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IV-Weiterentwicklung: Jugendliche eingliedern

Der Bundesrat hat am 15. Februar seine Ideen zur IV-Weiterentwicklung vorgestellt. Mit verschiedenen Massnahmen will er die berufliche Eingliederung von Jugendlichen und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen fördern.

Arbeitgeber mit Mitarbeitenden mit Trisomie 21

Schon im letzten Jahr hat der Bundesrat Massnahmen angekündet, um Jugendliche und Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen besser in die Arbeitswelt einzugliedern. Jetzt hat er in seiner Botschaft verschiedene Vorschläge präsentiert: Kinder mit Geburtsgebrechen werden enger begleitet. Jugendlichen soll erst eine Rente zugesprochen werden, wenn alle Massnahmen zur Eingliederung ausgeschöpft worden sind. Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen werden an ihrer alten Arbeitsstelle oder bei der Neueingliederung mehr Begleitung erhalten. Zudem soll für Neurenten ein stufenloses Rentensystem eingeführt werden.

Gemäss Inclusion Handicap - dem Dachverband der Behindertenorganisationen Schweiz - überzeugen die Vorschläge nicht in allen Punkten, doch die Stossrichtung stimmt. Inclusion Handicap fordert eine Wirkungskontrolle von Eingliederungsmassnahmen sowie mehr Einsatz der Arbeitgeber.

Zur Medienmitteilung von Inclusion Handicap

Zur Medienmitteilung des Bundesrates

Vernehmlassungsantwort von Procap zur Weiterentwicklung der IV vom 17.3.2016

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