UNO Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen: Schweiz soll rasch ratifizieren!
Menschen
mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat
und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum
Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig
zu ratifizieren. Unterschreiben Sie jetzt! Es hat noch sehr wenige
Unterzeichner/-innen aus den Reihen von Procap.
UNO Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen: Schweiz soll rasch ratifizieren!
Menschen
mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat
und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum
Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig
zu ratifizieren. Unterschreiben Sie jetzt! Es hat noch sehr wenige
Unterzeichner/-innen aus den Reihen von Procap.
Ferien- und Reiseangebote für Menschen mit Handicap Der Ferienkatalog 2010 von Procap Reisen & Sport ist erschienen Procap
Reisen & Sport hat einen neuen Ferienkatalog für Menschen mit
Handicap zusammengestellt. Die diesjährige Ausgabe umfasst eine noch
grössere Auswahl an Ferienabenteuern im In- und Ausland. Die neuen
Angebote reichen von Wellnesstagen in Sörenberg bis zu einer 14-tägigen
Rundreise durch den Nordwesten Indiens. Mehr ...
Magazin «Procap» 5/09: Geschwister von Kindern mit Behinderung
Die
neueste Ausgabe von «Procap», dem Magazin für Menschen mit Handicap,
widmet sich in seinem Schwerpunkt dem Thema «Geschwister von Kindern
mit Behinderung». Aber auch die bevorstehende 6. IVG-Revision, die
Aktivitäten der Stiftung «Denk an mich» und die Freiwilligenarbeit bei
Procap kommen zur Sprache. Mehr ...
Einladung zum Casting Für
Theater-, Musik- und Tanzinteressierte. Das Theater Nil des
Freizeitzentrum insieme Basel ist am Wildwuchs-Festival aufgetreten.
Nun geht es weiter: 2010 startet die neue Theater-Produktion. Bist Du
dabei? Alle sind herzlich zum Casting am 31.01.20010 nach Basel
eingeladen. Dort werden SchauspielerInnen, MusikerInnen und TänzerInnen
ausgewählt. Weitere Informationen hier ...
Behinderung hat viele Gesichter Definitionen und neue Statistiken zum Thema Menschen mit Behinderungen
Wie
viele Menschen in der Schweiz sind blind oder können nicht gehen? Wie
viele sind aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Erwerbstätigkeit
eingeschränkt oder bedürfen der Hilfe? Die vielen Gesichter der
Behinderung werden hier in einem breiten Panorama vorgestellt, das sich auf die in
Privathaushalten lebenden Personen ab 15 Jahren
bezieht. Je nach Definition kann ein beachtlicher Teil der Bevölkerung
als behindert betrachtet werden, doch nur ein kleiner
Prozentsatz (1–6 Prozent je nach Definition) lebt mit einer schweren
Behinderung. Frauen sind stärker davon betroffen als Männer, beziehen
jedoch weniger häufig Invaliditätsleistungen.
Mit
zunehmendem Alter steigt auch das Risiko einer Behinderung. Im letzten
eher technischen Teil der Studie werden die Überschneidungen zwischen
verschiedenen Definitionen der Behinderung analysiert, insbesondere von
der Definition der Behinderung ausgehend, die in der Statistik der
Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen verwendet wird.
Den Rücken hinhalten: Zehn Thesen für
eine zukunftweisende Behindertenpolitik
Der
St.
Galler Procap-Geschäftsleiter Roland Eberle und der Flawiler
Journalist und Schriftsteller Michael Walther haben zehn Thesen für
eine zukunftweisende Behindertenpolitik verfasst, das St. Galler
Tagblatt druckte sie zum Tag der Behinderten vom 3. Dezember in einer
gekürzten Fassung ab. Unter Punkt 4 halten sie fest: «Behinderung ist
oft der Preis für
einen besonders starken Einsatz" - und dass das Klischee vom faulen
Behinderten nicht nur verletzend, sondern allzu oft völlig falsch ist.»
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung: Fünf Jahre Behindertengesetz: Wo stehen wir heute?
Eine Bilanz zum Internationalen Tag der behinderten Menschen, 3. Dez.
Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes
kann festgehalten werden, dass das Gesetz Wirkung zeigt. Diesen Schluss
zieht das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit
Behinderungen (EBGB). Bundesrat Didier Burkhalter, die
Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe DOK und der
Gleichstellungsrat Égalité Handicap sowie der Beauftragte des Kantons
Basel-Stadt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen
zusammen Rückschau auf die Erfahrungen in den fünf Jahren seit
Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes und formulieren
erste Schlüsse für die Zukunft. Mehr dazu ...
In
einem Online-Kommentar zeigt Bernard Stofer, Leiter des Procap-Ressorts
Bauen/Wohnen/Verkehr auf, wo im Bereich des hindernisfreien Bauens in
den letzten fünf Jahren Verbesserungen erzielt worden sind und wo
nicht. Er kommt zum Schluss: «Bei allen Bauvorhaben, Programmen und
gesetzgeberischen Massnahmen müsste es genau so selbstverständlich
sein, den Zugang und die Benutzbarkeit zu verbessern, wie heute bei
Massnahmen zum Energiesparen.» Mehr dazu …
Petition: Schweiz soll UNO-Konvention rasch ratifizieren
Menschen
mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat
und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum
Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig
zu ratifizieren. Unterschreiben Sie! Mehr dazu ...
Adventskalender nachhaltige Entwicklung 2009 – 25 virtuelle Fenster zu aktuellen Themen
Ab dem 1. Dezember kann man unter www.online-adventskalender.info wieder täglich ein neues virtuelles «Fenster zur Nachhaltigkeit» öffnen.
Lassen Sie sich 25 mal mit ausgesuchten Geschichten und innovativen
Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung inspirieren. Im täglichen Quiz
zum Tagesthema kann man zudem sein Wissen vertiefen und hat
gleichzeitig die Chance, einen attraktiven Preis zu gewinnen. Procap beteiligt sich schon seit ein paar Jahren an diesem Online-Adventskalender und gestaltet jeweils das Fenster zum 3. Dezember, dem internationalen Tage der Menschen mit Behinderung... www.online-adventskalender.info
Eine spannende Auswahl von internationalen Kurzfilmen zum Thema Behinderung Am Freitagabend, 4. Dezember 2009,
zeigt die Procap im Filmtheater «Lichtspiele» in Olten fünf
internationale Kurzfilme, welche die ganze Breite und Vielfalt des
Themas Behinderung andeuten.
Die
Filme stammen aus der Auswahl des internationalen Kurfilmfestivals
«Look&Roll», welches Procap in Zusammenarbeit mit Partnern jedes
zweite Jahr in Basel durchführt. Die meisten Filme werden zudem
regelmässig für Sensibilisierungs- und Weiterbildungszwecke genutzt und
sind bei Vorführungen vor Fachpublikum und an Schulen und Universitäten
ebenso positiv beurteilt worden wie von Betroffenen. Die Filme stammen
aus der Auswahl des internationalen Kurfilmfestivals «Look&Roll»,
welches Procap in Zusammenarbeit mit Partnern jedes zweite Jahr in
Basel durchführt. Die meisten Filme werden zudem regelmässig für
Sensibilisierungs- und Weiterbildungszwecke genutzt und sind bei
Vorführungen vor Fachpublikum und an Schulen und Universitäten ebenso
positiv beurteilt worden wie von Betroffenen.
«Big Brother» mit Behinderten: Britischer Fernsehsender will ein Tabu brechen
Der
britische Privatsender Channel 4 startete mit "Cast Offs" eine "Big
Brother"-Parodie: Sechs behinderte Schauspieler spielen sechs
Behinderte, die auf einer Insel ums Überleben kämpfen.
Bundesrat Burkhalter beweist Fingerspitzengefühl gegenüber Menschen mit Behinderung und stoppt Kampagne des BSV Procap, mit 20'000 Mitgliedern der grösste Verband von und für Menschen
mit Behinderung in der Schweiz, begrüsst den Entscheid von Bundesrat
Didier Burkhalter, die provokative Sensibilisierungs-Kampagne der
Invalidenversicherung nicht weiterzuführen. Der neue
Departementsvorsteher beweist damit sein Fingerspitzengefühl gegenüber
Menschen mit Behinderung. Denn viele Betroffene fühlten sich durch die
provokativen Aussagen der Kampagne diffamiert und beschimpft. Sie haben
ihren Protest sowohl beim zuständigen Bundesamt für Sozialversicherung
BSV als auch bei den Behindertenorganisationen deponiert.
Stellungnahme von Procap zur Plakatserie der IV: Sensibilisierung mit dem Holzhammer
Das
Bundesamt für Sozialversicherung ist die Urheberin der anonymen
Plakatkampagne, welche mit ihren provokativen Sprüchen bei vielen
Menschen mit und ohne Behinderung für Aufruhr und Empörung gesorgt hat.
Umstrittene Plakatkampagne der IV: Behinderte integrieren statt mit Vorurteilen begegnen
«Behinderte
liegen uns nur auf der Tasche – wenn wir ihre Fähigkeiten nicht
nutzen». Mit dieser und ähnlichen Aussagen nimmt die
Invalidenversicherung in einer nationalen Kampagne die perfiden
Vorurteile ins Visier, denen Behinderte im Alltag vielfach ausgesetzt
sind. Seit Montag sind Plakate mit dem provokativen ersten Teil der
Aussage zu lesen, ab heute Donnerstag folgt die Plakatierung mit der
vollständigen positiven Auflösung der Aussage. Eine Woche später sind
Fernsehspots geplant. Die Kampagne ist Teil eines auf mehrere Jahre
angelegten Bündels von Sensibilisierungs- und Informationsmassnahmen,
die den Wandel der IV von der Renten- zur Eingliederungsversicherung
unterstützen.
APG-Plakate mit verletzende Aussagen gegen Menschen mit Behinderung: Procap
fordert von der Urheberschaft der provokativen Plakatkampagne, ihre
Absichten umgehend offen zu legen und sich bei den Betroffenen zu
entschuldigen
Procap,
mit 20'000 Mitgliedern der grösste Verband von und für Menschen mit
Behinderung in der Schweiz, reagiert mit Betroffenheit und Empörung auf
die provokative Plakat-Kampagne, die seit Montag von der APG öffentlich
ausgehängt wird. Procap hat in der Zwischenzeit zahlreiche
Rückmeldungen von Menschen mit Behinderung erhalten, welche sich durch
die Aussagen auf den Plakaten angegriffen und diffamiert fühlen. Mehr im Communiqué vom 4.11.2009 ...
Barrierefreies Kino an den 13. internationalen Kurzfilmtagen Winterthur
Die
Kurzfilmtage Winterthur, die vom 4.-8. November 2009 stattfinden,
gehören zu den wichtigsten europäischen Filmfestivals. Sie bieten
alljährlich einen aktuellen Überblick über das internationale
Kurzfilmschaffen.
An
der diesjährigen Ausgabe der Kurzfilmtage bietet sich für alle, die am
Thema Behinderung interessiert sind, die seltene Gelegenheit, eine
internationale Auswahl erstklassiger Kurzfilme zu diesem Thema zu
sehen. Die Filme, von denen viele regelmässig für Sensibilisierungs-
und Weiterbildungszwecke genutzt werden, sind bei Vorführungen an
Fachschulen, Fachhochschulen, Universitäten und an Schulen ebenso
positiv beurteilt worden, wie von Betroffenen.
«look&roll»,
das internationale Kurzfilmfestival von Procap zum Thema Behinderung,
ist zu Gast in Winterthur. Am Samstag, dem 7. November 2009 um 11 Uhr
und 14 Uhr laufen im Theater Winterthur zwei Sonderprogramme «Down with
pity!» mit einer Auswahl der besten Beiträge. Moderiert werden diese
beiden Screenings von Alex Oberholzer im Beisein von Filmschaffenden.
Neues Forschungs-Center für Behinderung und Integration in St.Gallen eingeweiht
Die
Universität St.Gallen (HSG) und die Stiftung MyHandicap haben am 5.
November 2009 das Center for Disability and Integration (CDI-HSG)
eingeweiht. Mit der Veranstaltung «Commitment to Action: Providing
Opportunities for People with Disabilities» riefen die HSG-Forscher
sämtliche Bereiche der Gesellschaft und insbesondere Unternehmer dazu
auf, mehr Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Zum Auftakt sprach
der frühere US-Präsident Bill Clinton, vor Vertretern aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik über die Verantwortung von Unternehmen für die
berufliche Integration von Menschen mit Behinderung.
Auf dem Weg zur «Schule für alle» braucht es zusätzliche Orientierungshilfen Medienkonferenz Procap, insieme und Pro Infirmis zur schulischen Integration von Kindern mit Behinderung vom 23.Oktober in Bern
In
der Schweiz sitzen immer mehr Kinder mit Behinderung zusammen mit
nichtbehinderten Kindern in den gleichen Schulbänken. Die schulische
Integration hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht und
ist vielerorts eine gelebte Realität. Gerade aufgrund dieser
Entwicklung stellen die Behindertenorganisationen Procap, insieme und
Pro Infirmis aber einen erhöhten Informations- und Beratungsbedarf bei
Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden fest. Sie fordern deshalb einen
Ausbau der Integrations- und Koordinationsstellen auf kantonaler Ebene,
eine schweizweite Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für die
schulische Integration und ein klares Bekenntnis zum Grundrecht auf
Bildung für alle.
Vernehmlassung zur 6. IV-Revision Procap kritisiert fehlende Anreize bei Integrationsmassnahmen und diskriminierenden Zugang zu Assistenzbeitrag Procap hat im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zur 6. IV-Revision Stellung kritisch Stellung genommen. Die wichtigsten Positionen von Procap in Kürze:
1. Procap befürwortet zwar den Grundsatz «Eingliederung vor Rente», ist aber der Meinung, dass die neu vorgeschlagenen Integrationsmassnahmen fehlschlagen werden. Denn ohne wirkliche Anreize / Unterstützung und eine verbindliche Einbindung der Arbeitgeber ist das Erreichen der Integrationsziele illusorisch. Im Übrigen bezweifelt Procap, ob es sich bei der sogenannten eingliederungswirksamen Rentenrevision ernsthaft um einen Eingliederungsvorschlag und nicht wirklich um einen reinen Sparvorschlag (Wegfall von Renten) handelt.
2. Procap unterstützt die Einführung eines Assistenzbeitrages. Assistenz ist ein wichtiger Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Der Assistenzbeitrag bringt den Betroffenen mehr Wahlfreiheit und stärkt somit ihre Eigenständigkeit. In der Vorlage sind aber erhebliche Mängel enthalten. Die Ausgestaltung des Zugangs zum Assistenzbeitrag schliesst geistig und psychisch behinderte Menschen fast vollständig aus. Zudem haben Minderjährige keinen Anspruch auf eine Assistenzentschädigung.
Stossend ist in diesem Zusammenhang auch, dass Menschen, die in Institutionen leben und keinen Anspruch auf Assistenzentschädigung haben, mit der vorgesehen Halbierung der Hilflosenentschädigung einen Teil an diese neue IV-Leistung erbringen müssen. Procap ist dezidiert der Meinung, dass der Assistenzbeitrag nicht kostenneutral eingeführt werden kann.
Zudem ist Procap der Ansicht, dass die Einführung des Assistenzbeitrages vom Rest der Revisions-Vorlage abgekoppelt und separat präsentiert werden müsste.
Magazin «Procap» 4/09: Unmögliches möglich machen Die
neueste Ausgabe von «Procap», dem Magazin für Menschen mit Handicap,
ist soeben erschienen. Unter dem Titel «Unmögliches möglich machen»
zeigt das Heft, wie technische Innovationen den Alltag von Menschen mit
einer Behinderung vereinfachen. Die Berichte stellen die in der Schweiz
entwickelte universelle Infrarot-Fernbedienung «James» vor und erklären
Lenksysteme, die das Autofahren für viele Behinderte erst möglich
machen. Auch die bevorstehende 6. IV-Revision ist ein Thema im Heft.
1994
wurde an einer Unesco-Weltkonferenz im spanischen Salamanca eine
«Erklärung über Prinzipien, Politik und Praxis in der Pädagogik für
besondere Bedürfnisse» verabschiedet. Darin wurden die Behörden
aufgefordert auf eine «Schule für alle» hinzuarbeiten und die
Integration von Kindern mit Behinderung in die Regelschule gezielt
voranzutreiben.
Während vom 21. bis
23. Oktober 2009 in Salamanca eine internationale Tagung unter dem
Titel «Return to Salamanca – Global Conference on Inclusive Education»
eine Bilanz zieht, möchten die drei Behindertenorganisationen Procap,
Insieme und Pro Infirmis eine Standortbestimmung zum Thema schulische
Integration in der Schweiz vornehmen: Wie wird die Integration
umgesetzt? Wo gibt es Probleme oder Schwierigkeiten? Wie können
betroffene Eltern, Lehrpersonen und Behörden konkret beraten und
unterstützt werden?
Sibylle Ott gewinnt mit dem «wildwuchs»-Festivals den Basler Kulturpreis
Die
Filmerin und Kulturvermittlerin wird damit als künstlerische Leiterin
des Basler «Wildwuchs»-Festivals für Behinderte und Nicht-Behinderte
geehrt. Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert. Das
«wildwuchs»-Festival, das im Juni zum vierten Mal stattfand, sei eine
«Erfolgsgeschichte», hält die Basler Regierung fest. Sie zeuge «von
einer ausserordentlich hohen künstlerischen wie soziokulturellen
Kompetenz» und sei «weitgehend dem Engagement von Sibylle Ott zu
verdanken». Ott
gelinge es, Künstlern und Ensembles «eine einzigartige Plattform zu
schaffen und das Publikum für die kreativen Potentiale von Menschen mit
einer Behinderung zu begeistern». Die 1956 geborene Sibylle Ott leitet
das internationale Festival seit der Gründung durch die Vereine «Die
Anderen» und «zmittsdrin» 2001.
Schon seit 1992 ist die in Basel lebende Preisträgerin zudem freie Filmemacherinvor allem im Dokumentarfilmbereich.
Gutes Fundament für eine gesunde IV gelegt Die Stimmberechtigten haben sich am 27. September 2009 klar für die IV-Zusatzfinanzierung ausgesprochen. Damit zeigt die Schweizer Bevölkerung,
wie wichtig ihr eine stabile und solid finanzierte
Invalidenversicherung sowie die Unterstützung behinderter Menschen
sind. Procap hat sich für die Vorlage besonders stark engagiert und
nimmt das Ergebnis mit entsprechend grosser Freude zur Kenntnis.
Im
Abstimmungskampf über die IV-Zusatzfinanzierung wurde von keiner Seite
in Frage gestellt, dass die Schweiz ihre Sozialversicherungen AHV und
IV braucht. Umstritten war jedoch, wie die hoch verschuldete IV wieder
zu einem soliden Fundament kommt. Bundesrat und Parlament erarbeiteten
eine ausgewogene und politisch breit abgestützte Vorlage über die
IV-Zusatzfinanzierung.
Besten Dank allen, die sich für die Vorlage engagiert und sie an der Urne unterstützt haben!
Bereits zum vierten Mal hat Procap am 1. August Procap das Lichtermeer auf dem Berner Waisenhausplatz durchgeführt. Rund 3000 Kerzen flackerten im Wind und setzten so eine warmes und helles Zeichen der Solidarität für Menschen mit Behinderung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen die besinnliche und ruhige Atmosphäre auf dem Platz. Der Erlös aus dem Lichterverkauf kommt vollauf Menschen mit Behinderung zugute.
«Handicaps 2010» lautet der Titel eines Kalenders mit Karikaturen von Phil Hubbe für das Jahr 2010, der bereits jetzt im Buchhandel erhältlich ist. Dies teilte der bekannte Karikaturist den kobinet-nachrichten mit. Der Kalender erscheint mit 13 farbigen Blättern, Spiralbindung, Format 30,1 cm x 39,4 cm. ISBN: 978-3-8303-7288-2. Der Kalender ist für 13,95 Euro im Buchhandel erhältlich.
Die rund 100 Delegierten von Procap – der grössten Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Behinderung – haben an ihrer zweitägigen Jahresversammlung in Brig ihr Engagement für ein Ja zur IV-Abstimmungsvorlage vom 27. September bekräftigt. Zusammen mit IV-Leiter Alard du Bois-Reymond, CVP-Präsident Christophe Darbellay und der Nationalrätin und Briger Stadtpräsidentin Viola Amherd lancierten sie einen Appell an die Solidarität und die politische Weitsicht des Schweizer Stimmvolks.
Ob Euro, Dollar oder philippinischer Peso – mit der schönsten Zeit des Jahres verbindet sich meist auch eine ganze Menge übrig gebliebenes Feriengeld in ausländischen Währungen. Seit vielen Jahren sammelt Procap Münzen und Noten aus aller Welt für Menschen mit Behinderung. Mit dem Erlös finanziert Procap Projekte – so auch Reise- und Sportaktivitäten. Seien das Trekkings in den Alpen, Polisportlager in der Schweiz, individuelle Ferien oder Gruppenreisen im In- und Ausland: Gerade für Menschen mit Handicap ist es beson-ders wichtig, einmal aus ihrem oft beschwerlichen Alltag ausbrechen zu können.
Die ersten warmen Sommertage haben wieder Tausende in die öffentlichen Freibäder gelockt. Gerade auch Menschen mit Handicap entspannen sich sehr gerne im Wasser. Längst sind aber nicht alle Schwimmbäder für die Bedürfnisse dieser Besucherinnen und Besucher gleich gut eingerichtet. Procap, die grösste Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit einer Behinderung, hat deshalb unter der Adresse www.goswim.cheine Online-Datenbank aufgebaut, in der die Zugänglichkeit von über 200 Hallen- und Freibädern in Schweiz beschrieben wird.
Für viele Menschen mit einer Körperbehinderung bedeutet die Benützung des eigenen Autos ein grosses Stück Lebensqualität und Selbstbestimmtheit im Alltag. An der Tankstelle sind die Automobilist/-innen mit Handicap allerdings oftmals auf Unterstützung durch das Service-Personal angewiesen. Bediente Tankstellen sind deshalb eine wichtige Dienstleistung für diese Art von Mobilität. Aus diesem Grund hat Procap ein Verzeichnis der bedienten Tankstellen in der Schweiz zusammengestellt. Medienmitteilung als pdf
Das Projekt Miss Handicap wurde im vergangenen Herbst lanciert und steht nun auf festen Beinen. Dank verschiedener Sponsoren und Gönner kann die Wahlnacht am 24. Oktober im Kursaal in Bern durchgeführt werden. Anmeldungen sind bereits eingetroffen, aber es hat noch Plätze frei. Interessierte Frauen mit Behinderung können sich jetzt anmelden.
Die Präsidentinnen und Präsidenten der rund 50 lokalen Procap-Sektionen haben an ihrer nationalen Konferenz am 18. April in Olten ihr Engagement für die Kamapagne zu Gunsten der IV-Zusatzfinanzierung bekräftigt. Zusammen mit den 20'000 Procap-Mitgliedern mit Behinderung werden sie im Hinblick auf die Abstimmung vom 27. September vor Ort aktiv Überzeugungsarbeit bei den Stimmberechtigten leisten.
Mit einem neuen elektronischen Lenksystem können querschnittgelähmte und muskelkranke Menschen wieder Auto fahren. Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) hat am Donnerstag in Nottwil LU das «joysteer»-System den Medien vorgestellt. Mit dem neuen Joystick können Lenkung, Bremse und Gas, aber auch Handbremse, Licht, Blinker, Automatikschaltung oder Schweibenwischer bedient werden.Mehr dazu...
IV-Zusatzfinanzierung
Abstimmung definitiv im September
Die Abstimmung über die befristete Zusatzfinanzierung der IV findet definitiv am 27. September 2009 statt. Der Urnengang war ursprünglich auf den 17. Mai angesetzt gewesen, wegen der schlechten Wirtschaftslage aber vom Bundesrat verschoben worden. Dieser zeigte sich überzeugt, dass die befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung zugunsten der Invalidenversicherung (IV) trotz der Verschiebung Anfang 2010 in Kraft treten könnte. Daneben bringt der Bundesrat am 27. September auch den Bundesbeschluss über den Verzicht auf die Einführung der allgemeinen Volksinitiative zur Abstimmung. (sda)
Wohnungsvermittlung
Neue Plattform von Procap
Procap, die grösste Selbsthilfeorganisation von und für Behinderte in der Schweiz, hat ihre Online-Plattform für altersgerechte und rollstuhlgängige Miet- und Kaufobjekte massiv ausgebaut. Dank einer speziellen Suchmaschine, welche zusammen mit dem Onlinedienstleister Swissclick entwickelt wurde, sind täglich neu über 5000 aktuelle Angebote der wichtigsten Immobilienportale der Schweiz an einem Ort auf dem Internet abrufbar. Dadurch wird die aufwändige und mühsame Wohnungssuche für die Menschen mit Gehbehinderung bedeutend einfacher.
Seit Wochen ist Francine Jordi zusammen mit dem Jodlerklub Wiesenberg und dem Lied «Das Feyr vo dr Sehnsucht» in der Hitparade präsent. Die Single-CD wurde alleine in der Schweiz bereits über 30'000 Mal verkauft. Ihr jüngstes Album «dann kamst du» ist ebenfalls ein grosser Erfolg. Und auch als Moderatorin von TV-Shows beweist Jordi, dass sie eine gute Entertainerin ist und mit ihrem umwerfenden Charme die Herzen des Publikums im Nu erobern kann. Mehr dazu...
Procap fordert vom Parlament
Hindernisse beseitigen - Konjunktur ankurbeln
Procap, die grösste schweizerische Selbsthilfeorganisation von und für Behinderte, fordert, dass die Sanierung von baulichen Hindernissen als vordringliche Aufgabe in die bereits beschlossenen und noch kommenden Konjunkturprogramme aufgenommen wird. Deshalb hat Procap vor der heutigen Diskussion im Nationalrat ein entsprechendes Papier mit konkreten Vorschlägen den Bundeshausfraktionen, verschiedenen ausgewählten Parlamentsmitgliedern und dem Staatssekretariat für Wirtschaft Seco zukommen lassen.
Die Zahl der Neurenten in der Invalidenversicherung hat 2008 nochmals um rund 6% abgenommen. Die IV gewährt heute fast 40% weniger neue Renten als im Jahr 2003, dem Jahr, bevor die positive Trendwende eingeleitet wurde. Als Folge dieser Entwicklung hat auch der Rentenbestand weiter abgenommen. Gleichzeitig haben sich die neuen Massnahmen der 5. Revision im ersten Jahr bewährt. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung musste die IV 2008 ein Defizit von etwas mehr als 1.3 Milliarden Franken hinnehmen, ihre Schulden bei der AHV stiegen auf rund 13 Milliarden. AHV und IV sind demnach weiterhin dringend auf die vorübergehende Zusatzfinanzierung angewiesen. Mehr dazu...
Medienkonferenz proIV, 27. Februar 09
Für das Notwendige gibt es keinen «falschen Zeitpunkt»
Der Bundesrat hat die Abstimmung über die IV-Zusatzfinanzierung vom 17. Mai verschoben, voraussichtlich auf den 27. September. Dieser Entscheid verbessert weder die finanzielle Situation der IV, noch erhöht er das Vertrauen der Stimmberechtigten in die IVZusatzfinanzierung. Der Verein «pro IV» bezieht Stellung für die angeschlagene Sozialversicherung und die berechtigten Anliegen der Behinderten.
Die meisten Menschen mit einer Behinderung möchten gern arbeiten. Es gibt aber zu wenig Arbeitsplätze. Gemeinsam diskutieren die Industrie- und Handelskammer, KMU's, IV und Behindertenorganisationen am 23. März 2009 im «Pfalzkeller» in St. Gallen dieses Problem – und suchen nach Lösungen. Es moderiert Walter Eggenberger. Mehr dazu...
SGB
AHV-Finanzen Zukunftsszenarien nach wie vor realitätsfern
Zwei Monate nach der Abstimmung über die AHV-Initiative des SGB hat der Bundesrat überarbeitete AHV-Finanzszenarien vorgelegt. Dabei zeigt sich: Bereits ein Modell, welches die wirtschaftliche Realität in der Schweiz geringfügig besser abbildet, führt zu weniger düsteren Szenarien für die AHV-Finanzen. Bis 2025 verbessert sich das Umlageergebnis der AHV aufgrund des neuen Modells des Bundesrates um 900 Mio. Fr. Mehr dazu...
Procap
Ferien- und Reiseangebote für Menschen mit Handicap
In den grauen Wintermonaten träumen viele von fernen Meeresstränden mit Sonne und Wärme. Doch gerade für Menschen mit einer Behinderung ist es nicht immer einfach, diese Traumdestinationen dann auch wirklich zu erreichen. Dank dem Angebot und der spezialisierten Beratung von Procap Reisen & Sport können aber viele Ferienwünsche wahr gemacht werden.
Der Verein Behinderten- und Gesundheitsorganisationen Schweiz «proIV» hat mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen, dass der Bundesrat die Abstimmung über die IVZusatzfinanzierung verschiebt. Der Entscheid trägt nichts zur Lösung der anstehenden Probleme bei, sondern lässt sie weiter wachsen.
Bertrand Jungo, Generaldirektor der Manor AG, überreichte am Freitag, den 23. Januar 2009, einen Check über 230'000 Franken an die gemeinnützige Organisation Procap, die sich für Menschen mit Behinderung engagiert. Die Summe kam während der traditionellen Charity-Aktion von Manor zusammen. Mit dem Verkauf einer speziellen Kerze in der Vorweihnachtszeit sammelt Manor in allen Warenhäusern seit 2001 Spenden für eine wohltätige Organisation in der Schweiz. Mehr dazu...
Berufliche Vorsorge
Finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen
Bern, 19.12.2008: Der Bundesrat hat den jährlichen Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen und der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge zur Kenntnis genommen. Im Jahr 2007 hat sich die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen aufgrund der Eintrübung an den Finanzmärkten leicht verschlechtert. Die Zahl der Kassen in Unterdeckung ist leicht angestiegen. Mehr dazu...
BSV
Mehr Wettbewerb in der Hörgeräteversorung
Der Bundesrat hat auf den 1.1.2009 die Anpassungen der IV- und AHV-Verordnung vorgenommen, die es für die weitere Umsetzung des neuen Hörgeräte-Versorgungssystems braucht. Dieses bringt echten Wettbewerb in die Hörgeräteversorgung und ermöglicht wesentliche Einsparungen für die Sozialversicherungen AHV und IV sowie für die Hörbehinderten. Mehr dazu...
Miss Handicap
Miss-Wahl für Behinderte in der Schweiz
Im November 2009 soll die erste Miss Handicap gewählt werden. Teilnehmen können Frauen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer Körper- oder Sinnesbehinderung. Mehr dazu...
Streubomben
Die Schweiz hat Verbotskonvetnion unterzeichnet
Die Schweiz gehört zu den ersten Staaten, die am 3. Dezember in Oslo das internationale Streubombenverbot unterzeichnet haben. Durch diesen Akt hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey das Land zur Vernichtung einer Waffengattung verpflichtet, die für ihre schlimmen humanitären Folgen bekannt ist. Mehr dazu...
3. Dezember
«Assistenzbudget für alle»
Der diesjährige 3. Dezember steht unter dem Zeichen der Selbstbestimmung. Die DOK stellt sich klar hinter ein Assistenzbudget für alle. Denn es erhöht durch Selbstständigkeit die Lebensqualität und fördert die Integration. Mehr dazu...
Ratgeber Procap Rechtsdienst
Zweite Auflage ist da
Eltern mit einem behinderten Kind sind gefordert. Sie müssen sich schwierigen Fragen stellen und sich mit den komplizierten Bestimmungen der Sozialversicherung auseinandersetzen. Der aktualisierte Ratgeber von Procap führt durch den Dschungel der Gesetze. Mehr dazu...
Behinderung in den USA
Viel Hoffnungen in Barak Obama
Barack Obama wurde mit einer überwältigenden Mehrheit zum 44. Präsidenten der USA gewählt. Auch im Kongress erzielten die Demokraten die absolute Mehrheit. In seiner Dankesrede erwähnte Barack Obama auch Menschen mit Behinderung als zentrale Gruppe in den USA. Die entsprechende Uno-Konvention empfiehlt er zur Ratifizierung. Mehr dazu...
Berufliche Vorsorge
Der Mindestzinssatz wird auf 2 Prozent gesenkt
Der Bundesrat hat beschlossen, auf 1.1.09 den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge von aktuell 2.75% auf 2% zu senken. Damit wird der seit längerem feststellbaren negativen Entwicklung wie auch den aktuellen Schwankungen der Finanzmärkte Rechnung getragen. Mehr dazu...
Liechtenstein
Sozialversicherungen machen Gewinn
In den letzten acht Jahren konnten die Verwaltungskostenrechnungen der AHV-IV-FAK-Anstalten in Liechtenstein immer mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Im Zuge der Diskussionen der Verwaltungskostenvoranschläge der Jahre 2007 und 2008 im Landtag wurde daher mehrmals betont, dass die AHV-IV-FAK-Anstalten als nicht gewinnorientierte Institutionen nicht zu hohe Reserven anhäufen sollten. Mehr dazu...
BSV
Weitere revision der IV angekündigt
Der Bundesrat hat eine Aussprache geführt über das weitere Vorgehen zur Sanierung der Invalidenversicherung. Nach Ansicht des Bundesrats sind die notwendigen Reformen in zwei Schritten anzugehen: In einem ersten Paket sollen unverzüglich Massnahmen vorbereitet werden, die kurzfristig in die Wege geleitet werden können, ein zweites Paket mit Massnahmen, deren Vorbereitung mehr Zeit in Anspruch nimmt, soll bis Ende 2010 erarbeitet werden, wie es dem Auftrag des Parlaments entspricht. Damit wird die nachhaltige Sanierung der IV ab 2017 gesichert. Mehr dazu...
ITP
Von internationalem Netzwerk ausgezeichnet
Christine Théodoloz-Walker wurde von Ashoka zum «Senior Fellow» ernannt. Sie leitet seit zwölf Jahren «IPT Integration für alle», ein äusserst erfolgreiches Unternehmen zur beruflichen Wiedereingliederung von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Damit ist sie die erste Schweizer «Senior Fellow» im renommierten und grössten weltweiten Netzwerk von Sozialunternehmern. Mehr dazu...
Tag des Weissen Stockes
Keiner zu klein eine Gefahr zu sein
Am 15. Oktober ist der internationale «Tag des Weissen Stockes». In der Schweiz wenden sich blinde und sehbehinderte Menschen an Jugendliche, die mit dem Skateboard, Velo oder Kickboard unterwegs sind. Sie sollen Fussgängern mit dem Weissen Stock Vortritt gewähren. Ein originelles Online-Game unterstützt dieses Anliegen. Mehr dazu...
Epilepsie
Genug Futter für das Gehirn
Neue Erkenntnisse über das Gedächtnis enthüllen dessen Bedeutung nicht nur für das Lernen, sondern auch für Motivation und Lebensfreude. Eine wichtige Rolle beim Prozess des Speicherns und Erinnerns spielt die Hippokampus genannte Hirnregion. Mehr dazu...