires de la FSCMA. Que vous recherchiez des produits vous permettant de devenir plus indépendant, d’améliorer votre mobilité ou pour un habitat sans obstacle: vous pourrez regarder et essayer plus de 600 articles du commerce spécialisé dans son exposition à Oensingen.
Pour plus d’informations, voir www.fscma.ch

Fundraising
Item for:

Mittelbeschaffung, zum Beispiel durch Spenden von Geld und/oder Material wie Altkleider, alte Schuhe oder Fremdwährung

Fœtus
Item for:

Etre vivant au premier stade de son évolution, qui grandit normalement dans le ventre de sa mère jusqu’à la naissance.

Gala
Item for:

Festveranstaltung, festliche Veranstaltungsfeier

Gendefekt
Item for:

Eine Vielzahl von Einflüssen kann Veränderungen in unseren Genen (auch Mutationen genannt) hervorrufen. Diese stören oftmals die Funktion des Gens und wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Fehler in einzelnen Genen können zu Erbkrankheiten führen. Beispiele dafür sind die Cystische Fibrose oder die Bluterkrankheit. Zum Teil tritt so eine Erkrankung bereits bei einem oder beiden Elternteilen auf. Häufig sind Eltern aber auch, ohne es zu wissen, Träger des Gendefekts: Die Erkrankung zeigt sich bei ihnen nicht, sie können sie jedoch an ihre Kinder vererben.

Génétique
Item for:


Qui concerne le développement du matériel génétique

genetisch
Item for: Entwicklung des Erbguts betreffend
Génie génétique
Item for:


Science des interventions dans le matériel génétique

Gentechnologie
Item for:

Wissenschaft der Eingriffe in das Erbgut

GoSwim
Item for: Projekt von Procap, um Hallen- und Freibäder besser zugänglich zu machen für Menschen mit Behinderungen


Mit dem Projekt GoSwim hat Procap fast alle Schwimm- und Hallenbäder der Schweiz auf ihre Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen untersucht. Die besuchten Schwimmbäder wurden über Verbesserungsmassnahmen informiert.
Informationen zum Projekt sind zu finden unter: www.goswim.ch.
Die Daten zur Zugänglichkeit sind hier aufgelistet: www.Swiss-Swimming.ch/goswim.

GoSwim
Item for: Projet de Procap visant à rendre les piscines couvertes et extérieures plus accessibles aux personnes avec handicap


Dans le cadre du projet GoSwim, Procap a examiné l’accessibilité de presque toutes les piscines couvertes et extérieures de Suisse. Les piscines inspectées ont été informées des mesures correctives à prendre.
Pour plus d’informations sur le projet, voir: http://www.procap.ch/index.php?id=2448&type=0&&type=0&L=3

Les données sur l’accessibilité sont présentées ici: https://www.swiss-swimming.ch/fr/sport-pour-tous/sport-populaire/piscines

Grischun
Item for:

Graubünden auf Rätoromanisch

Groupe parlementaire
Item for:


Un parlement est divisé en différents groupes qui rassemblent normalement les membres d’un même parti. Les partis plus petits ou des élus individuels peuvent se joindre à un groupe parlementaire. Ces groupes se réunissent avant les débats au Parlement pour préparer les dossiers du Conseil. Ils définissent leur opinion et décident qui la présentera devant le Parlement. Seuls les grands groupes parlementaires ont le droit de participer aux commissions.

Pour plus d’informations sur les groupes de l’Assemblée fédérale, voir https://www.parlament.ch/fr/organe/groupes

Handicap intellectuel
Item for:


Limitation au niveau de l’apprentissage des matières scolaires

Handicap sensoriel
Item for:

Handicap qui se caractérise par la limitation d’un ou plusieurs des cinq sens (vue, ouïe, odorat, goût, toucher)

Hauswirtschaftspraktiker/in EBA
Item for: Zweijährige Lehre oder Anlehre


Der oder die Lernende unterstützt das Küchenteam beim Kochen, erledigt Routinearbeiten wie Abwasch, Speiseverteilung und Lagerung. Er oder sie reinigt Räume und Mobiliar ökonomisch und ökologisch, ebenso einfache Arbeiten des Wäschekreislaufs und der Instandhaltung von Textilien. Sie oder er verrichtet einfache Arbeiten in der Gästebetreuung wie Mithilfe beim Service oder Tischdecken. Neu hinzu kommen Mitarbeit im Gebäudeunterhalt sowie bei der Gartenarbeit.
Weitere Infos finden Sie unter www.hauswirtschaft.ch/1-hauswirtschaftspraktikerin-eba.htm.

HE
Item for: Hilflosenentschädigung


Menschen erhalten sie, welche dauerhaft auf die Hilfe bei schweren seelischen oder körperlichen Gebrechen sowie auf die Überwachung, Begleitung oder Pflege durch Dritte angewiesen sind.
Weitere Infos finden Sie unter www.ahv-iv.ch/de/Sozialversicherungen/Invalidenversicherung-IV.

Heilpädagogik
Item for: Lehre der Erziehung von Kindern oder Erwachsene mit Behinderung


Die Aufgabe der Heilpädagogik ist es, Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. Verhaltensstörungen oder mit geistigen, psychischen, körperlichen und sprachlichen Beeinträchtigungen sowie deren Umfeld zu helfen. Dazu werden passende pädagogisch-therapeutischer Angebote eingesetzt. Die betreuten Personen sollen dadurch lernen, Beziehungen aufzunehmen und verantwortlich zu handeln, Aufgaben zu übernehmen und dabei Sinn und Wert erfahren. Dazu stellen Heilpädagogen fest, welche Probleme und Störungen, aber auch welche Ressourcen und Fähigkeiten die zu betreuende Person hat. Entsprechend werden individuelle Förder- und Behandlungspläne erstellt.

Hotline
Item for:

Telefonnummer, unter welcher Hilfe angefordert werden kann.

Hurtigruten
Item for: Ehemalige Postschiff-Route in Norwegen, auf der jetzt vor allem Touristen fahren


Heute fahren die kombinierten Fracht-, Passagier- und Kreuzfahrtschiffe die Küstenlinie Norwegens zwischen Bergen und Kirkenes ab, wobei der eigentliche Postverkehr 1984 eingestellt wurde. Die Hurtigruten-Strecke ist heute neben ihrer ursprünglichen Funktion als Transportmittel eine international bekannte Touristenattraktion.

Hurtigruten
Item for: Ancien itinéraire parcouru par les navires postaux en Norvège, devenu aujourd’hui essentiellement touristique


Le transport postal le long de la côte norvégienne a été interrompu en 1984, laissant la voie libre aux navires marchands, de passagers et de croisière entre Bergen et Kirkenes. Au-delà de sa fonction initiale de moyen de transport, la ligne Hurtigruten est aujourd’hui une attraction touristique mondialement célèbre.

Hypotonie musculaire
Item for:

Forme de faiblesse musculaire

Identität
Item for:

Wiedererkennbarkeit, bezogen auf Sprache und Kultur, insbesondere auf Gebärdensprache und Gehörlosenkultur.

IGGH
Item for: Interessengemeinschaft Gehörlose, Hör- und Sprachbehinderte

Sie engagiert sich auf verschiedenen Gebieten für die gleichberechtigte Teilhabe von Gehörlosen und Menschen mit Hörproblemen. Dies geschieht sowohl in der Gesellschaft als auch im öffentlichen Raum.
Weitere Infos finden Sie unter www.iggh.ch.

Immobilienbörse
Item for: Vermittlungsplattform für Wohnungen


Procap betreibt eine eigene, nicht kommerzielle Wohnungsbörse. Hier geht's zur entsprechenden Unterseite.

Auf der Procap-Website befindet sich eine Sammlung von Immobilienbörsen, auf denen sich rollstuhlgängige Wohnungen herausfiltern lassen.

Impulsreferat
Item for:

Eine kurze Präsentation oder ein Vortrag, welche wichtige Daten zu einer Sachlage vorstellen.

In vitro-Fertilisation
Item for:

Befruchtung einer Eizelle im Reagenzglas

inakzeptabel
Item for:

unannehmbar

Inclusion
Item for: L’inclusion requiert/accepte l’appartenance naturelle des personnes avec handicap à notre société.


La diversité devient la norme. L’inclusion implique la codécision, la contribution et la participation pour tous, sans exception. C’est à la société de s’adapter aux différents besoins des individus, et pas l’inverse.

Individualreisende
Item for:

Reisende, die alleine unterwegs sind; Gegenteil von Pauschalreisenden

Induktionsschleifen
Item for: Kontaktschleifen, Berührungsschleifen


Eine Induktionsschleifenanlage macht es möglich, dass Hörgeräteträger störungsfrei Audiosignale wie Musik in Kinos und Theatern sowie Wortbeiträge bei Veranstaltungen und Vorträgen (z.B. in Kirchen etc) drahtlos über die Hörgeräte empfangen. Dazu muss ein Hörgerät eine sogenannte Telefonspule (kurz: T-Spule) haben, die das elektromagnetische Wechselfeld der Induktionsschleife aufnimmt.

infrastrukturell
Item for:

die Einrichtung betreffend

Initiant/in
Item for:

Eine Person, welche etwas anregt, ins Leben ruft oder gründet.

Initiative
Item for: Politisches Mittel


Die Volksinitiative ist in der direkten Demokratie der Schweiz ein politisches Recht, das von Stimmberechtigten auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene ergriffen werden kann. Mit einer ausformulierten Volksinitiative oder einer allgemeinen Anregung kann eine Teilrevision der Bundesverfassung verlangt werden. Diese betrifft einen oder mehrere Artikel oder Absätze.

Damit auf nationaler Ebene eine Volksinitiative zustande kommt, müssen die Initianten innerhalb von 18 Monaten die gültige Unterschriften von 100'000 Stimmberechtigten sammeln. Dann diskutieren Bundesrat und Parlament über diese Initiative. Sie können diese auch zur Ablehnung empfehlen oder einen Gegenvorschlag ausarbeiten, der meist weniger weit geht. Wenn das Initiativkomitee mit dem Gegenvorschlag einverstanden ist, kann es seine Initiative zurückziehen. Ansonsten stimmen das Volk und die Kantone darüber ab. Wird die Volksinitiative (oder der direkte Gegenentwurf) in der Volksabstimmung angenommen, so muss das Parlament in den meisten Fällen aufgrund der neuen Verfassungsbestimmung(en) ein Umsetzungsgesetz ausarbeiten.
Weitere politische Begriffe finden sich auch unter www.vimentis.ch/d/lexikon.

Initiative
Item for: Moyen politique


Dans le système de démocratie directe qui prévaut en Suisse, l’initiative populaire est un droit politique que les électeur-trice-s peuvent faire valoir aux niveaux fédéral, cantonal et communal. Elle permet de demander une révision partielle de la Constitution fédérale, c’est-à-dire d’un ou plusieurs de ses articles ou paragraphes.

Pour qu’une initiative populaire prenne forme au niveau national, ses auteurs doivent rassembler dans un délai de 18 mois les signatures valables de 100’000 électeur-trice-s. S’ils y parviennent, elle est soumise à l’examen du Conseil fédéral et du Parlement. Ceux-ci peuvent proposer de la rejeter ou élaborer un contre-projet qui va souvent moins loin. Si le comité d’initiative est d’accord avec le contre-projet, il peut retirer son initiative. Sinon, le peuple et les cantons votent. Si l’initiative populaire (ou le contre-projet direct) est adoptée lors de la votation populaire, le Parlement doit dans la plupart des cas élaborer une loi de transposition basée sur la ou les nouvelle(s) disposition(s) de la Constitution.

Pour d’autres termes politiques, voir www.vimentis.ch/f/lexikon

Initiative cantonale
Item for: Initiative d’un canton


Un canton peut soumettre un projet ou une demande conçue en termes généraux de modification de la Constitution, d’une loi ou d’un arrêté fédéral auprès de l’Assemblée fédérale.
Pour plus d’informations sur l’Assemblée générale, voir https://www.parlament.ch/fr

Inklusion
Item for: Die Inklusion verlangt/akzeptiert eine selbstverständliche Zugehörigkeit von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft.


Verschiedenheit ist die Normalität. Inklusion bedeutet Mitbestimmung, Mitgestaltung und Teilhabe für alle Menschen ohne Ausnahme. Die Gesellschaft hat sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen anzupassen und nicht umgekehrt.

inklusive Gesellschaft
Item for:

Eine Gesellschaft, in der alle gleichberechtigt dazugehören und teilnehmen können, ob mit oder ohne Behinderung.

Inkrafttreten
Item for:

Beginn oder Zeitpunkt, ab wann etwas gültig wird, z.B. ein Gesetz

Insieme
Item for: Organisation der Eltern von Kindern mit geistiger Behinderung


Die Organisation besteht aus dem Dachverband Insieme Schweiz und regionalen Vereinen. Insieme engagiert sich für rechtliche Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Voraussetzungen, die es Menschen mit einer geistigen Behinderung erlauben, ein würdiges Leben zu führen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.insieme.ch.

Insieme
Item for: Organisation des parents d’enfants atteints d’un handicap mental


L’organisation se compose de l’association faîtière Insieme Suisse et d’associations régionales. Insieme s’engage pour les conditions-cadres légales et les conditions sociales permettant aux personnes atteintes d’un handicap mental de mener une vie digne.

Pour plus d’informations, voir http://insieme.ch/fr/

INSOS
Item for: nationaler Branchenverband der Institutionen, in denen Menschen mit Behinderung leben und arbeiten


INSOS Schweiz vertritt als nationaler Branchenverband die Interessen von 800 Institutionen für Menschen mit Behinderungen. 60'000 Menschen finden in den angeschlossenen Institutionen Arbeit, eine Tagesstruktur sowie ein Zuhause. Sie erhalten die Möglichkeit, eine Integrationsmassnahme oder eine berufliche Massnahme zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.insos.ch.

INSOS
Item for: Association de branche nationale des institutions au sein desquelles les personnes avec handicap vivent et travaillent


En tant qu’association nationale de branche, INSOS Suisse représente les intérêts de 800 institutions pour des personnes avec handicap. Quelque 60’000 personnes y trouvent du travail, une structure de jour ou un espace de vie et peuvent y accomplir des mesures d’intégration ou d’ordre professionnel.

Pour plus d’informations, voir www.insos.ch/fr

inspirieren
Item for: anregen


Hier: Ferien- oder Kulturangebote.

Instanz
Item for: Gerichtliche Ebene


Beispiele sind Bezirksgericht, Obergericht oder Bundesgericht.

Institut
Item for:

Bildungs- und Forschungsanstalt

Integration
Item for: Eingliederung


Integration unterscheidet "normale" und "nicht normale" Menschen. Es geht darum, die "nicht normalen" Menschen in eine gesellschaftlich definierte Norm einzubeziehen. Die "nicht normalen" müssen sich dieser Norm anpassen und sich einbeziehen (integrieren) lassen.

Integrationsmassnahmen
Item for: Eingliederungsmassnahmen


Die Eingliederungsmassnahmen haben das Ziel, die Erwerbsfähigkeit von Versicherten wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Ist dies nicht möglich, können Ausbildungen und Arbeitsplätze in einem geschützten Bereich vermittelt werden.
Weitere Infos finden sie unter https://www.ahv-iv.ch/p/4.09.d.

integrativ
Item for:

eingliedernd

integrative Beschulung
Item for:


Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung werden an den normalen Schulstoff herangeführt.

intellektuelle Behinderung
Item for:

Einschränkung beim Erlernen von Schulstoff

interaktiv
Item for: wechselseitig, gegenseitiger Austausch


Man kann eigene Interessen einbringen und das Gegenüber (Mensch, Maschine oder Computerprogramm) geht darauf ein.

interdisziplinär
Item for:

aus verschiedenen Fachrichtungen zusammengesetzt

interimistisch
Item for:

vorübergehend

Interpellation
Item for:


L’interpellation permet à un conseiller (national ou aux Etats) de présenter au Conseil fédéral ou au gouvernement cantonal ou communal une question écrite pour obtenir des informations sur des événements importants, des problèmes de politique étrangère ou intérieure ainsi que des affaires administratives.

Si le Conseil fédéral y répond, un débat peut se tenir au Conseil. Si une interpellation est qualifiée d’«urgente», elle est traitée dans la mesure du possible pendant la même session que celle durant laquelle elle a été soumise. En règle générale, les interpellations sont examinées lors de la session suivante.

Pour d’autres termes politiques, voir www.vimentis.ch/f/lexikon

Interpellation
Item for:

Mit einer Interpellation stellt ein Ratsmitglied (National- oder Ständerat) dem Bundesrat oder der kantonalen oder kommunalen Regierung eine schriftliche Frage, um Auskunft zu erhalten über wichtige Ereignisse, Probleme der Aussen- oder Innenpolitik sowie Angelegenheiten der Verwaltung.

Hat der Bundesrat die Interpellation beantwortet, kann im Rat eine Diskussion stattfinden. Wird eine Interpellation als „dringlich" erklärt, so wird sie, wenn möglich, noch in derselben Session behandelt, in der sie eingereicht wurde. Ansonsten wird eine Interpellation in der Regel während der folgenden Session beantwortet.
Weitere politische Begriffe finden Sie auch unter www.vimentis.ch/d/lexikon.

interpretativ
Item for:

deutend

interpretieren
Item for:

deuten

intervenieren
Item for:

sich einmischen, einschreiten

Intervention
Item for: Moyen parlementaire permettant de soumettre une requête


En font principalement partie la question ordinaire, l’interpellation, la motion et le postulat. Ces quatre termes sont également définis dans le glossaire.

Intervention
Item for:

Einspruch oder Einmischung in einen Sachverhalt, der als störend empfunden wird.

Intouchables
Item for: Filmtitel


"Intouchables" ist ein Film aus dem Jahr 2011. Der deutsche Titel lautet: "Ziemlich beste Freunde".
Weitere Infos finden Sie auf Cineman.

Invalidenrenten
Item for: Betrag pro Monat, den die Invalidenversicherung (IV) auszahlt


Die Höhe der vollen Invalidenrente wird in Prozenten des versicherten Lohnes festgelegt. Die Höhe der Teilinvalidenrente entspricht der vollen Invalidenrente mal den Invaliditätsgrad.

Personen haben Anspruch auf:
a) eine volle Invalidenrente, wenn sie zu mindestens 70 % invalid sind;
b) eine Teilinvalidenrente, wenn sie zu mindestens 40 % und zu weniger als 70 % invalid sind.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.ahv-iv.ch/p/4.04.d.

Invaliditätsbemessung
Item for: Methode, um den Invaliditätsgrad zu berechnen


Bei Erwerbstätigen bemisst die IV-Stelle den Invaliditätsgrad mit einem Einkommensvergleich: Wie viel könnte jemand ohne den Gesundheitsschaden verdienen? Wie viel könnte jemand nach dem Gesundheitsschaden und nach der Durchführung von Eingliederungsmassnahmen verdienen? Die IV berücksichtigt dabei nicht, ob jemand tatsächlich eine solche Stelle gefunden hat und den berechneten Lohn erhält. Der Unterschied zwischen dem Lohn vorher und dem theoretischen, tieferen Lohn zum Zeitpunkt der Berechnung ergibt die invaliditätsbedingte Erwerbseinbusse.

Bei Nichterwerbstätigen klären die Fachleute der IV an Ort und Stelle ab, wie stark sich die Behinderung im bisherigen Aufgabenbereich, also zum Beispiel im Haushalt, auswirkt.

Bei teilweise Erwerbstätigen berechnet die IV-Stelle den Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen: im Erwerbsleben (Erwerbseinbusse) und im bisherigen Aufgabenbereich (Betätigungsvergleich).
Weitere Informationen finden Sie unter www.ahv-iv.ch/de/Sozialversicherungen/Invalidenversicherung-IV/.

Invaliditätsgrad
Item for:

Von der Invalidenversicherung berechneter Grad der Behinderung/Einschränkung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ahv-iv.ch/de/Sozialversicherungen/Invalidenversicherung-IV/.

invasiv
Item for:

eindringend

investieren
Item for:

verwenden/einsetzen (Beispiele: Zeit, Energie oder Geld)

Investitionen
Item for:

Einsatz von Geldmitteln

IPZ
Item for: Intensivpflegezuschlag


Menschen erhalten ihn, wenn sie andere Menschen mit einer Behinderung mit grossem Aufwand betreuen und überwachen.

IV
Item for: Eidgenössische Invalidenversicherung


Wer aufgrund einer Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt ist bei der Erwerbsarbeit oder sonstigen Tätigkeit (z.B. Hausarbeit), kann sich bei der IV anmelden. Die IV misst den Invaliditätsgrad und versucht, die Person durch Eingliederungsmassnahmen in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Wenn dies nicht möglich ist, erhalten berechtigte Antragssteller eine IV-Rente.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ahv-iv.ch/de/Sozialversicherungen/Invalidenversicherung-IV.

IVSK
Item for: IV-Stellen-Konferenz


Die IVSK mit Sitz in Luzern ist der Dachverband der 26 IV-Stellen in den Kantonen, der IV-Stelle des Bundes für Versicherte im Ausland und der liechtensteinischen Invalidenversicherungsanstalt. Sie vertritt die Interessen der IV-Stellen, beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung der Invalidenversicherung und sorgt für eine einheitliche Rechtsanwendung durch Ausbildung und Erfahrungsaustausch.
Weitere Infos finden Sie unter www.ivsk.ch.

Joystick
Item for:

Spielhebel; Hebel als Eingabegerät für Computer und computergesteuerte Hilfsmittel, wird auch in für Behinderte umgebaute Autos verwendet

Juristische Person
Item for:

Unternehmen, Stiftungen, Vereine; Gegenteil von Einzelpersonen (natürliche Person)

Juror
Item for: Fachrichter


Beispielsweise bei Theateraufführungen oder bei Wettkämpfen

Jury
Item for:

Versammlung von Richtern, auch Preisrichtern

karitativ
Item for:

wohltätig

KKL
Item for:

Kultur- und Kongresszentrum Luzern

Klischee
Item for:

Vorurteil, wertende Vorstellung

KLV
Item for: Krankenpflege-Leistungsverordnung


Sie beinhaltet unter anderem ärztliche Leistungen, Leistungen durch Physiotherapeuten oder Leistungen durch Apotheker. Ebenfalls regelt sie Massnahmen der Krankheitsverhinderung, Leistungen bei Mutterschaft, zahnärztliche Behandlungen, Untersuchungen, Arzneimittel oder die Kosten von Badekuren, Transporten oder für die Rettung.

KMU
Item for:

kleinere und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden

Know-How
Item for: Gewusst wie, praktisches Wissen
kognitiv
Item for:

das Denken betreffend

kohärent
Item for:

zusammenhängend, nachvollziehbar

Kollektivmitglieder
Item for:

Mitgliedschaften von Verbänden, Vereinigungen und Einrichtungen

Koma
Item for:

tiefe Bewusstlosigkeit über einen längeren Zeitraum

Kommission
Item for:

Gruppe von Personen mit bestimmten Qualifikationen oder Befugnissen, der ein Auftrag erteilt wird, z.B. Untersuchungskommission, Expertenkommission. In der Politik sind Kommissionen eine vorberatende Gruppe mit Vertretern aller berechtigten Fraktionen, welche Geschäfte diskutieren und vorbereiten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.parlament.ch/de/organe/kommissionen.

Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit
Item for: SGK


National- und Ständerat haben je eine eigene solche Kommission (SGK-NR und SGK-SR). Sie beraten und verabschieden Gesetze zu Handen ihrer Kammern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.parlament.ch/de/organe/kommissionen/sachbereichskommissionen/kommissionen-sgk.

kommunal
Item for:

auf Gemeindeebene

Kompetenz
Item for:

Fähigkeit

konsolidieren
Item for:

vertiefen, festigen

Konvention
Item for: Übereinkommen, Übereinkunft


Ein Beispiel ist die Behindertenrechtskonvention, welche die Rechte von Menschen mit Behinderungen regelt.

Koordination
Item for:

Ausgleich, Abstimmung, Übereinstimmung

koordinieren
Item for:

in Übereinstimmung bringen, regeln

Korrespondenz
Item for:

schriftlicher Austausch

Label de qualité «Fitness Guide» de la FSCF
Item for: Certification pour les centres fitness


La certification est un procédé visant à prouver le respect de certaines exigences. Le label «Fitness Guide» met en avant les caractéristiques de la FSCF (Fédération suisse des centres fitness et de santé) et permet de la positionner plus clairement sur le marché.
Pour plus d’informations, voir www.sfgv.ch/fr/home.html

LaVIVA
Item for: Soirées inclusives pour les personnes avec et sans handicap


LaVIVA offre aux personnes avec handicap la possibilité de danser et faire la fête. Ces soirées sans obstacles sont organisées de manière régulière dans plus d’une dizaine de discothèques suisses.
Toutes les dates sont annoncées (en allemande) sur www.facebook.com/LaVIVAPARTY.
Pour plus d’informations, voir http://fr.laviva.ch

LaVIVA
Item for: Inklusive Partys für Menschen mit und ohne Handicap


LaVIVA bietet Menschen mit Behinderung die Gelegenheit, zu tanzen und zu feiern. Procap stellt sicher, dass der Zugang hindernisfrei ist. In mehr als einem Dutzend Klubs in der Schweiz finden regelmässig solche Partys statt.
Die aktuellen Daten sind zu finden unter www.facebook.com/LaVIVAPARTY.
Weitere Infos finden Sie unter www.laviva.ch.

Legat
Item for: Vermächtnis, Überschreibung


Ein Legat ist ein Teil eines Testaments. Zwar sind die Pflichtteile der gesetzlichen Erben wie Ehegatten, Kinder oder Eltern zu berücksichtigen. Eine Organisation wie Procap, der ein Vermächtnis zu Gute kommt, hat aber gegenüber den Erben Anspruch auf die vermachten Vermögenswerte. So können Sie Procap mit einer Bar- oder Sachspende aus Ihrem Nachlass berücksichtigen, wenn Sie sich mit den Zielen und Idealen unserer Organisation verbunden fühlen. Den Erlös aus Sachspenden wie einer Liegenschaft oder einer Antiquität kann Procap dann vollumfänglich für ihre Ziele einsetzen.

Ist kein Testament oder Erbvertrag vorhanden, wird Ihr Nachlass gemäss den Bestimmungen des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) aufgeteilt. Ohne Testament und ohne erbberechtigte Verwandte fällt Ihr gesamtes Erbe an den Staat.

Legislatur, Legislaturperiode
Item for:

Amtszeit von gewählten Volksvertretern, meist vier Jahre

Législature
Item for:

Durée du mandat des représentants élus du peuple, généralement quatre ans

Legs
Item for:

Un legs est une partie d’un testament. Si les parts réservataires des héritiers légaux tels que les conjoints, enfants ou parents doivent bien sûr être prises en compte, une organisation comme Procap à qui un legs est destiné a aussi des droits sur les biens légués. Si vous vous sentez proche des objectifs et idéaux de notre organisation, vous pouvez faire un don d’argent ou en nature à Procap dans le cadre de votre succession. Procap peut utiliser l’intégralité des recettes venant des dons en nature (par exemple un bien immobilier ou une pièce d’antiquité) pour ses objectifs.

En l’absence de testament ou de contrat d’héritage, votre succession est partagée conformément aux dispositions du code civil suisse (CC). En l’absence de testament et d’héritiers légaux, l’intégralité de votre héritage ira à l’Etat.

LHand
Item for: Loi sur l’égalité pour les handicapés


Cette loi régit l’égalité pour les personnes avec handicap en Suisse. Des prescriptions claires doivent permettre l’accessibilité pour tous. La loi est en vigueur depuis 2004.
Pour plus d’informations, voir https://www.admin.ch/opc/fr/classified-compilation/20002658/index.html

liberal
Item for:

freiheitlich

Liberalisierung
Item for: Öffnung


Abbau von staatlichen oder gesellschaftlichen Vorschriften, Verboten und Eingriffen. Hier geht es darum, dass Ärzte moderne medizinische Massnahmen durchführen können, die vorher aus ethischen Gründen verboten waren.

Livestream
Item for:

Direktübertragung, Sofortübertragung via Internet

Lobby
Item for: Groupe d’intérêt


Les lobbys s’engagent pour une cause précise, par exemple pour les droits des personnes avec handicap ou pour une certaine branche économique.

Lobby
Item for: Interessengruppe


Sie setzt sich für ein bestimmtes Anliegen oder eine Interessensgruppe ein, zum Beispiel für die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder für einzelne Wirtschaftszweige.

Lobbying
Item for: Défense d’intérêts aux niveaux politique et social


Les groupes d’intérêt essaient d’influencer les élus politiques en entretenant leur relation personnelle avec ces derniers pour qu’ils votent dans leur sens. Parfois, ils tentent de les pousser à soumettre des interventions sur les questions qui les concernent. Ils influencent par ailleurs l’opinion publique grâce à un travail de relations publiques.
Procap Suisse aussi mène un travail de lobbying, en ce sens que nous nous engageons pour les intérêts des personnes avec handicap auprès des élus politiques.
Plus d’informations sur notre page Politique.

Lobbying
Item for: Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft.

Interessengruppen versuchen, durch die Pflege persönlicher Verbindungen Politiker/-innen zu beeinflussen. Sie wollen erreichen, dass sie im Sinne der Interessegruppen abstimmen. Sie versuchen manchmal, Politiker/-innen zu veranlassen, Vorstösse zu ihren Themen zu machen. Ausserdem beeinflussen sie die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit.

Procap Schweiz betreibt auch Lobbying. Das heisst, wir setzen uns bei Politiker/-innen für die Interessen von Menschen mit Behinderung ein
Weitere Informationen dazu auf unserer Unterseite Politik.

Logopäd/in
Item for: Fachperson für Sprachheilkunde


Logopädinnen und Logopäden unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, Barrieren in der Kommunikation mit anderen zu überwinden und sich in der persönlichen Ausdrucksfähigkeit weiterzuentwickeln.

Logopède
Item for: Spécialiste de l’élocution


Les logopèdes aident enfants, jeunes et adultes à surmonter leurs difficultés à communiquer avec les autres et à développer leur capacité à s’exprimer.

look&roll
Item for: Kurzfilmfestival zum Thema "Leben mit Behinderung"


Alle zwei Jahre findet in Basel das internationale Filmfestival look&roll statt. Während mehreren Tagen laufen Kurzfilme zum Leben mit Einschränkungen. Die besten Wettbewerbsfilme werden von einer Fachjury und vom Publikum ausgezeichnet. Procap Schweiz hat den Aufbau dieses Filmfestivals 2006 ermöglicht. Seit 2016 finanziert Procap die Hälfte des Publikumspreises.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite sowie unter www.lookandroll.ch.

Es handelt sich um eine internationale Filmveranstaltung, die alle zwei Jahre Preise zum Bereich Behinderung vergibt.
Weitere Infos finden Sie ebenfalls unter www.lookandroll.ch.

LPC
Item for:

Loi fédérale sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse et survivants et à l’assurance-invalidité

LPMA
Item for: Loi sur la procréation médicalement assistée


Cette loi suisse définit les règles de la manipulation du patrimoine germinal et génétique humain.

Maladie de Parkinson
Item for: Maladie lentement évolutive du système nerveux


Au niveau moteur, elle se caractérise par des tremblements au repos, un appauvrissement et un ralentissement des mouvements et une rigidité. Parmi ses signes distinctifs non moteurs, qui sont déjà présents au début de la maladie ou peuvent même la précéder, figurent des troubles de l’odorat, des troubles du sommeil, de la constipation, des douleurs ou des changements de l’état émotionnel. Le médecin britannique James Parkinson (1755-1824) a été le premier à décrire précisément cette maladie, qui touche principalement les personnes âgées. Plus de 15’000 personnes en sont atteintes en Suisse. La maladie de Parkinson se caractérise par une dégénérescence continue des cellules nerveuses dans le système nerveux central (surtout dans le cerveau). Ses causes étant encore inconnues, elle est toujours incurable.

Pour plus d’informations, voir http://www.parkinson.ch/index.php?id=1&no_cache=1&L=2

Maladie psychique
Item for:

Un individu atteint d’une maladie psychique ou mentale peut éprouver des difficultés de perception, de réflexion, de sensation, de comportement, de traitement des événements vécus ou de relations avec les autres. Il existe de nombreuses maladies psychiques, par exemple: angoisses, phobies et attaques de panique / stress post-traumatique / troubles de la personnalité borderlines / dépression, burn-out et troubles bipolaires / troubles alimentaires / schizophrénie / addiction / trouble obsessionnel compulsif.

Les maladies psychiques peuvent être traitées et souvent guéries. La plupart des gens ne sont touchés par ce type de maladie qu’une fois dans leur vie. Le traitement varie en fonction de la pathologie et de son degré de gravité et consiste souvent en une combinaison de médicaments et de séances de psychothérapie. Plus une maladie psychique est décelée et traitée tôt, plus le traitement est efficace.

Pour plus d’informations, voir http://www.promentesana.org/wq_pages/fr/

Mandat
Item for: Procuration


Par exemple pour reprendre une représentation légale.

Mandat
Item for: Auftrag oder Ermächtigung


Beispielsweise zur Übernahme einer Rechtsvertretung.

Manifest
Item for:

öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten; Ergreifen von Massnahmen

Matinée
Item for:

Vormittags- oder Nachmittagsveranstaltung

MEDAS
Item for: Medizinische Abklärungsstellen


Abklärungsstellen wie Medas stellen medizinische Gutachten her. Diese werden dann nötig, wenn unklar ist, ob jemand Versicherungsleistungen beanspruchen darf. Die Eidgenössische Invalidenversicherung, die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), private Unfall-, Taggeld- und Haftpflichtversicherungen sowie Gerichte aus mehreren Kantonen geben die Gutachten in Auftrag.
Weitere Infos zu sämtlichen Abklärungsstellen finden Sie unter https://www.koordination.ch/online-handbuch/atsg/gutachten/gutachterstellen/.

Médias sociaux
Item for: Réseaux sociaux sur internet


Les médias sociaux sont les médias et technologies numériques. Ils permettent à leurs utilisateurs d’échanger de manière interactive. Chaque individu peut réagir à des contenus et recevoir des réactions immédiates à ses propres contenus (textes, photos ou vidéos). Facebook, Twitter, Whatsapp ou Instagram sont des exemples de médias sociaux.
Procap est active sur Facebook sur (en allemand): www.facebook.com/procap.
L’association possède également sa chaîne YouTube (en allemand): www.youtube.com/user/ProcapCH

Medienkonferenz
Item for: Veranstaltung zur Information der Medien


Amtliche Stellen, Verbände, Firmen, oder andere Organisationen führen Medien- oder Pressekonferenzen durch. Pressesprecher/-innen geben aktuelle Erkenntnisse, Neuigkeiten oder andere Informationen an die Presse weiter. Dabei können die Journalisten/-innen Fragen stellen.

Mietzinsmaxima
Item for: Höchstmöglicher Betrag, der ein Bezüger von Ergänzungsleistungen für die Bezahlung der Wohnungsmiete erhält


Der anrechenbare Mietzins-Höchstbetrag für EL-Beziehende deckt heute den Mietzins oft nicht mehr. Viele müssen schon seit Jahren Gelder des täglichen Lebensbedarfs für die Miete abzweigen. Die Erhöhung der Mietzinsmaxima wäre deshalb sinnvoll. Der Bundesrat will mit der EL-Reform den anrechenbaren Mietzins-Höchstbetrag anpassen. Zuletzt geschah dies 2001. Seither sind die Mieten um etwa 20 Prozent gestiegen. Die ständig steigenden Mieten sind für die EL-Beziehenden ein einschneidendes Problem.
Weitere Infos finden Sie auf unserer Unterseite Wohnen.

Molekular-genetische Bluttests
Item for:

Blutuntersuchung der Veränderung von Erbinformationen auf Zellebene

Monitoring
Item for:

Erfassung, Messung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorganges

Montants maximaux des loyers
Item for: Montant maximal qu’un bénéficiaire de prestations complémentaires perçoit pour payer son loyer


Il est rare aujourd’hui que le loyer maximal à prendre en compte pour les PC couvre le loyer réel et de nombreuses personnes sont contraintes depuis des années d’utiliser les fonds destinés à leurs besoins quotidiens pour compenser. Une hausse des montants maximaux serait donc bienvenue. Le Conseil fédéral entend adapter ces montants avec la réforme des PC, ce qui n’a plus été fait depuis 2001. Depuis, les loyers ont augmenté de 20 % environ. Cette hausse continue constitue un problème de taille pour les bénéficiaires des PC.
Pour plus d’informations, voir notre page Logements.

Voir aussi (26.02.2016): Communique de presse: montants maximaux pris en compte au titre du loyer dans les prestations complémentaires (2e délibération de la CSSS-N) [PDF, 1.07 MB]: http://www.inclusion-handicap.ch/fr/medias-59.html

Motion
Item for: Instrument politique


La motion permet à un conseiller (national ou aux Etats) de demander au Conseil fédéral ou au gouvernement cantonal ou communal de présenter un nouveau projet de loi ou d’arrêté, ou de mettre une mesure en œuvre. Si une motion est qualifiée d’«urgente», elle doit être traitée dans les plus brefs délais.
Le Conseil fédéral/gouvernement n’est cependant contraint d’agir que lorsque la motion est déposée par une majorité du Parlement. Dans ce cas, elle devient contraignante. Les autres instruments politiques tels que le postulat, l’interpellation ou la question ordinaire ne sont pas contraignants: il s’agit d’une simple suggestion faite au Conseil fédéral/au gouvernement.
Pour d’autres termes politiques, voir www.vimentis.ch/f/lexikon

Motion
Item for: Politisches Instrument


Mit einer Motion beauftragt ein Ratsmitglied (National- oder Ständerat) den Bundesrat oder die kantonale oder kommunale Regierung, einen Entwurf für ein neues Gesetz oder einen Beschluss vorzulegen oder eine Massnahme zu treffen. Wird eine Motion als dringlich eingereicht, muss sie so schnell als möglich behandelt werden.

Der Bundesrat/die Regierung muss aber nur aktiv werden, wenn eine Mehrheit des Parlaments die Motion überweist. In einem solchen Fall ist die Motion verbindlich. Die anderen politischen Instrumente wie das Postulat, die Interpellation oder die einfachen Anfrage sind nicht verbindlich, sondern nur eine Anregung an Bundesrat/Regierung.
Weitere politische Begriffe finden Sie auch unter www.vimentis.ch/d/lexikon.

MS
Item for: Multiple Sklerose


Es handelt sich um eine Entzündung des zentralen Nervensystems im Gehirn und im Rückenmark. Je nach betroffener Region können die Krankheitszeichen (Symptome) sehr unterschiedlich sein. Sie unterscheiden sich auch von Person zu Person, aber auch bei derselben Person — je nach Dauer — bezüglich Schwere der Erkrankung sowie der Tagesform.

Mögliche Krankheitsanzeichen können sein:

  • Sehstörungen (z.B. Sehschwäche, Doppelbilder)
  • Sprech- und Schluckstörungen
  • Schwindel
  • Empfindungsstörungen (Kribbeln, Temperaturempfindlichkeit)
  • Müdigkeit
  • Muskelschwäche
  • Muskelsteife (Spastik)
  • Kognitive Störungen (z.B. Konzentrations- und Gedächtnisstörungen)
  • Depressionen und Stimmungsänderungen
  • Schmerzen
  • Blasen- und Mastdarmstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen

Die «typische MS» gibt es nicht. Die meisten MS-Betroffenen erleben mehr als ein Krankheitsbild im Verlauf der Erkrankung. Manche Bilder treten bei vielen Betroffenen auf, aber kaum jemand erfährt alle möglichen Symptome. Die Krankheit gilt als unheilbar. Die heute existierenden Therapieangebote können den Verlauf der Krankheit nur mildern, bei einigen MS-Betroffenen wirken sie gar nicht.
Weitere Infos finden Sie unter https://www.multiplesklerose.ch/de/ueber-ms/multiple-sklerose/.

multimedial
Item for:

Werke, die aus mehreren Medien zusammengesetzt sind wie Texte, Fotos, Videos oder Zeichnungen

Muskuläre Hypotonie
Item for:

Eine Form der Muskelschwäche

Nachhaltigkeit
Item for:


Grundregel, wonach nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich erholen oder künftig wieder bereitgestellt werden kann. Bei einer nachhaltigen Entwicklung werden die Bereiche Wirtschaft, Gesellschaft und natürliche Umwelt berücksichtigt.

Natürliche Person
Item for:

Einzelpersonen. Das Gegenteil sind juristische Personen (Firmen, Stiftungen, Vereine).

neuropathischer Schmerz
Item for: Nervenschmerzen


Auffallend sind anfallsartige, einschiessende starke Schmerzen, die häufig als brennend, stechend oder auch dumpf beschrieben werden. Während beim Schmerz die Nervenbahnen normalerweise nur als Übermittler von Schmerzreizen dienen, ist bei neuropathischen Schmerzen das Nervensystem selbst der Auslöser von Schmerzen.

Neurosciences
Item for:

Sciences liées à la recherche sur le cerveau

Neurowissenschaften
Item for:

Wissenschaften zur Gehirnforschung

Newsletter
Item for:


Regelmässig erscheinendes Rundschreiben mit aktuellen Informationen, welches meistens elektronisch versendet wird.

Nice to have
Item for:

über das Notwendige hinaus

Niederflurkompositionen
Item for: Eisenbahnzug, Bus oder Tram mit besonders tiefliegenden Böden


Dies ermöglicht zusammen mit Haltestellen der entsprechenden Höhe, dass die Fahrgäste einsteigen können, ohne eine Treppe hochsteigen zu müssen. Dies ermöglicht es Menschen im Rollstuhl, ohne Hilfe einzusteigen.

Nischenprodukte
Item for:

Sie entstehen aus einer Nachfrage, welche nicht oder nur unzureichend durch den Markt abgedeckt werden kann.

Norm SIA 500 „Hindernisfreies bauen“
Item for: Schweizer Norm für hindernisfreies Bauen


Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für den Hochbau. Sie definiert, wie zu bauen ist, damit eine Baute oder Anlage als hindernisfrei (behindertengerecht) gilt.

Weitere Informationen auf unserer Unterseite Bauen.

Norme SIA 500 «Constructions sans obstacles»
Item for: Norme suisse pour la construction sans obstacles


La norme SIA 500 «Constructions sans obstacles» s’applique au secteur du bâtiment. Elle définit les critères à respecter pour qu’une construction ou infrastructure soit considérée comme sans obstacles (et donc adaptée aux personnes handicapées).
Pour plus d’informations, voir notre page Construction

NPO
Item for: Non Profit-Organisation


Organisation, die keinen finanziellen Gewinn machen will sondern sich für eine "gute Sache" einsetzt. Procap ist eine Non Profit-Organisation, die sich für Menschen mit Behinderungen stark macht. Es gibt aber auch Non Profit-Organisationen z.B. in den Bereichen Umwelt, Tierschutz, Entwicklungszusammenarbeit, Kultur, Bildung oder Gesundheit.

Numerische Chromosomenstörung
Item for:

Unregelmässigkeit bei der Anzahl Zellstränge

OFAS
Item for: Office fédéral des assurances sociales


Il s’agit de l’autorité de surveillance de l’assurance-invalidité (AI). L’OFAS est responsable de l’assurance-vieillesse et survivants (AVS), de l’assurance-invalidité, des prestations complémentaires (PC), de la prévoyance professionnelle (caisses de pension), des allocations pour perte de gain en cas de service et de maternité ainsi que des allocations familiales.
Pour plus d’informations, voir www.ofas.admin.ch

Office de médiation
Item for:

Bureau indépendant de réclamation

OFSPO
Item for:

Office fédéral du sport

OKP
Item for: Obligatorische Krankenpflegeversicherung


Sie übernimmt Behandlungen und Arzneikosten bei Krankheit, Unfall, Entbindungen und Abtreibungen.

Oligophrenie
Item for: Intelligenzminderung


Vererbter angeborener oder früh erworbener Intelligenzdefekt.

Ombudsstelle
Item for:

unabhängige Beschwerdestelle

OPAS
Item for: Ordonnance sur les prestations de l’assurance des soins


Elle couvre notamment les prestations des médecins, des physiothérapeutes et des pharmaciens. Elle régit également les mesures de prévention des maladies, les prestations de maternité, les soins dentaires, les examens, les médicaments ou les coûts des cures thermales, des transports ou de sauvetage.

Opposition
Item for: Moyen juridique


Il s’agit du premier moyen juridique permettant de s’opposer par exemple à une décision de l’assurance-invalidité ou à un permis de construire pour un projet qui n’est pas sans obstacles.

ORC
Item for: Ordonnance sur les règles de la circulation


Recueil de toutes les règles de la circulation

Ordonnance
Item for: Prescription délivrée par une autorité publique (Confédération, canton, commune)


L’ordonnance est subordonnée à la Constitution / à la loi. Elle étend la loi et régit sa mise en œuvre.

Organisationsstruktur
Item for:

Aufbau der Zuständigkeiten, Aufgaben und Ordnungen (Hierarchien) in einer Organisation.

öV
Item for: öffentlicher Verkehr


Für alle zugängliche Verkehrsmittel wie z.B. Bahn, Bus, Tram, Seilbahnen oder Linien-Schiffe.

Pantomime
Item for: Form der darstellenden Kunst


Pantomime bezeichnet sowohl eine Form der darstellenden Kunst, deren Darsteller in den meisten Fällen ohne Worte auskommen, als auch den Künstler selbst. Begebenheiten, Gegenstände, Örtlichkeiten und Charaktere werden hauptsächlich durch Bewegungen und das Mienenspiel verständlich gemacht. Dabei können Masken oder Schminkmasken Verwendung finden.

Papiliorama
Item for:

Schmetterlingshaus in Kerzers FR

Paralympische Spiele
Item for: Olympische Spiele für Menschen mit Behinderungen


Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind globale Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung. Sie sind an die Olympischen Spiele angelehnt.
Weitere Informationen finden Sie unter:

Paraplégie
Item for: Paralysie médullaire


La paraplégie est une forme de paralysie médullaire qui se caractérise par une lésion de la moelle épinière au niveau de la colonne dorsale ou lombaire. Le degré de paralysie influence les limitations et pertes de fonctions. Contrairement à un tétraplégique, le paraplégique peut toujours bouger ses bras et ses mains et conserve donc une certaine autonomie au quotidien.
Pour plus d’informations, voir http://www.paraplegie.ch/fr/pub/pan.htm

Paraplegie
Item for: Querschnittlähmung


Mit Paraplegie wird die Form der Querschnittlähmung bezeichnet, bei der eine Schädigung des Rückenmarks auf Höhe der Brust- oder Lendenwirbelsäule vorliegt. Der Grad der Lähmung hat Einfluss auf Funktions-Einschränkungen und -Verluste. Wer eine Paraplegie erlitten hat, ist – im Gegensatz zu einem Tetraplegiker — immer noch in der Lage, seine Arme und Hände wie vorher zu bewegen. So findet er sich im Alltag ordentlich zurecht.
Weitere Infos finden Sie unter http://www.paraplegie.ch/de/pub/pan.htm.

Parcours
Item for:

Rundkurs, z.B. bei einem Rennen

Parkinson-Erkrankung
Item for: Langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems


Die motorischen Erkennungszeichen können ein Zittern in Ruhestellung, eine Verarmung und Verlangsamung von Bewegungen sowie eine Steifigkeit sein. Die nicht-motorischen Erkennungszeichen, die bereits am Anfang der Erkrankung vorhanden sein oder der Krankheit sogar vorausgehen können, sind Störungen des Geruchsinns, Schlafstörungen, Verstopfung, Schmerzen oder Veränderungen des emotionalen Befindens. Erstmals hat der britische Arzt James Parkinson (1755-1824) die Krankheit sehr genau beschrieben.

Parkinson betrifft vorwiegend ältere Menschen. Über 15'000 Menschen in der Schweiz leiden an der Krankheit. Bei dieser bauen sich die Nervenzellen im zentralen Nervensystem (vor allem im Gehirn) fortlaufend ab. Da die Ursachen bisher unbekannt sind, gibt es keine Heilung.
Weitere Infos finden Sie unter www.parkinson.ch.

Parlament
Item for:

Versammlung von vom Volk gewählten Personen, die als Volksvertretung wirken. Sie bestimmen über neue Gesetze, übergeben dem Bundesrat/den kantonalen oder kommunalen Regierungen Aufträge und kontrollieren Rechnung und Budget der Regierung. Auf nationaler Ebene besteht das Parlament aus zwei Kammern: Dem Nationalrat und dem Ständerat.
Weitere Informationen zum nationalen Parlament finden Sie unter www.parlament.ch.

Parlement
Item for:

Assemblée de personnes élues par le peuple pour le représenter. Elles décident des nouvelles lois, confient des mandats au Conseil fédéral/aux gouvernements cantonaux ou communaux et contrôlent la comptabilité et le budget du gouvernement. A l’échelon national, le Parlement se compose de deux chambres: le Conseil national et le Conseil des Etats.
Pour plus d’informations sur le Parlement national, voir www.parlament.ch

Pauschalbetrag
Item for:

Mindestbetrag, der angerechnet wird, ohne dass Einzelbeträge durch Belege nachgewiesen werden müssen.

Pauschale
Item for:

Gesamtvergütung, etwa für eine Summe an Dienstleistungen

PC
Item for: Prestations complémentaires


Il s’agit des prestations complètes d’aide, de soins et de prise en charge à domicile assurées par l’ASSASD, des personnes engagées directement ou des proches. Les coûts doivent être justifiés et ne sont indemnisés que s’ils ne sont pas déjà couverts par d’autres assurances. Le montant maximal pour le remboursement des soins à domicile s’élève à 90’000.- CHF pour les personnes seules. Ce sont les cantons qui fixent les conditions et la portée de l’indemnisation des prestations.
Pour plus d’informations:

Pédagogie curative
Item for: Education des enfants ou adultes avec handicap


La mission de la pédagogie curative est d’aider les personnes présentant des troubles du comportement ou des limitations mentales, psychiques, physiques ou linguistiques ainsi que leur entourage. Elle recourt à des offres pédago-thérapeutiques adaptées pour leur apprendre à nouer des relations, à agir de manière responsable, à assumer des tâches et à en comprendre le sens et la valeur. Les pédagogues curatifs définissent d’abord les problèmes et troubles spécifiques des personnes qu’ils prennent en charge, mais aussi les ressources et aptitudes dont elles disposent, puis mettent en place des plans de soutien et de traitement individuels.

Personne morale
Item for:

Entreprises, fondations, associations; contraire de personne physique

Personne physique
Item for:

Particuliers. C’est le contraire d’une personne morale (sociétés, fondations, associations).

Petition
Item for: Politisches Instrument


Mit einer Petition kann jemand ein schriftliches Anliegen an eine zuständige Behörde richten. Die Behörden sind verpflichtet, vom Anliegen Kenntnis zu nehmen. Aber sie müssen es nicht behandeln und auch nicht beantworten. Allerdings geben sie meistens trotzdem eine Antwort. In der Schweiz kann jede Person, unabhängig von Alter und Staatsangehörigkeit, eine Petition machen. Zusammen mit anderen Behindertenorganisationen hat Procap Schweiz beispielsweise 2011 die Petition «Berufsbildung für alle – auch für Jugendliche mit Behinderung» eingereicht.
Siehe auch: www.vimentis.ch/lexikon

Pétition
Item for: Instrument politique


Une pétition permet d’adresser une demande écrite à une autorité compétente. Les autorités sont obligées de prendre connaissance de cette demande, mais pas de la traiter ni d’y réagir, même si elles y apportent souvent une réponse. En Suisse, n’importe qui peut lancer une pétition, indépendamment de l’âge et de la nationalité. Avec d’autres organisations pour personnes avec handicap, Procap Suisse a par exemple lancé en 2011 la pétition «Formation professionnelle pour tous – aussi pour les jeunes handicapés».
Voir aussi: www.vimentis.ch/f

Petitionäre
Item for:

Personen, die eine Petition gestartet haben.

Pétitionnaires
Item for:

Personnes à l’origine d’une pétition

Pfeiffer-Syndrom
Item for:

Seltene Erbkrankheit, die oft eine Missbildung des Schädels und/oder Fehlstellungen von Fingern und Zehen beinhaltet.

physisch
Item for:

körperlich

PID
Item for: Präimplantationsdiagnostik


Untersuchung eines im Reagenzglas gezeugten Embryos auf Erbkrankheiten und Chromosomenstörungen, bevor er in die Gebärmutter eingepflanzt wird.

Piktogramm
Item for:

vereinfachte, gezeichnete Darstellung

Piliers 1, 2, 3
Item for: En Suisse, la prévoyance en cas de vieillesse, de décès et d’invalidité repose sur trois piliers.


Le 1er pilier comprend l’assurance-vieillesse et survivants (AVS), mais aussi l’assurance-invalidité (AI), les allocations pour perte de gain pendant le service miliaire et en cas de maternité (APG) et l’assurance-chômage (AC).

Sont assurés au 2e pilier (la prévoyance professionnelle) tous les employés qui sont déjà assurés au 1er pilier. L’obligation de s’assurer commence en même temps que les rapports de travail et, au plus tôt, dès la 17e année révolue.  Dans un premier temps - avant l’âge de 24 ans -, les cotisations ne couvrent que les risques de décès et d’invalidité. A partir de l’âge de 24 ans révolus et jusqu’à l’âge de la retraite, l’assuré cotise également au titre de la rente de vieillesse. Certains groupes de personnes ne sont pas soumis au régime obligatoire. Il s’agit entre autres des indépendants et des salariés au bénéfice d’un contrat de travail dont la durée n’excède pas trois mois. Le cas échéant, ces personnes peuvent contracter à titre facultatif une assurance minimale.

3e pilier: prévoyance privée. Le pilier 3a permet une prévoyance individuelle, facultative et fiscalement avantageuse.
Pour plus d’informations, voir www.ch.ch/fr/organiser-prevoyance-vieillesse/

Plateforme Accessibilité
Item for: Plateforme internet sur l’accessibilité des institutions culturelles mise en place par Procap


Procap a rassemblé sur sa plateforme Accessibilité des informations sur un millier d’institutions culturelles. Celle-ci présente en détail le degré d’accessibilité de ces lieux pour les personnes atteintes d’un handicap visuel, moteur ou auditif. On y trouve notamment des informations sur des musées, des cinémas, des théâtres et des bibliothèques de toute la Suisse.
Pour plus d’informations, voir www.accessibilite.ch

PluSport
Item for: Organisation nationale du sport pour personnes avec handicap


PluSport est l’organisation faîtière des clubs sportifs locaux pour les sportives et sportifs avec handicap. En tant qu’organisation faîtière et centre de compétences du sport handicap suisse comptant quelque 12’000 membres dans 90 clubs sportifs régionaux, PluSport organise 100 camps sportifs, propose des formations spéciales, réglemente le travail dans le sport d’élite et mène un travail de relations publiques. L’objectif de PluSport est de promouvoir l’intégration de tous par le sport. PluSport s’engage pour les enfants, jeunes et adultes atteints d’un handicap physique, sensoriel et/ou mental dans le but de leur permettre de pratiquer une activité sportive utile.
Pour plus d’informations, voir http://www.plusport.ch/fr.html

PluSport
Item for: Nationale Organisation für Behindertensport


PluSport ist eine Dachorganisation von lokalen Sportclubs für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderungen. Als Dachverband und Kompetenzzentrum des schweizerischen Behindertensportes mit rund 12‘000 Mitgliedern in 90 regionalen Sportclubs organisiert PluSport 100 Sportcamps, führt spezielle Ausbildungskurse durch, regelt die Arbeit im Spitzensport und betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Ziel und Zweck von PluSport ist die Förderung der Eingliederung aller Menschen durch den Sport. PluSport engagiert sich für körper-, sinnes- und/oder geistig behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Ziel, ihnen eine sinnvolle sportliche Betätigung zu ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.plusport.ch.

PME
Item for:

Petites et moyennes entreprises de moins de 250 collaborateurs

PND
Item for: Pränataldiagnostik


Unter Pränataldiagnostik versteht man Untersuchungen des Embryos im Mutterleib auf Krankheiten und Behinderungen. Es gibt dazu invasive Methoden (erfordern einen Eingriff, zum Beispiel Fruchtwasser-, Nabelschnur- oder Mutterkuchen-Untersuchungen) und nicht-invasive Methoden (erfordern keinen Eingriff, zum Beispiel Bluttest oder Ultraschall-Untersuchung).

Podiumsdiskussion
Item for:

Gespräch von Fachleuten und Vertretern von Interessengruppen vor Publikum

Polio
Item for: Paralysie infantile


La poliomyélite (ou paralysie infantile) est une maladie virale très contagieuse, qui peut, chez 0,1 à 1% des personnes infectées, occasionner des paralysies à vie ou mener à la mort. En Suisse, grâce à une couverture vaccinale élevée, aucun nouveau cas n’est apparu depuis 1989. Depuis 2002, l’Europe entière est libérée de la polio. L’organisation mondiale de la santé (OMS) s’emploie à ce qu’elle le soit de toute la planète à court et moyen terme.
Pour plus d’informations, voir http://polio.ch/fr/accueil/

Polio-Erkrankung
Item for: Polio-Lähmung, Kinderlähmung


Poliomyelitis oder auch Kinderlähmung ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung. Diese kann bei 0,1 bis 1 % der Infizierten zu lebenslangen Lähmungen oder zum Tod führen. In der Schweiz kommen dank der hohen Durchimpfungsrate seit 1989 keine neuen Fälle mehr vor. Seit 2002 gilt ganz Europa als polio-frei. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bemüht sich kurz- bis mittelfristig um eine polio-freie Welt.
Weitere Infos finden Sie unter www.polio.ch.

Politique sociale
Item for: Domaine de la politique


La politique sociale couvre les mesures prises pour atténuer ou éliminer les besoins des personnes défavorisées ou pour leur venir en aide. Elle a pour objectifs la justice sociale (répartition équitable, égalité des chances), la sécurité sociale (protection contre les grands risques de la vie), la cohabitation pacifique de tous les groupes de la population et la participation d’un plus grand nombre de personnes à la prospérité.
Procap lutte contre le démantèlement des prestations sociales pour les personnes avec handicap et pour l’intégration de celles-ci dans la société.
Pour plus d’informations, voir notre page Politique

Postulat
Item for: Parlamentarischer Vorstoss


Mit einem Postulat beauftragt ein Ratsmitglied (National- oder Ständerat) den Bundesrat oder die kantonale oder kommunale Regierung zu prüfen, ob er/sie einen Entwurf für ein neues Gesetz oder einen Beschluss vorlegen oder eine Massnahme treffen will. Wird ein Postulat als dringlich eingereicht, muss es so schnell als möglich behandelt werden.

Der Bundesrat / die Regierung muss das Anliegen des Postulates nur prüfen, wenn eine Mehrheit des Parlaments das Postulat überweist. Im Bundesparlament reicht es, wenn eine Kammer (der Nationalrat oder der Ständerat) ein Postulat überweist. Bei einer Motion müssen beide Räte zustimmen.
Weitere Informationen und politische Begriffe finden Sie unter www.vimentis.ch/d/lexikon.

Postulat
Item for: Intervention parlementaire


Le postulat permet à un conseiller (national ou aux Etats) de demander au Conseil fédéral ou au gouvernement cantonal ou communal de vérifier s’il veut présenter un nouveau projet de loi ou d’arrêté, ou mettre une mesure en œuvre. Si un postulat est qualifié d’«urgent», il doit être traité dans les plus brefs délais.
Le Conseil fédéral/gouvernement ne doit cependant traiter la demande que si le postulat est déposé par une majorité du Parlement. Au Parlement fédéral, il suffit qu’il soit déposé par une chambre (le Conseil national ou le Conseil des Etats). En revanche, les deux chambres doivent donner leur approbation pour une motion.
Pour plus d’informations et d’autres termes politiques, voir www.vimentis.ch/f/lexikon

PrA
Item for: Praktische Ausbildung


Siehe "Attestausbildung"

pränatal
Item for:

vorgeburtlich

Präsident/-innen-Konferenz
Item for: Gremium von Procap


Zwei Mal pro Jahr treffen sich die Präsident/-innen aller Sektionen zu einer Konferenz. Sie behandeln verbandsrelevante Themen und sozialpolitische Fragen. Zudem genehmigt das Gremium das Budget und legt die Mitgliederbeiträge fest.

Präventionskonzept
Item for:

Vorbeugend wird im Voraus überlegt, wie man mit entsprechenden Massnahmen ein unerwünschtes Ereignis abwenden kann.

Prévoyance professionnelle
Item for: Deuxième pilier permettant de percevoir une rente plus importante après le départ à la retraite


Arrivés à un certain âge, nous ne sommes plus obligés de travailler mais percevons une rente. C’est ce qu’on appelle la retraite. Tous les citoyens perçoivent une rente AVS (premier pilier).
Les personnes qui travaillent et gagnent plus de 21 000 francs contribuent en plus à la prévoyance professionnelle (deuxième pilier). La loi fédérale sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) contraint les employeurs et travailleurs à économiser pour leur retraite au moyen d’une caisse de pension.
Il existe aussi un troisième pilier: tous les citoyens peuvent y verser en complément un montant annuel maximal afin de recevoir plus d’argent après leur départ à la retraite. Le but des trois piliers de la prévoyance vieillesse est de permettre aux citoyens de conserver le même niveau de vie à la retraite.

professionalisieren
Item for:

Anstelle von ehrenamtlich Engagierten erledigen Angestellte mit Berufserfahrung eine Tätigkeit.

Professionalität
Item for:

hohes Mass an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten

Protestkundgebung
Item for:

In einer öffentlichen politischen Versammlung auf der Strasse wird mit Reden, eventuell einem Umzug gezeigt, dass man mit etwas unzufrieden ist. Wird oft gleich verwendet wie Massendemonstration oder Demonstration.

Prothese
Item for:

Künstlicher Nachbau als Ersatz eines Körperteils, z.B. eines Arms oder eines Beins.

Protrek
Item for: Trekking-Rollstuhl


Beim Protrek handelt es sich um einen geländegängigen Rollstuhl für Menschen mit einer Gehbehinderung.
Weitere Infos finden Sie auf unserer Unterseite Aktivferien.

Protrek
Item for: Fauteuil roulant de trekking


Le Protrek est un fauteuil roulant tout-terrain pour les personnes atteintes d’un handicap moteur.
Pour plus d’informations, voir notre page Vacances actives

Provisorium
Item for:

Vorübergehende zeitlich beschränkte Einrichtung, bis die dafür vorgesehene Lösung kommt.

Psyche
Item for:

Innen- oder Seelenleben eines Menschen

Psyché
Item for:

Vie intérieure ou spirituelle d’un individu

psychisch krank
Item for: krankes Seelenleben


Ist jemand psychisch oder seelisch krank, können die Wahrnehmung, das Denken, Fühlen, Verhalten, Verarbeiten von Erlebtem oder die Beziehung mit anderen Menschen gestört sein. Es gibt viele verschiedene psychische Erkrankungen wie z.B.: Ängste, Phobien und Panikattacken / Belastungsstörung (Trauma) / Borderline-Persönlichkeitsstörung / Depression, Burnout und Bipolare Störung / Essstörung / Schizophrenie / Suchterkrankung / Zwangsstörung.

Psychische Erkrankungen sind gut behandelbar und oft auch heilbar. Bei vielen Menschen tritt eine Erkrankung nur einmal im Leben auf. Je nach Krankheit und Schweregrad unterscheidet sich die Behandlung. Häufig werden Medikamente zusammen mit einer Psychotherapie eingesetzt. Je früher eine psychische Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto grösser ist der Behandlungserfolg.
Weitere Informationen finden Sie unter www.promentesana.ch.

Psychotherapie
Item for:

Eine Psychotherapie besteht aus einer Folge von professionell strukturierten Gesprächen und einer therapeutisch gestalteten Beziehung zwischen Psychotherapeut und Patient sowie praktischen Übungen. Ziel ist, dass der Patient weniger leidet oder wieder ganz gesund wird.

Psychothérapie
Item for:

Une psychothérapie consiste en une série d’entretiens structurés professionnellement, une relation thérapeutique entre un psychothérapeute et un patient et des exercices pratiques. L’objectif est d’atténuer les souffrances du patient ou de le guérir.

Qualitätsmanagement
Item for:

Aufeinander abgestimmte Massnahmen. Damit werden die Güte von Produkten oder die Zufriedenheit bei Dienstleistungen verbessert.

Question ordinaire
Item for: Question écrite soumise au Conseil fédéral par un conseiller national ou aux Etats


Une question ordinaire est une question écrite formulée par un conseiller national ou un conseiller aux Etats à l’intention du Conseil fédéral sur un sujet relevant de la compétence de ce dernier. Contrairement à ce qui se fait pour une interpellation, le Conseil fédéral n’adresse pas sa réponse au Conseil, mais au parlementaire qui a posé la question. Le Conseil n’en débat donc pas. Si une question ordinaire est qualifiée d’«urgente», elle est traitée dans la mesure du possible pendant la même session que celle durant laquelle elle a été soumise. Le Conseil fédéral doit dans tous les cas y répondre dans un délai de trois semaines.
Plus d’informations sur la politique et l’économie: https://www.vimentis.ch/f/lexikon

Race against cancer
Item for: Wohltätigkeitsveranstaltung der Krebsliga


An dieser Wohltätigkeitsveranstaltung sammeln Teilnehmende Geld für Vorhaben der Krebsliga.
Weitere Infos erhalten Sie unter www.raceforlife.ch.

Rames à accès surbaissé
Item for: Trains, bus ou trams dont le plancher est particulièrement bas


Moyennant des arrêts de la hauteur adaptée, ces rames permettent aux passagers d’embarquer sans marche et donc aux personnes avec handicap de voyager par elles-mêmes.

Ratification
Item for:

Déclaration contraignante confirmant un contrat de droit public qui a été signé

Ratifizierung
Item for:

Verbindliche Erklärung der Bestätigung eines unterschriebenen völkerrechtlichen Vertrages

Reagenzglas
Item for:

kleiner, einseitig offener Glasbehälter zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten oder anderen Proben

Recours
Item for: Opposition à une décision officielle


Un exemple: si je ne suis pas d’accord avec le jugement d’un tribunal, je peux former une opposition contre celui-ci. L’indication des voies de recours jointe au jugement me précise le délai dont je dispose pour ce faire ainsi que ce à quoi je dois prêter attention.

Redaktion
Item for:

Redaktion heisst die Arbeit, um aus Informationen einen Artikel, ein Mitgliedermagazin, einen Jahresbericht, einen Text für die Website oder einen anderen Text zu schreiben, der von vielen gelesen wird.

Der Begriff Redaktion kann auch eine Abteilung in einem Zeitungs- oder Zeitschriftenverlag bezeichnen. Diese hat die Aufgabe, Informationen in die richtige Fassung zu bringen, damit sie veröffentlicht werden können. Dies wird auch journalistische Arbeit genannt.

Referendum
Item for:

Die meisten Gesetze und Vorlagen, die das Schweizer Parlament beschliesst, treten ohne Volksabstimmung in Kraft. Wenn aber eine Gruppe ein Gesetz schlecht findet, dann kann sie das Referendum dagegen ergreifen. Nun müssen innerhalb von 100 Tagen 50'000 Stimmberechtigte das Referendum unterschreiben. Kommt das Referendum zustande, so kann das Stimmvolk über das betreffende Gesetz oder den Erlass abstimmen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ch.ch/de/referenden.

Référendum
Item for:

La grande majorité des lois et des actes législatifs adoptés par le Parlement suisse entrent en vigueur sans votation populaire. Si un groupe toutefois est en désaccord avec l’un d’entre eux, il peut lancer un référendum. Il faut que 50’000 personnes ayant le droit de vote signent le référendum dans un délai de 100 jours. Si le référendum aboutit, le peuple est amené à voter sur la loi ou l’acte législatif concerné.
Pour plus d’informations, voir www.ch.ch/fr/referendums/

Regio-Dosto-Züge
Item for:

mehrstöckige, regionale Triebzüge der SBB

Rekurs
Item for: Einsprache gegen eine amtliche Verfügung


Ein Beispiel: Wenn ich mit dem Urteil eines Gerichts nicht einverstanden bin, kann ich Einsprache dagegen erheben. In der Rechtsmittelbelehrung, welche dem Urteil beiliegt, kann ich erfahren, innert welcher Frist ich dies tun muss. Festgehalten ist auch, was ich sonst noch dabei beachten muss.

Rent a bike
Item for: Firma, die Velos vermietet


An 200 Vermietungsstellen, meist bei einem Bahnhof, werden Velos, E-Bikes und Mountainbikes vermietet. Ebenfalls vermietet werden Spezialvelos für Menschen mit Behinderungen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rentabike.ch/velos-fuer-menschen-mit-behinderung.

Rente de vieillesse de l’AVS
Item for: Prestations de vieillesse du 1er pilier


L’AVS est le principal pilier de la prévoyance vieillesse et survivants en Suisse. Elle doit couvrir les besoins vitaux lors du départ à la retraite ou en cas de décès. L’AVS, en sa qualité d’assurance populaire, est obligatoire pour tous.
Pour plus d’informations, voir https://www.ahv-iv.ch/fr/Assurances-sociales/Assurance-vieillesse-et-survivants-AVS

Rentes d’invalidité
Item for: Montant versé tous les mois par l’assurance-invalidité (AI)


Le montant de la rente d’invalidité entière est établi proportionnellement au salaire assuré. Le montant de la rente d’invalidité partielle correspond à la rente d’invalidité entière multipliée par le degré d’invalidité.

Les personnes concernées ont droit à:
a) une rente d’invalidité entière si elles présentent un degré d’invalidité de plus de 70 %;
b) une rente d’invalidité partielle si elles présentent un degré d’invalidité de plus de 40 % et de moins de 70 %.
Pour plus d’informations, voir https://www.ahv-iv.ch/p/4.04.f

Rezensionsexemplar
Item for:

Muster- oder Belegexemplar eines neu erschienenen Buches

Risikosituation
Item for:

Eine aktuelle Lage, in der eine Gefahr besteht, die eintreten kann. Es kann aber auch sein, dass die befürchtete Gefahr nicht eintritt.

Riverrafting
Item for:

Wildwasserfahren

Rollator
Item for: Gehhilfe, Gehwagen


Ein Rollator oder Gehwagen ist eine fahrbare Gehhilfe, die häufig aus einem mit Rollen oder Rädern versehenen Stützgestänge besteht. Er dient dauerhaft oder zeitweilig gehbehinderten Personen als Stütze. Sie verleihen mehr Stabilität beim Gehen und Stehen und beugen der Sturzgefahr vor. Meist sind die Gehhilfen mit weiterem Zubehör ausgestattet. Dazu gehören beispielsweise Sitzflächen, Rückenlehnen, Tabletts und Getränkehalter, Transportkörbe oder -taschen sowie Halterungen für Regenschirme oder Gehstöcke.

Rollstuhlpauschale
Item for: Zuschuss, der mithelfen soll, die Miete in einer rollstuhlgängigen Wohnung zu finanzieren.


Er beträgt derzeit 300 Franken pro Monat. Procap fordert eine Erhöhung auf 600 Franken.
Weitere Infos finden Sie unter www.parlament.ch/centers/documents/.

Rotary-Club
Item for: Vernetzte Wohltätigkeitsvereinigungen reicher Geldgeber


Der Rotary-Club betreibt in etlichen Ländern Dienstleistungs-Vereinigungen mit Angehörigen verschiedener Berufe. Ziel ist unter anderem die Bereitschaft zum Dienen im täglichen Leben.
Weitere Infos finden Sie unter www.rotary.ch.

SAHB
Item for: Schweizerische Arbeitsgemeinschaft Hilfsmittelberatung für Behinderte und Betagte


Die Arbeitsgemeinschaft ist eine unabhängige Fachstelle für hindernisfreies und selbstständiges Leben. Sie unterstützt Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit und ihre Angehörigen. Weiter berät sie behinderte und betagte Menschen und ihre Bezugspersonen und unterstützt sie dabei, die richtigen Hilfsmittel zu beschaffen.

Die Exma VISION ist die permanente Hilfsmittelausstellung der SAHB. Ob Produkte für mehr Selbstständigkeit, vereinfachte Mobilität oder hindernisfreies Wohnen: Mehr als 600 Artikel des Fachhandels stehen in Oensingen (SO) zum Anschauen und Ausprobieren bereit.
Weitere Infos finden Sie unter www.sahb.ch.

Samaritain
Item for: aidant désintéressé, aidant d’urgence


L’Alliance suisse des samaritains a son siège à Olten (SO). Les samaritains et samaritaines veillent à garantir la sécurité lors de grands rassemblements. Les sections de samaritains sont les prestataires les plus connus de services de secours lors des événements publics, avec plusieurs milliers d’heures de travail chaque année. De nombreuses interventions pratiques et formations régulières les rendent aptes à apporter une aide compétente.

Les samaritains proposent leurs services de premiers secours en tant qu’offre complète pour les événements de tout type et de toute taille. Ils sont ancrés au niveau local et connaissent les conditions sur place. Les sections de samaritains sont associées aux organismes du système de santé et de sauvetage et habitués à collaborer avec des sauveteurs professionnels. Cela leur permet d’assurer des services de secours dans les villages et les quartiers, mais aussi lors d’événements interrégionaux.
Pour plus d’informations, voir http://www.samariter.ch/fr/i/home.html

Samariter
Item for: selbstlose Helfer, Nothelfer


Der Schweizerische Samariterbund hat seinen Sitz in Olten (SO). Samariterinnen und Samariter sorgen bei Ansammlungen von vielen Menschen für Sicherheit. Samaritervereine sind die bekanntesten Anbieter von Sanitätsdiensten für Veranstaltungen. Pro Jahr leisten Samariter viele Tausend Stunden Einsatz im Sanitätsdienst. Viele praktische Einsätze und regelmässige Trainings befähigen sie, fachgerecht zu helfen.

Die Samariter organisieren Sanitätsdienste als umfassenden Service für Veranstaltungen jeder Art und Grösse. Sie sind lokal verankert und kennen die örtlichen Gegebenheiten. Die Samaritervereine sind vernetzt mit den Trägern des Gesundheits- und Rettungswesens und gewohnt, mit professionellen Rettern zusammenzuarbeiten. Dies ermöglicht es ihnen, Sanitätsdienste im Dorf und Quartier, aber auch für überregionale Anlässe zu übernehmen.
Weitere Infos finden Sie unter www.samariter.ch/de/.

Säule 1,2,3
Item for: Die Vorsorge für Alter, Tod und Invalidität beruht in der Schweiz auf drei Säulen.


Die 1. Säule steht für die Alters- und Hinterlassenen-Versicherung (AHV). Dazu zählen auch die Invalidenversicherung (IV), der Erwerbsersatz während des Militärdienstes (EO) und bei Mutterschaft sowie die Arbeitslosenversicherung (ALV).

In der 2. Säule, der beruflichen Vorsorge, sind alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingeschlossen, die schon in der 1. Säule versichert sind. Die obligatorische Versicherung beginnt mit Antritt des Arbeitsverhältnisses, frühestens mit Vollendung des 17. Altersjahres. Vorerst – bis zum Erreichen des 24. Altersjahres – decken die Beiträge nur die Risiken Tod und Invalidität ab. Ab dem Jahr nach Vollendung des 24. Altersjahres und bis zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit wird zusätzlich für die Altersrente gespart. Nicht obligatorisch versichert sind zum Beispiel selbstständig Erwerbende und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem befristeten Arbeitsvertrag von höchstens drei Monaten. Sie können sich unter Umständen freiwillig für die Minimalvorsorge versichern.

3. Säule: Private Vorsorge. Die Säule 3a ermöglicht auf freiwilliger Basis eine individuelle, steuerbegünstigte Vorsorge für Erwerbstätige.
Weitere Infos erhalten Sie unter www.ch.ch/de/saulen-vorsorge/.

Schizophrenie
Item for: Form der Wahrnehmungsstörung


Zu den Formen der Wahrnehmungsstörung gehören das Erlebnis der Eingebung von Gedanken, der Gedankenübertragung und des Gedankenentzugs durch Stimmen, die der oder die Betroffene in der dritten Person über sich sprechen hört. Die Stimmen können auch ihre Handlungen und Gedanken begleiten. Die Umgebung wird verändert wahrgenommen. So kann z.B. die ganze Welt in einen so intensiven persönlichen Bezug zu einem Kranken treten, dass sich jedes Geschehen genau auf sie zu beziehen scheint und eine besondere Mitteilung an sie enthält. Die Wahrnehmungen sind häufig begleitet von Angst, Panik und Niedergeschlagenheit. Zudem ist das Urteilsvermögen gestört.

Oft ist für die Menschen im Umfeld der Erkrankten kaum nachvollziehbar; die "Wahnideen" machen eine Verständigung problematisch bis unmöglich. Bis heute weiss niemand, wie die "Wahnzustände" aus dem schizophrenen Formenkreis entstehen. Sie können einmalig auftreten oder in längeren und kürzeren Abständen wiederkehren. Die Erkrankung kann ausheilen oder zur Invalidität führen.
Weitere Infos finden Sie unter www.vask.ch/de/.

Schizophrénie
Item for: Forme de trouble de la perception


Entre autres formes de troubles de la perception, la personne concernée entend des voix qui parlent d’elle à la troisième personne et qui lui inspirent, lui transmettent ou la privent de pensées. Ces voix peuvent aussi accompagner ses gestes et ses réflexions. La personne schizophrène perçoit son environnement différemment. Elle peut par exemple avoir l’impression que le monde entier entretient une relation si intense et personnelle avec elle que tout ce qui se produit est lié à elle et contient un message spécial pour elle. Ces perceptions s’accompagnent souvent d’une sensation de peur, de panique et d’abattement. La capacité de jugement est également perturbée.
Les «délires» de la personne malade la rendent difficile voire impossible à comprendre pour son entourage. Jusqu’à ce jour, on ne sait pas comment ces «états délirants» naissent du spectre schizophrénique. Ils peuvent survenir une seule fois ou revenir à intervalles plus ou moins longs. La maladie peut guérir ou mener à une invalidité.
Pour plus d’informations, voir www.vask.ch/fr/

Sclérose en plaques
Item for:

Il s’agit d’une inflammation du système nerveux central dans le cerveau et dans la moelle épinière. Les symptômes peuvent varier fortement en fonction de la zone touchée. La gravité de la maladie et sa forme au quotidien diffèrent d’un individu à l’autre, mais évoluent aussi avec le temps chez une même personne.

Elle peut notamment avoir pour symptômes:
•    des problèmes de vue (par ex. insuffisance visuelle, vision double)
•    des troubles de l’élocution et de la déglutition
•    des vertiges
•    des troubles sensoriels (picotements, sensibilité aux températures)
•    de la fatigue
•    une faiblesse musculaire
•    une raideur musculaire (spasticité)
•    des troubles cognitifs (par ex. de la concentration ou de la mémoire)
•    une dépression ou des sautes d’humeur
•    des douleurs
•    des problèmes de vessie et de rectum
•    des dysfonctions sexuelles
Il n’existe pas de sclérose en plaques «typique». La plupart des personnes touchées présentent plusieurs symptômes au cours de leur maladie. Si beaucoup de ces symptômes sont fréquents, il est rare qu’une seule personne les présente tous. La maladie est considérée comme incurable. Les traitements offerts actuellement ont pour seul effet d’atténuer l’évolution de la maladie et sont inefficaces chez certaines personnes.

Pour plus d’informations, voir https://www.multiplesklerose.ch/fr/propos-de-la-sep/sclerose-en-plaques/

Scolarisation intégrative
Item for:


Les enfants et jeunes avec handicap sont initiés aux matières scolaires normales.

selbstironisch
Item for:

über sich selbst lachen

sensibilisieren, Sensibilisierung
Item for:

Bewusstsein schaffen für ein Anliegen. Procap will mit Sensibilisierung auf die Probleme, Wünsche und Anliegen von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und bei Nicht-Behinderten Verständnis wecken.

sensorisch
Item for:

Was man mit den Sinnesorganen wahrnimmt; wie sehen, hören, schmecken oder riechen. Dazu gehören auch der Tastsinn sowie der Gleichgewichtssinn.

Session
Item for: Sitzung von Nationalrat, Ständerat, den Kommissionen beider Kammern sowie des Bundesrats


Unterschieden werden Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintersession.

Session
Item for: Séance du Conseil national, du Conseil des Etats, des commissions des deux chambres ainsi que du Conseil fédéral


On distingue les sessions de printemps, d’été, d’automne et d’hiver.

SFGV-Qualitätslabel „Fitness Guide“
Item for: Zertifizierung für Fitness-Center


Die Zertifizierung ist ein Verfahren zum Nachweis der Einhaltung bestimmter Anforderungen. Sie hebt hier die Vorzüge der Eigenschaften des SFGV (Schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband) hervor. Zudem wird der SFGV am Markt klarer positioniert.
Weitere Infos finden Sie unter www.sfgv.ch/home.

Singing Hands Day
Item for: Manifestations organisées pendant une journée spéciale du Montreux Jazz Festival


Depuis 2013, Procap organise des manifestations pendant une journée spéciale du Montreux Jazz Festival afin de permettre aux personnes atteintes d’un handicap auditif de participer à un festival de musique. Il s’agit notamment de visites guidées en langue des signes présentant les coulisses du festival ou encore d’un concert gratuit traduit en direct, sur scène, en langue des signes.
Pour plus d’informations sur ces manifestations et d’autres, voir notre plateforme Accessibilité

Singing Hands Day
Item for: Veranstaltungen während eines Spezialtages am Montreux Jazz Festival


Seit 2013 organisiert Procap am Montreux Jazz Festival Veranstaltungen während eines Spezialtages. Dieser Anlass verschafft Menschen mit einer Hörbehinderung Zugang zu einem Musikfestival. Unter anderem wurden Führungen in Gebärdensprache organisiert, die zeigen, was im Hintergrund des Festivals läuft. Zudem wurde ein Gratiskonzert live auf der Bühne in Gebärdensprache übersetzt.
Weitere Infos zu dieser und ähnlichen Veranstaltungen finden Sie unter unserem Zugangsmonitor.

Sinnesbehinderung
Item for:

Es sind Behinderungen, bei denen einer oder mehrere der fünf Sinne (sehen, hören, riechen, schmecken, tasten) beeinträchtigt sind.

SIV
Item for: Schweizerischer Invalidenverband


Es handelt sich um den früheren Namen von Procap. Die Gründung des Verbandes war das Werk von Henri Pavid (1893–1949). 1930 existierte in der Schweiz noch keine staatliche Invalidenversicherung. Die entsprechende Forderung, die Menschen mit einer Behinderung ein minimales Einkommen sicherte, war deshalb einer der Hauptgründe, weshalb Henri Pavid im Mai 1930 die SIV-Sektion Olten und am 27. Oktober 1930 den Schweizerischen Invaliden-Verband gründete.

2002 entschloss sich der Schweizerische Invaliden-Verband zu einer Namensänderung. Grund: Das Wort "invalid" diskriminiere die Mitglieder, in seine Bestandteile zerlegt assoziiere "in-valid" im Deutschen ganz einfach "wertlos". Seit diesem Zeitpunkt nennt sich der Verband "Procap - für Menschen mit Handicap". Er hat seinen Sitz in Olten (SO) und Biel/Bienne (BE).
Weitere Infos erhalten Sie unter https//de.wikipedia.org/wiki/Procap.

Skype
Item for: kostenloser Dienst zum Telefonieren via Internet


Dabei erscheinen die Gesprächspartner/-innen auf dem Bildschirm.

SLA (Sclérose Latérale Amyotrophique)
Item for: Dégénérescence des cellules nerveuses (aussi appelée maladie de Charcot)


La SLA est une maladie incurable qui se caractérise par la dégénérescence du système nerveux. Tant les cellules nerveuses du cortex moteur que celles de la moelle épinière peuvent être concernées. Les deux formes engendrent des symptômes légèrement différents. La dégénérescence des cellules nerveuses du cortex cause une paralysie spastique, tandis que la détérioration des cellules de la moelle épinière entraîne un affaiblissement musculaire de plus en plus important qui s’accompagne d’une perte musculaire. Les paralysies des muscles provoquent notamment des troubles locomoteurs, de l’élocution et de la déglutition, une limitation de la coordination et l’affaiblissement des muscles des bras et des mains et, donc, une autonomie de plus en plus limitée au quotidien. La sclérose latérale amyotrophique est incurable.

Smartphone
Item for: Internetfähiges Mobiltelefon


Das Smartphone zeichnete sich zunächst durch umfangreiche Computer-Funktionen aus. Später wurden dem Gerät auch noch die Funktionen eines tragbaren Medienabspielgerätes, einer Digital- und Videokamera und eines GPS-Navigationsgeräts hinzugefügt. Ein zentrales Merkmal moderner Smartphones sind berührungsempfindliche Bildschirme. Darüber sind alle Webseiten abrufbar.

Ein wichtiges Merkmal ist auch, dass die Nutzer/-innen über ein Internet-Downloadportal (einen „App Store“) auf einfache Weise Zusatzprogramme („Apps“) installieren können. Diese "Apps" gibt es inzwischen für viele Anwendungszwecke. Die Smartphones gibt es seit den späten 1990er-Jahren.

Social Media
Item for: Soziale Netzwerke im Internet


Social Media (auch Soziale Medien) sind digitale Medien und Technologien. Sie machen es möglich, dass sich Nutzer untereinander interaktiv austauschen. Dabei kann der Einzelne auf Inhalte reagieren, und er erhält sofort Reaktionen auf eigene Inhalte. Jeder kann mediale Inhalte wie z.B. Texte, Fotos oder Videos auf einem Social Media hoch laden. Beispiele von Social Media sind z.B. Facebook, Twitter, WhatsApp oder Instagram.
Procap ist auf Facebook aktiv: www.facebook.com/procap.
Procap betreibt einen eigenen Youtube-Kanal: www.youtube.com/user/ProcapCH.

Société inclusive
Item for:


Une société à laquelle tous les individus, avec ou sans handicap, appartiennent et peuvent participer avec les mêmes droits.

Sociothérapeute
Item for: Conseiller et assistant


Les sociothérapeutes sont des professionnels formés qui prennent en charge et conseillent les personnes en situation de crise. Ces personnes peuvent traverser un moment difficile de leur vie en raison d’une addiction ou encore d’une maladie telle qu’un trouble obsessionnel compulsif ou une dépression.

SODK
Item for: Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren


Die 1943 gegründete Konferenz unterstützt, fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone im Bereich der Sozialpolitik und vertritt deren Interessen insbesondere gegenüber dem Bund.

Solidarmitglieder
Item for: Mitglieder von Procap ohne Behinderung


Menschen mit Behinderung können aktives Mitglied einer Sektion werden. Der Jahresbeitrag beträgt zwischen 45 und 75 Franken (je nach Sektion). Menschen ohne Behinderung können Procap mit einer Solidarmitgliedschaft unterstützen, wobei nicht jede Sektion diese Mitgliederkategorie anbietet.
Jetzt Mitglied werden.

Somatoforme Schmerzstörungen
Item for:

Starker Schmerz, der seit mindestens 6 Monaten andauert. Die Ursache des Schmerzes kann aber (noch) nicht durch eine körperliche Störung erklärt werden.

Sous-commission
Item for:

Commission subordonnée à une commission principale pour laquelle elle effectue des travaux préparatoires

Sozialkompetenz
Item for: Fähigkeiten, die im Umgang mit anderen Menschen oder Gruppen nützlich sind


Soziale Kompetenz umfasst eine Vielzahl von Fertigkeiten. Ihr gleichgesetzt ist die sogenannte "Soziale Intelligenz", also die Fähigkeit, andere zu verstehen sowie sich ihnen gegenüber angemessen und klug zu verhalten. Soziale Intelligenz in dieser weiter gefassten Bedeutung wird inzwischen nicht mehr allein dem Menschen zugesprochen, sondern auch z. B. den mit Menschen oder in Gruppen zusammenlebenden Tieren. Dazu gehören Menschenaffen, Hunde, Hauskatzen oder Ratten. Soziale Kompetenzen umfassen oft auch Neigungen, Interessen und andere Persönlichkeitsmerkmale wie Belastbarkeit oder Frustrationstoleranz.

Sozialpolitik
Item for: Form der Politik


Die Sozialpolitik umfasst Massnahmen, um die Nöte benachteiligter Menschen zu mildern oder zu beheben oder um sozial benachteiligte Personengruppen zu unterstützen. Ziele sind die soziale Gerechtigkeit (Verteilungsgerechtigkeit, Chancengleichheit), die soziale Sicherheit (Absicherung gegen grosse Lebensrisiken), das friedliche Zusammenleben aller Gruppen und dass mehr Menschen am Wohlstand teilhaben.

Procap kämpft gegen den Abbau von Sozialleistungen für Menschen mit Behinderungen und für den Einbezug von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unterseite Politik.

Sozialtherapeut
Item for: Betreuer und Berater


Sozialtherapeuten/-innen sind ausgebildete Fachpersonen, die Menschen in Krisensituationen betreuen und beraten. Dabei handelt es sich meist um Patienten in schwierigen Lebensabschnitten, wie etwa suchtkranke Personen. Mit den schweren Lebenslagen können auch Krankheiten, wie z.B. Zwangsstörungen oder Depressionen, verbunden sein.

Spasmen
Item for: Muskelkrämpfe


Bei einem Krampf handelt es sich um ein unwillkürliches und schmerzhaftes Zusammenziehen der Muskeln. Begleitet ist es von einer Verhärtung des betroffenen Muskels. Überwiegend ist die Skelettmuskulatur von Krämpfen betroffen. Der Muskelkrampf tritt häufig in der Nacht und im Ruhezustand auf und betrifft vor allem die Beine. Ursache eines Ruhekrampfes ist im Regelfall ein Kalziummangel. Krämpfe können Symptome vieler Erkrankungen sein. Beim Spasmus handelt es sich um eine sich in Zeitintervallen wiederholende verkrampfende Kontraktion einzelner Muskeln bzw. Muskelgruppen.

Der Muskelkrampf dauert in der Regel nur kurz an. Er ist selbst limitierend, das heisst, er hört von selbst wieder auf. Bei einer Spastik ist die Prognose davon abhängig, wie stark diese ausgeprägt ist und welche Körperteile betroffen sind. Des Weiteren beeinflussen die Ursache der Spastik sowie das Lebensalter des Betroffenen den Grad der Beeinträchtigung.

Spasmes
Item for: Crampes musculaires


Une crampe est une contraction involontaire et douloureuse du muscle qui s’accompagne d’un durcissement du muscle concerné. Elles touchent surtout la musculature du squelette. Les crampes musculaires surviennent surtout pendant la nuit et au repos, le plus souvent au niveau des jambes, et sont généralement causées par un manque de calcium. Les crampes peuvent être les symptômes de nombreuses maladies. Le spasme est une contraction d’un muscle ou groupe de muscle qui se reproduit à intervalles réguliers.

La crampe musculaire est généralement de courte durée et cesse d’elle-même. Les pronostics en cas de spasticité dépendent du degré de celle-ci et des parties du corps concernées, mais aussi de ses causes et de l’âge de la personne touchée.

Special Olympics
Item for: Olympische Spiele für Menschen mit Behinderungen


Special Olympics ist die weltweit grösste Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und ist in über 169 Ländern vertreten, darunter auch in der Schweiz. Knapp 425‘000 Coaches und mehr als 1.1 Mio. Freiwillige sorgen dafür, dass sich die rund 4.7 Mio. Athletinnen und Athleten in über 30 Sportarten entwickeln und zu gemeinsamen Wettkämpfen treffen können. Gegründet wurde Special Olympics in den USA 1968 von Eunice Kennedy-Shriver, der Schwester des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy.

Special Olympics unterstützt Menschen mit einer geistigen Behinderung darin, sich über den Sport leistungsmässig zu entwickeln. Damit fördert die Organisation das Selbstwertgefühl, die körperliche Fitness, die Selbstständigkeit und den Mut, Neues zu wagen. Die Anlässe ermöglichen gemeinsame Erlebnisse mit anderen Athleten, Familienangehörigen und der Gesellschaft.
Weitere Infos zu Special Olympics Schweiz finden Sie unter www.specialolympics.ch sowie auf Facebook unter www.facebook.com/specialolympics.ch.

Spitex
Item for: Spitex Verband Schweiz


Der Spitex Verband Schweiz, die Vereinigung zur Betreuung und Pflege von Patienten/-innen zu Hause, ist 1995 aus dem Zusammenschluss der Schweizerischen Vereinigung der Hauspflegeorganisationen (SVHO) und der Schweizerischen Vereinigung der Gemeindekrankenpflege- und Gesundheitspflegeorganisationen (SVGO) entstanden.

Ziel der Spitex ist, die Klienten/-innen unter dem Motto: „Hilfe und Pflege zu Hause“ zu unterstützen, damit sie und ihr Umfeld im Alltag ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dabei stehen die Klienten/-innen im Zentrum der Aktivitäten. Das Tätigkeitsfeld umfasst Pflege ebenso wie die Prävention, Unterstützung, Beratung und Begleitung in der Alltagsbewältigung und Hauswirtschaft.

Der Spitex-Verband Schweiz bildet die Dachorganisation; die Sektionen (Mitglieder) sind nach Kantonen organisiert.
Weitere Infos finden Sie unter www.spitex.ch.

Sponsoren
Item for:

Eine Privatperson oder ein Unternehmen spendet Geld oder eine Sachspende. Meist unterstützt ein Sponsor ein bestimmtes Projekt.

SRK
Item for: Schweizerisches Rotes Kreuz


Der Ursprung des Roten Kreuzes liegt in der spontanen Tat hilfsbereiter Menschen, die 1859 auf dem Schlachtfeld von Solferino (I) den Verwundeten und Sterbenden beigestanden sind. Schon bald nach diesen erschütternden Erlebnissen suchten die Pioniere der Rotkreuz-Idee um den Gründer, den Genfer Henri Dunant (1828-1910), nach entsprechenden Grundsätzen.

Doch sollte es bis zum 8. Oktober 1965 dauern, bis die 20. Internationale Rotkreuz-Konferenz in Wien die «Charta des Roten Kreuzes», die 7 Rotkreuzgrundsätze, annahm und verkündete. Es sind dies: Neutralität, Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.
Weitere Infos finden Sie unter www.redcross.ch.

SSI
Item for: Supplément pour soins intenses


Cette aide est versée aux personnes qui assurent la lourde prise en charge et surveillance de personnes avec handicap.

Standesinitiative
Item for: Initiative eines Kantons (Standes)


Ein Kanton (auch Stand genannt) kann einen Entwurf oder eine allgemeine Anregung zu einer Verfassungsänderung, einem Gesetz oder einem Bundesbeschluss bei der Bundesversammlung einreichen.
Weitere Informationen zur Bundesversammlung finden Sie unter www.parlament.ch.

Standing Ovation
Item for: Stehender Beifall


Begeisterter Beifall, Applaus. Die Leute erheben sich dabei.

Statuten
Item for:

Zivilrechtlich gültige Regeln mit Pflichten und Rechten der Organe eines Verbandes, einer Stiftung oder eines Vereins.

Statuts
Item for:

Règles valables en droit civil, assorties d’obligations et de droits, des organes d’une association ou fondation

Stiftung Cerebral
Item for: Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind


Die Stiftung unterstützt in der ganzen Schweiz über 8900 Familien und ihre cerebral gelähmten Kinder. Sie setzt sich dafür ein, dass cerebral gelähmte Menschen ungehindert ihren Platz in der Gesellschaft finden. Ergriffen oder unterstützt werden alle Massnahmen, die mithelfen, für die Betroffenen eine möglichst hohe Lebensqualität zu erreichen. Die Beratung bezieht sich auf persönliche, soziale und finanzielle Fragen im Zusammenhang mit der Behinderung (Pflege/Betreuung, Schule, Therapie, Hilfsmittel, Erhaltung und Förderung der Selbstständigkeit, Mobilität). Sie gehört zu den Kernaufgaben der Stiftung und wird kostenlos angeboten.
Weitere Infos finden Sie unter www.cerebral.ch. 

Stroboskop-Licht
Item for: Lichtblitze in Discos


Hauptsächlich in Discos werden Lichtblitze in regelmässigen zeitlichen Abständen erzeugt. Dann erscheinen alle Bewegungen wie in Zeitlupe. Das sieht zwar toll aus, kann aber epileptische Anfälle auslösen. Deshalb wird an LaVIVA-Partys auf Stroboskop-Licht verzichtet.

stufenloses Rentensystem
Item for: Ersatz der heute vier Rentenstufen


Heute rechnet die Invalidenversicherung (IV) mit folgenden vier fixen Rentenstufen:

Viertelrente ab 40 % Invalidität
Halbe Rente ab 50 % Invalidität
Dreiviertelrente ab 60 % Invalidität
Volle Rente ab 70 % Invalidität

Wer heute eine IV-Rente bezieht und eine Erwerbsarbeit annimmt oder sein Arbeitspensum erhöht, kann in eine tiefere Rentenstufe zurückgestuft werden und erhält eine kleinere IV-Rente. Dann hat er trotz mehr Arbeit am Monatsende weniger Geld in der Tasche. Diese finanzielle Bestrafung arbeitender IV-Rentenbeziehender soll durch das stufenlose Rentensystem abgeschafft werden. Dadurch soll der Anreiz steigen, dass IV-Beziehende eine Erwerbsarbeit suchen. Der Bund erhofft sich so Einsparungen bis zu 200 Mio. Franken pro Jahr.

Nicht einverstanden ist Procap mit Vorschlägen, dass eine volle IV-Rente erst ab 80 % Invalidität ausbezahlt wird. Denn gerade für schwer behinderte Menschen ist es schwierig, überhaupt eine Arbeitsstelle zu finden. Bei tieferen IV-Renten kann eine feinere Abstufung der Renten sinnvoll sein, weil Betroffene eher eine passende Arbeitsstelle finden.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unterseite zur Politik.

Subkommission
Item for:

Unterkommission, die für die Kommission Vorbereitungsarbeit leistet.

Syndrome de Down
Item for: Anomalie génétique


Le syndrome de Down (aussi appelé trisomie 21) est une anomalie génétique qui se caractérise par la présence de trois chromosomes 21 plutôt que de deux.

Syndrome de Pfeiffer
Item for:

Maladie génétique rare qui implique souvent une malformation du crâne et/ou des doigts et des orteils.

Syndrome d’Asperger
Item for: Forme légère d’autisme


Le syndrome d’Asperger se traduit par des difficultés à communiquer et à nouer contact. Le comportement social est limité et les rapports avec les autres sont maladroits. Les personnes concernées présentent typiquement des troubles du langage – elles s’expriment par exemple de manière présomptueuse – et ont souvent des intérêts très marqués, de caractère plutôt technique, qu’elles pratiquent de manière répétée. Elles ont une mémoire exceptionnelle. La délimitation entre le syndrome d’Asperger et les autres troubles du spectre autistique est assez floue.

System
Item for:

Einzelne Elemente sind miteinander verbunden und reagieren gemäss Regeln aufeinander. Meist lauten diese, wenn A erfüllt ist, dann passiert B. Es gibt Berechnungs-Systeme in der Verwaltung, aber auch Steuersysteme in technischen Geräten.

Système de rentes linéaire
Item for: Substitut aux quatre échelons de rente actuels


L’assurance-invalidité (AI) se base actuellement sur les quatre échelons de rente fixes suivants:

le quart de rente à partir d’un taux d’invalidité de 40 %,
la demi-rente à partir d’un taux d’invalidité de 50 %,
les trois quarts de rente à partir d’un taux d’invalidité de 60 %,
la rente entière à partir d’un taux d’invalidité de 70 %.

Aujourd’hui, les personnes qui bénéficient d’une rente AI et acceptent un emploi ou augmentent leur temps de travail peuvent être rétrogradées à un échelon inférieur et percevoir une rente AI moins élevée. Elles se retrouvent donc avec moins d’argent à la fin du mois, même si elles ont travaillé plus. Le système de rentes linéaire entend mettre un terme à cette pénalisation financière des personnes actives et, ainsi, motiver les bénéficiaires de rentes AI à chercher un travail. La Confédération espère avec cette mesure économiser jusqu’à 200 millions de francs par an.
Procap ne souscrit pas à la proposition de ne verser une rente AI entière qu’à partir d’un taux d’invalidité de 80 %, car il est encore plus difficile pour les personnes lourdement handicapées de trouver du travail. Un échelonnement plus serré pourrait s’avérer pertinent pour les rentes AI plus faibles, étant donné que les personnes concernées trouvent plus vite un emploi qui leur convient.
Pour plus d’informations, voir notre page Politique

Tablet
Item for:

tragbarer, flacher Computer mit Berührungsoberfläche (Touchscreen)

Tabu
Item for:

gesellschaftliche stillschweigende Übereinkunft, die bestimmte Handlungen verbietet

Taktik
Item for:

Man setzt sich ein Ziel. Um dieses zu erreichen, wählt man aber nicht immer den direktesten Weg. Um die Mitspieler zu verwirren oder die eignen Kräfte schlau einzusetzen, macht man Umwege.

Taster
Item for:

Bedienelement (ähnlich wie ein Schalter), das man drücken kann und das dann wieder in die Ausgangslage zurückkehrt.

Teaser-Kampagne
Item for: Werbeaktion mit kurzen Texten oder Bildern


Eine Werbeaktion mit kurzen Texten oder Bildern, die zum Weiterlesen, -hören, -sehen oder -klicken verleiten sollen. Sie sollen die Leute neugierig machen und zu gewünschten Handlungen verleiten.

Tests sanguins de génétique moléculaire
Item for:

Examen sanguin de la modification des informations génétiques au niveau cellulaire

Tétraplégie
Item for: Paralysie complète des quatre membres


La tétraplégie désigne une lésion grave de la moelle épinière au niveau de la colonne cervicale. Le degré de gravité de la lésion influence les limitations et pertes de fonctions.

Tetraplegie
Item for: vollständige Lähmung aller vier Gliedmassen


Bei einer Tetraplegie handelt es sich um eine schwere Verletzung des Rückenmarks auf Höhe der Halswirbelsäule. Der Schweregrad der Verletzung hat Einfluss auf Funktions-Einschränkungen und -Verluste.

Textilien
Item for:

Kleider

Textilsammlung
Item for: Kleidersammlung


Schon seit einigen paar Jahren ist Procap im Bereich der Entsorgung und Verwertung von Alttextilien tätig. Zusammen mit einem professionellen Logistik- und Verwertungsunternehmen betreibt Procap in der Schweiz verschiedene Sammelstellen mit Containern und organisiert auch lokale Strassensammlungen. Damit kann Procap einen Gewinn erwirtschaften. Davon profitieren alle: Die Altkleider werden fachgerecht verwertet, und Procap erhält Mittel, um damit vollumfänglich Menschen mit Behinderungen zu unterstützen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Unterseite Sachspende.

Theater HORA
Item for: Theater von Menschen mit Behinderungen


Das Theater HORA ist das bekannteste professionelle Theater von und mit Menschen mit einer geistigen Behinderung in der Schweiz.
Weitere Infos finden Sie unter www.hora.ch.

Topografie
Item for:

Geländebeschaffenheit

Touchscreen
Item for: Tastschirm


Es handelt sich um ein kombiniertes Ein- und Ausgabegerät, bei dem durch Berührung von Teilen eines Bildes der Programmablauf eines Computers direkt gesteuert werden kann. Die technische Umsetzung der Befehlseingabe ist für den Nutzer unsichtbar und erzeugt den Eindruck einer unmittelbaren Steuerung eines Computers per Fingerzeig.

Transports publics
Item for:

Moyens de transport accessibles à tous, tels que le train, le bus, le tram, le funiculaire ou les bateaux de ligne.

Trekking
Item for:

mehrtägige Wanderung

Tribunal fédéral
Item for:

Cour suprême en Suisse

Tricycle
Item for:

Vélo à trois roues

Tricycle
Item for:

Fahrrad mit drei Rädern

troubles moteurs cérébraux
Item for: Difficultés à exécuter les mouvements commandés par le cerveau


Les lésions cérébrales qui surviennent pendant la grossesse, la naissance ou les premières années de vie mènent souvent à des handicaps moteurs. On parle aussi de paralysie cérébrale. Un handicap moteur cérébral est incurable, mais des traitements ciblés permettent aux personnes concernées de conserver un maximum d’autonomie. L’important est de le déceler rapidement pour faire en sorte que les zones en bonne santé du cerveau puissent assumer au moins en partie les fonctions défaillantes.

troubles somatoformes douloureux
Item for:

Forte douleur qui dure depuis au moins six mois, mais dont la cause ne peut pas (encore) s’expliquer par un trouble physique.

unakzeptabel
Item for:

unannehmbar

UNO-BRK
Item for: UNO-Behindertenrechtskonvention


Es handelt sich um ein Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die UNO-BRK wurde am 13. Dezember 2006 in New York von der UNO-Generalversammlung verabschiedet. In der Schweiz ist sie seit 2014 in Kraft. Die Vertragsstaaten verpflichten sich zu einer inklusiven Gesellschaft.
Weitere Informationen finden Sie unter www.inclusion-handicap.ch/de/recht/rechtsgrundlagen/.

Vereinigung Cerebral
Item for: Selbsthilfeorganisation für Menschen mit cerebralen Bewegungsbehinderungen


Die Vereinigung Cerebral Schweiz wurde 1957 als Selbsthilfeorganisation von Eltern gegründet. Als Dachorganisation der verschiedenen regionalen Vereinigungen fördert, vertritt und regelt sie gesamtschweizerisch die Anliegen der Menschen mit cerebraler Bewegungsbehinderung und/oder Mehrfachbehinderung. Sie unterstützt auch deren Angehörige und Fachleute. Die Anstrengungen sind darauf ausgerichtet, die Gleichstellung, die Selbstbestimmung und die Inklusion von Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen auf politischer und rechtlicher Ebene zu erreichen. Die Vereinigung verfügt über verschiedene Regionalgruppen.
Weitere Infos finden Sie unter www.vereinigung-cerebral.ch.

Vernehmlassung
Item for: Stellung beziehen zu einem Gesetzesentwurf


Hat ein Projekt des Bundes (meist ein Gesetz oder eine Verordnung) grosse politische, wirtschaftliche, ökologische oder soziale Auswirkungen, dann werden weitere Kreise zur Vernehmlassung eingeladen. Die Kantone, Parteien sowie weitere Interessengruppen können innerhalb einer gewissen Frist Stellung beziehen und Änderungsvorschläge machen. Die zuständige Behörde stellt die Ergebnisse der Vernehmlassung zusammen und wertet sie aus. Meist fliesst ein Teil der Anregungen in einen zweiten Entwurf ein, der dann dem Parlament vorgelegt wird. Es besteht allerdings kein Zwang, alle Anregungen zu berücksichtigen. Das Ziel der Vernehmlassung ist es, möglichst gute Gesetze zu schaffen und die Gesetze mehrheitsfähig zu machen.

Verordnung
Item for:

Vorschrift, die von einer staatlichen Behörde (Bund, Kanton, Gemeinde) ausgestellt wird. Die Verordnung ist der Verfassung / dem Gesetz untergeordnet. Eine Verordnung führt das Gesetz weiter aus und regelt seine Umsetzung.

Vorstoss
Item for: Parlamentarisches Mittel, um ein Anliegen zu unterbreiten


Dazu gehören zur Hauptsache die Einfache Anfrage, die Interpellation, die Motion und das Postulat. Alle vier Begriffe werden ebenfalls im Glossar erklärt.

Vorzeigecharakter
Item for: vorbildlich


Vorbildliche Ausführung, etwa eines Gesetzestextes oder einer Einrichtung; Vorbildfunktion.

Voyons plutôt
Item for: Projet de sensibilisation de Procap Suisse


Dans le cadre de ce projet de sensibilisation de Procap, un animateur/une animatrice avec handicap se rend dans une école ou une entreprise pour participer à une discussion ouverte sur le handicap après la diffusion d’un court-métrage introductif. Nos animateur-trice-s transmettent des informations de première main – puisqu’ils vivent tous avec un handicap –, racontent à quoi ressemble leur quotidien et répondent aux questions des participants. L’objectif est de balayer les blocages et de favoriser la compréhension grâce à des rencontres directes.
Pour plus d’informations, voir notre page sur le projet.

VRV
Item for: Verkehrsregelverordnung


Gesetzessammlung aller Verkehrsregeln

Walken
Item for:

sportliches Gehen mit Stöcken

Workshop
Item for:

Veranstaltung mit Gruppenarbeit

Zentralvorstand
Item for: ZV

Ordentliche oberste Führung einer Vereinigung. Bei Procap besteht der Zentralvorstand aus fünf bis neun Personen und ist das oberste strategische Organ von Procap. Er kümmert sich um alles, was nicht in den Aufgabenbereich der Delegiertenversammlung oder der Sektionen fällt.
Hier geht's zur aktuellen Zusammensetzung.

Zertifizierung
Item for:

Verfahren zum Nachweis der Einhaltung bestimmter Anforderungen.

ZEWO
Item for: Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Organisationen

Die Stiftung ZEWO ist eine schweizerische Stiftung, welche überprüft, ob spendensammelnde Organisationen Qualitätsauflagen erfüllen. Sie setzt sich dafür ein, dass Spendengelder zweckbestimmt, wirksam und wirtschaftlich eingesetzt werden. Zudem nimmt sie Anfragen, Hinweise und Beschwerden zu Spenden entgegen. Hilfswerken, die ihre strengen Anforderungen erfüllen, erteilt sie das ZEWO-Gütesiegel. Derzeit tragen rund 500 Organisationen das Label.
Weiter Informationen zur ZEWO finden Sie unter www.zewo.ch.

ZEWO
Item for: Service suisse de certification pour les organisations d’utilité publique collectant des dons


La fondation ZEWO est une fondation suisse qui contrôle si les organisations collectant des dons répondent aux normes de qualité. Elle s’engage pour que l’usage des dons soit conforme au but, économique et performant. Elle reçoit également les demandes, les indications et les plaintes concernant les dons. Les œuvres de bienfaisance qui satisfont à ses exigences strictes obtiennent le label de qualité Zewo. Plus de 500 organisations sont titulaires du label aujourd’hui.
Pour plus d’informations sur ZEWO, voir www.zewo.ch/fr

ZGB
Item for:

Schweizerisches Zivilgesetzbuch

ZugangsMonitor
Item for: Procap-Projekt einer Internetplattform zur Zugänglichkeit von Kulturinstitutionen

Auf der Internetplattform ZugangsMonitor hat Procap rund 1'000 Kulturinstitutionen dokumentiert: Detailliert wird beschrieben, wie zugänglich diese Orte für Menschen mit einer Sehbehinderung, einer Mobilitätsbehinderung oder einer Hörbehinderung sind. Zu finden sind unter anderem Angaben zu Museen, Kinos, Bühnen und Bibliotheken in der ganzen Schweiz.
Weitere Informationen finden Sie unter www.zugangsmonitor.ch.

«Mal seh’n»
Item for: Sensibilisierungsprojekt von Procap Schweiz


Bei diesem Sensibilisierungsprojekt von Procap kommt ein Moderator/eine Moderatorin mit Behinderung an eine Schule oder zu einer Firma. Nach einem Einstieg mit einem Kurzfilm beginnt ein offenes Gespräch. Unsere Moderatoren/-innen vermitteln Informationen aus erster Hand, denn sie leben alle mit Behinderungen. Sie erzählen an den Veranstaltungen aus ihrem Alltag. Im Gespräch mit den Teilnehmenden beantworten sie Fragen. Ziel ist es, durch direkte Begegnungen Hemmungen abzubauen und Verständnis zu wecken.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unterseite.

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