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3/18 Freiwilligenarbeit

 
Junger Mann im Rollstuhl

Es gibt Erkrankungen, die sind sichtbar, und es gibt Erkrankungen, die sind nicht sofort sichtbar. Zu Letzteren gehören auch psychische Erkrankungen. Vielleicht sind sie deshalb in unserer Gesellschaft nicht so anerkannt wie physische und auch heute noch stark stigmatisiert. Die Folgen dieser Stigmatisierung sind gross – für die Betroffenen wie auch für die Gesellschaft. Im Fokusbeitrag widmen wir uns diesem Thema.

Im Interview erzählt Julien Guélat, wie er mit seiner Erkrankung umgeht und wie sie sich auf seine ­Arbeit auswirkt. Michèle Stadelmann zeigt in der Rubrik Persönlich, wie sie – mit dem Wissen und der Erfahrung ihrer Krankheit – heute ihr Leben aktiv und selbstständig gestaltet. Die Beiträge in dieser Ausgabe machen deutlich, dass eine stärkere Sensibilisierung und Aufklärung der Gesellschaft ein wichtiger Schritt zur Entstigmatisierung ist. Und damit auch zur Prävention von psychischen Krankheiten und Förderung der Gesundheit.