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2/16 Tiere als Helfer

 

Blindenführhunde, die Menschen mit einer Sehbehinderung im Alltag unterstützen. Katzen, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Pferde, die sich reiten und führen -lassen. Aber auch Esel, Lamas, Schafe, Hühner, Meerschweinchen und andere Tiere können für Menschen mit Behinderungen wertvolle Helfer und Begleiter sein.

Die tiergestützte Therapie zeigt laut dem renommierten Tier-Mensch-Forscher Dennis C. Turner fast ausschliesslich positive Auswirkungen auf Körper und Psyche. Aber auch die blosse Anwesenheit von Tieren kann viel zum Wohlbefinden beitragen. Institutionen setzen deshalb vermehrt auf die tierischen Helfer: zum Beispiel der Wagerenhof in Uster, wo René Hasler in der Landwirtschaft arbeitet.

Einen weiteren Fokus im aktuellen Magazin (2/2016) bildet die Sozialpolitik: Lesen Sie unser Interview zu den möglichen Auswirkungen der nächsten IV-Reform auf Jugendliche. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.