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  • UNO Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen:
    Schweiz soll rasch ratifizieren!

    Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig zu ratifizieren. Unterschreiben Sie jetzt! Es hat noch sehr wenige Unterzeichner/-innen aus den Reihen von Procap.

    Die Petition zur UNO-Konvention kann hier unterschrieben werden...

  • UNO Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen:
    Schweiz soll rasch ratifizieren!

    Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig zu ratifizieren. Unterschreiben Sie jetzt! Es hat noch sehr wenige Unterzeichner/-innen aus den Reihen von Procap.

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  • Ferien- und Reiseangebote für Menschen mit Handicap
    Der Ferienkatalog 2010 von Procap Reisen & Sport ist erschienen

    Procap Reisen & Sport hat einen neuen Ferienkatalog für Menschen mit Handicap zusammengestellt. Die diesjährige Ausgabe umfasst eine noch grössere Auswahl an Ferienabenteuern im In- und Ausland. Die neuen Angebote reichen von Wellnesstagen in Sörenberg bis zu einer 14-tägigen Rundreise durch den Nordwesten Indiens.
    Mehr ...


  • Magazin «Procap» 5/09:
    Geschwister von Kindern mit Behinderung

    Die neueste Ausgabe von «Procap», dem Magazin für Menschen mit Handicap, widmet sich in seinem Schwerpunkt dem Thema «Geschwister von Kindern mit Behinderung». Aber auch die bevorstehende 6. IVG-Revision, die Aktivitäten der Stiftung «Denk an mich» und die Freiwilligenarbeit bei Procap kommen zur Sprache.
    Mehr ...



  • Einladung zum Casting
    Für Theater-, Musik- und Tanzinteressierte. Das Theater Nil des Freizeitzentrum insieme Basel ist am Wildwuchs-Festival aufgetreten. Nun geht es weiter: 2010 startet die neue Theater-Produktion. Bist Du dabei? Alle sind herzlich zum Casting am 31.01.20010 nach Basel eingeladen. Dort werden SchauspielerInnen, MusikerInnen und TänzerInnen ausgewählt. Weitere Informationen hier ...
  • Behinderung hat viele Gesichter
    Definitionen und neue Statistiken zum Thema Menschen mit Behinderungen


    Wie viele Menschen in der Schweiz sind blind oder können nicht gehen? Wie viele sind aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Erwerbstätigkeit eingeschränkt oder bedürfen der Hilfe? Die vielen Gesichter der Behinderung werden hie
    r in einem breiten Panorama vorgestellt, das sich auf die in

    Privathaushalten lebenden Personen ab 15 Jahren bezieht. Je nach Definition kann ein beachtlicher Teil der Bevölkerung als behindert betrachtet werden, doch nur ein kleiner Prozentsatz (1–6 Prozent je nach Definition) lebt mit einer schweren Behinderung. Frauen sind stärker davon betroffen als Männer, beziehen jedoch weniger häufig Invaliditätsleistungen.

    Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko einer Behinderung. Im letzten eher technischen Teil der Studie werden die Überschneidungen zwischen verschiedenen Definitionen der Behinderung analysiert, insbesondere von der Definition der Behinderung ausgehend, die in der Statistik der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen verwendet wird.

    Diese aktuelle Studie des Bundesamts für Statistik kann hier in elektronischer Form (pdf) heruntergeladen werden ...
  • Den Rücken hinhalten:
    Zehn Thesen für eine zukunftweisende Behindertenpolitik

    Der St. Galler Procap-Geschäftsleiter Roland Eberle und der Flawiler Journalist und Schriftsteller Michael Walther haben zehn Thesen für eine zukunftweisende Behindertenpolitik verfasst, das St. Galler Tagblatt druckte sie zum Tag der Behinderten vom 3. Dezember in einer gekürzten Fassung ab. Unter Punkt 4 halten sie fest: «Behinderung ist oft der Preis für einen besonders starken Einsatz" - und dass das Klischee vom faulen Behinderten nicht nur verletzend, sondern allzu oft völlig falsch ist.»

    Den ungekürzten Text mit den 10 Thesen gibt es hier ...
  • Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung:
    Fünf Jahre Behindertengesetz: Wo stehen wir heute?

    Eine Bilanz zum Internationalen Tag der behinderten Menschen, 3. Dez. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes kann festgehalten werden, dass das Gesetz Wirkung zeigt. Diesen Schluss zieht das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB). Bundesrat Didier Burkhalter, die Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe DOK und der Gleichstellungsrat Égalité Handicap sowie der Beauftragte des Kantons Basel-Stadt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen zusammen Rückschau auf die Erfahrungen in den fünf Jahren seit Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes und formulieren erste Schlüsse für die Zukunft.
    Mehr dazu ...

    In einem Online-Kommentar zeigt Bernard Stofer, Leiter des Procap-Ressorts Bauen/Wohnen/Verkehr auf, wo im Bereich des hindernisfreien Bauens in den letzten fünf Jahren Verbesserungen erzielt worden sind und wo nicht. Er kommt zum Schluss: «Bei allen Bauvorhaben, Programmen und gesetzgeberischen Massnahmen müsste es genau so selbstverständlich sein, den Zugang und die Benutzbarkeit zu verbessern, wie heute bei Massnahmen zum Energiesparen.» Mehr dazu …

  • Petition: Schweiz soll UNO-Konvention rasch ratifizieren

    Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Sympathisanten fordern Bundesrat und Bundesparlament auf, die UNO-Konvention und das Zusatzprotokoll zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderung schnell und vollständig zu ratifizieren. Unterschreiben Sie!
    Mehr dazu ...

  • Adventskalender nachhaltige Entwicklung 2009 –
    25 virtuelle Fenster zu aktuellen Themen

    Link zum elektronischen Adventskalender
    Ab dem 1. Dezember kann man unter www.online-adventskalender.info wieder täglich ein neues virtuelles «Fenster zur Nachhaltigkeit» öffnen. Lassen Sie sich 25 mal mit ausgesuchten Geschichten und innovativen Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung inspirieren. Im täglichen Quiz zum Tagesthema kann man zudem sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, einen attraktiven Preis zu gewinnen. Procap beteiligt sich schon seit ein paar Jahren an diesem Online-Adventskalender und gestaltet jeweils das Fenster zum 3. Dezember, dem internationalen Tage der Menschen mit Behinderung... 

    www.online-adventskalender.info

  • Eine spannende Auswahl von internationalen Kurzfilmen zum Thema Behinderung

    Am Freitagabend, 4. Dezember 2009, zeigt die Procap im Filmtheater «Lichtspiele» in Olten fünf internationale Kurzfilme, welche die ganze Breite und Vielfalt des Themas Behinderung andeuten.


    Die Filme stammen aus der Auswahl des internationalen Kurfilmfestivals «Look&Roll», welches Procap in Zusammenarbeit mit Partnern jedes zweite Jahr in Basel durchführt. Die meisten Filme werden zudem regelmässig für Sensibilisierungs- und Weiterbildungszwecke genutzt und sind bei Vorführungen vor Fachpublikum und an Schulen und Universitäten ebenso positiv beurteilt worden wie von Betroffenen. Die Filme stammen aus der Auswahl des internationalen Kurfilmfestivals «Look&Roll», welches Procap in Zusammenarbeit mit Partnern jedes zweite Jahr in Basel durchführt. Die meisten Filme werden zudem regelmässig für Sensibilisierungs- und Weiterbildungszwecke genutzt und sind bei Vorführungen vor Fachpublikum und an Schulen und Universitäten ebenso positiv beurteilt worden wie von Betroffenen.

    Mehr zu diesem interessanten Filmabend am 4. Dezember in Olten ...

  • «Big Brother» mit Behinderten:
    Britischer Fernsehsender will ein Tabu brechen

    Der britische Privatsender Channel 4 startete mit "Cast Offs" eine "Big Brother"-Parodie: Sechs behinderte Schauspieler spielen sechs Behinderte, die auf einer Insel ums Überleben kämpfen.

    Mehr ...
  • Bundesrat Burkhalter beweist Fingerspitzengefühl gegenüber Menschen mit
    Behinderung und stoppt Kampagne des BSV


    Procap, mit 20'000 Mitgliedern der grösste Verband von und für Menschen mit Behinderung in der Schweiz, begrüsst den Entscheid von Bundesrat Didier Burkhalter, die provokative Sensibilisierungs-Kampagne der Invalidenversicherung nicht weiterzuführen. Der neue Departementsvorsteher beweist damit sein Fingerspitzengefühl gegenüber Menschen mit Behinderung. Denn viele Betroffene fühlten sich durch die provokativen Aussagen der Kampagne diffamiert und beschimpft. Sie haben ihren Protest sowohl beim zuständigen Bundesamt für Sozialversicherung BSV als auch bei den Behindertenorganisationen deponiert.

    Procap-Medienmitteilung vom 28.11.2009 ...
  • Stellungnahme von Procap zur Plakatserie der IV:
    Sensibilisierung mit dem Holzhammer

    Das Bundesamt für Sozialversicherung ist die Urheberin der anonymen Plakatkampagne, welche mit ihren provokativen Sprüchen bei vielen Menschen mit und ohne Behinderung für Aufruhr und Empörung gesorgt hat.

    Procap nimmt zur Auflösung dieser Kampagne Stellung ...

  • Umstrittene Plakatkampagne der IV:
    Behinderte integrieren statt mit Vorurteilen begegnen

    «Behinderte liegen uns nur auf der Tasche – wenn wir ihre Fähigkeiten nicht nutzen». Mit dieser und ähnlichen Aussagen nimmt die Invalidenversicherung in einer nationalen Kampagne die perfiden Vorurteile ins Visier, denen Behinderte im Alltag vielfach ausgesetzt sind. Seit Montag sind Plakate mit dem provokativen ersten Teil der Aussage zu lesen, ab heute Donnerstag folgt die Plakatierung mit der vollständigen positiven Auflösung der Aussage. Eine Woche später sind Fernsehspots geplant. Die Kampagne ist Teil eines auf mehrere Jahre angelegten Bündels von Sensibilisierungs- und Informationsmassnahmen, die den Wandel der IV von der Renten- zur Eingliederungsversicherung unterstützen.

    Mehr zur Medieninformation der BSV vom 5.11.2009 ...

    Ansicht der umstrittenen Plakate mit Auflösung (pdf) ...

  • APG-Plakate mit verletzende Aussagen gegen Menschen mit Behinderung:
    Procap fordert von der Urheberschaft der provokativen Plakatkampagne, ihre Absichten umgehend offen zu legen und sich bei den Betroffenen zu entschuldigen

    Procap, mit 20'000 Mitgliedern der grösste Verband von und für Menschen mit Behinderung in der Schweiz, reagiert mit Betroffenheit und Empörung auf die provokative Plakat-Kampagne, die seit Montag von der APG öffentlich ausgehängt wird. Procap hat in der Zwischenzeit zahlreiche Rückmeldungen von Menschen mit Behinderung erhalten, welche sich durch die Aussagen auf den Plakaten angegriffen und diffamiert fühlen.

    Mehr im Communiqué vom 4.11.2009 ...

  • Barrierefreies Kino an den 13. internationalen Kurzfilmtagen Winterthur

    Logo der internationalen Kurzfilmtage WinterthurDie Kurzfilmtage Winterthur, die vom 4.-8. November 2009 stattfinden, gehören zu den wichtigsten europäischen Filmfestivals. Sie bieten alljährlich einen aktuellen Überblick über das internationale Kurzfilmschaffen.

    An der diesjährigen Ausgabe der Kurzfilmtage bietet sich für alle, die am Thema Behinderung interessiert sind, die seltene Gelegenheit, eine internationale Auswahl erstklassiger Kurzfilme zu diesem Thema zu sehen. Die Filme, von denen viele regelmässig für Sensibilisierungs- und Weiterbildungszwecke genutzt werden, sind bei Vorführungen an Fachschulen, Fachhochschulen, Universitäten und an Schulen ebenso positiv beurteilt worden, wie von Betroffenen.

    «look&roll», das internationale Kurzfilmfestival von Procap zum Thema Behinderung, ist zu Gast in Winterthur. Am Samstag, dem 7. November 2009 um 11 Uhr und 14 Uhr laufen im Theater Winterthur zwei Sonderprogramme «Down with pity!» mit einer Auswahl der besten Beiträge. Moderiert werden diese beiden Screenings von Alex Oberholzer im Beisein von Filmschaffenden.

    Mehr dazu ...

  • Neues Forschungs-Center für Behinderung und Integration in St.Gallen eingeweiht

    Die Universität St.Gallen (HSG) und die Stiftung MyHandicap haben am 5. November 2009 das Center for Disability and Integration (CDI-HSG) eingeweiht. Mit der Veranstaltung «Commitment to Action: Providing Opportunities for People with Disabilities» riefen die HSG-Forscher sämtliche Bereiche der Gesellschaft und insbesondere Unternehmer dazu auf, mehr Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Zum Auftakt sprach der frühere US-Präsident Bill Clinton, vor Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Verantwortung von Unternehmen für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung.

    Mehr dazu auf www.myhandicap.ch ...
  • Auf dem Weg zur «Schule für alle» braucht es zusätzliche Orientierungshilfen
    Medienkonferenz Procap, insieme und Pro Infirmis zur schulischen Integration von Kindern mit Behinderung vom 23.Oktober in Bern

    In der Schweiz sitzen immer mehr Kinder mit Behinderung zusammen mit nichtbehinderten Kindern in den gleichen Schulbänken. Die schulische Integration hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht und ist vielerorts eine gelebte Realität. Gerade aufgrund dieser Entwicklung stellen die Behindertenorganisationen Procap, insieme und Pro Infirmis aber einen erhöhten Informations- und Beratungsbedarf bei Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden fest. Sie fordern deshalb einen Ausbau der Integrations- und Koordinationsstellen auf kantonaler Ebene, eine schweizweite Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für die schulische Integration und ein klares Bekenntnis zum Grundrecht auf Bildung für alle.

    Mehr zur Medienkonferenz «Schule für alle» ...
  • Vernehmlassung zur 6. IV-Revision
    Procap kritisiert fehlende Anreize bei Integrationsmassnahmen und diskriminierenden Zugang zu
    Assistenzbeitrag


    Procap hat im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zur 6. IV-Revision Stellung kritisch Stellung genommen. Die wichtigsten Positionen von Procap in Kürze:

    1. Procap befürwortet zwar den Grundsatz «Eingliederung vor Rente», ist aber der Meinung, dass die neu vorgeschlagenen Integrationsmassnahmen fehlschlagen werden. Denn ohne wirkliche Anreize / Unterstützung und eine verbindliche Einbindung der Arbeitgeber ist das Erreichen der Integrationsziele illusorisch. Im Übrigen bezweifelt Procap, ob es sich bei der sogenannten eingliederungswirksamen Rentenrevision ernsthaft um einen Eingliederungsvorschlag und nicht wirklich um einen reinen Sparvorschlag (Wegfall von Renten) handelt.


    2. Procap unterstützt die Einführung eines Assistenzbeitrages. Assistenz ist ein wichtiger Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Der Assistenzbeitrag bringt den Betroffenen mehr Wahlfreiheit und stärkt somit ihre Eigenständigkeit. In der Vorlage sind aber erhebliche Mängel enthalten. Die Ausgestaltung des Zugangs zum Assistenzbeitrag schliesst geistig und psychisch behinderte Menschen fast vollständig aus. Zudem haben Minderjährige keinen Anspruch auf eine Assistenzentschädigung.

    Stossend ist in diesem Zusammenhang auch, dass Menschen, die in Institutionen leben und keinen Anspruch auf Assistenzentschädigung haben, mit der vorgesehen Halbierung der Hilflosenentschädigung einen Teil an diese neue IV-Leistung erbringen müssen. Procap ist dezidiert der Meinung, dass der Assistenzbeitrag nicht kostenneutral eingeführt werden kann.


    Zudem ist Procap der Ansicht, dass die Einführung des Assistenzbeitrages vom Rest der Revisions-Vorlage abgekoppelt und separat präsentiert werden müsste.


    Die gesamte Vernehmlassungsantwort von Procap vom 14. Oktober 2009 ...

  • Magazin «Procap» 4/09: Unmögliches möglich machen
    Bild des Titelblatt des Procap Magazins 4/09
    Die neueste Ausgabe von «Procap», dem Magazin für Menschen mit Handicap, ist soeben erschienen. Unter dem Titel «Unmögliches möglich machen» zeigt das Heft, wie technische Innovationen den Alltag von Menschen mit einer Behinderung vereinfachen. Die Berichte stellen die in der Schweiz entwickelte universelle Infrarot-Fernbedienung «James» vor und erklären Lenksysteme, die das Autofahren für viele Behinderte erst möglich machen. Auch die bevorstehende 6. IV-Revision ist ein Thema im Heft.

    Die aktuelle Ausgabe des Magazins kann hier im PDF- oder Wordformat runtergeladen werden …

  • Auf dem Weg zu einer «Schule für alle»

    Bild zum Alltag in der schulischen Integration1994 wurde an einer Unesco-Weltkonferenz im spanischen Salamanca eine «Erklärung über Prinzipien, Politik und Praxis in der Pädagogik für besondere Bedürfnisse» verabschiedet. Darin wurden die Behörden aufgefordert auf eine «Schule für alle» hinzuarbeiten und die Integration von Kindern mit Behinderung in die Regelschule gezielt voranzutreiben.

    Während vom 21. bis 23. Oktober 2009 in Salamanca eine internationale Tagung unter dem Titel «Return to Salamanca – Global Conference on Inclusive Education» eine Bilanz zieht, möchten die drei Behindertenorganisationen Procap, Insieme und Pro Infirmis eine Standortbestimmung zum Thema schulische Integration in der Schweiz vornehmen: Wie wird die Integration umgesetzt? Wo gibt es Probleme oder Schwierigkeiten? Wie können betroffene Eltern, Lehrpersonen und Behörden konkret beraten und unterstützt werden?

    Einladung zur gemeinsamen Medienkonforenz von Procap, Insieme und Proinfirmis am 23. Oktober in Bern ...

    Siehe dazu auch das Interview mit Hans Georg Signer, dem Leiter Bildung im Basler ERziehungsdepartement, in der Basler Zeitung vom 9. Oktober 2009 ...

  • Sibylle Ott gewinnt mit dem «wildwuchs»-Festivals den Basler Kulturpreis

    Die Filmerin und Kulturvermittlerin wird damit als künstlerische Leiterin des Basler «Wildwuchs»-Festivals für Behinderte und Nicht-Behinderte geehrt. Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert.

    Das «wildwuchs»-Festival, das im Juni zum vierten Mal stattfand, sei eine «Erfolgsgeschichte», hält die Basler Regierung fest. Sie zeuge «von einer ausserordentlich hohen künstlerischen wie soziokulturellen Kompetenz» und sei «weitgehend dem Engagement von Sibylle Ott zu verdanken».
    Logo des
    Ott gelinge es, Künstlern und Ensembles «eine einzigartige Plattform zu schaffen und das Publikum für die kreativen Potentiale von Menschen mit einer Behinderung zu begeistern». Die 1956 geborene Sibylle Ott leitet das internationale Festival seit der Gründung durch die Vereine «Die Anderen» und «zmittsdrin» 2001.

    Schon seit 1992 ist die in Basel lebende Preisträgerin zudem freie Filmemacherinvor allem im Dokumentarfilmbereich.

    Homepage des «Wildwuchs»-Festivals ...

  • Gutes Fundament für eine gesunde IV gelegt

    Plakat-Sujet der AbstimmungskampagneDie Stimmberechtigten haben sich am 27. September 2009 klar für die IV-Zusatzfinanzierung ausgesprochen. Damit zeigt die Schweizer Bevölkerung, wie wichtig ihr eine stabile und solid finanzierte Invalidenversicherung sowie die Unterstützung behinderter Menschen sind. Procap hat sich für die Vorlage besonders stark engagiert und nimmt das Ergebnis mit entsprechend grosser Freude zur Kenntnis.

    Im Abstimmungskampf über die IV-Zusatzfinanzierung wurde von keiner Seite in Frage gestellt, dass die Schweiz ihre Sozialversicherungen AHV und IV braucht. Umstritten war jedoch, wie die hoch verschuldete IV wieder zu einem soliden Fundament kommt. Bundesrat und Parlament erarbeiteten eine ausgewogene und politisch breit abgestützte Vorlage über die IV-Zusatzfinanzierung.

    Besten Dank allen, die sich für die Vorlage engagiert und sie an der Urne unterstützt haben!

    Medienmitteilung vom 27.09.2009 des Vereins Pro IV zum Abstimmungsergebnis ...

1. August

Procap-Lichtermeer auf dem Waisenhausplatz

Lichtermeer in BernBereits zum vierten Mal hat Procap am 1. August Procap das Lichtermeer auf dem Berner Waisenhausplatz durchgeführt. Rund 3000 Kerzen flackerten im Wind und setzten so eine warmes und helles Zeichen der Solidarität für Menschen mit Behinderung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher genossen die besinnliche und ruhige Atmosphäre auf dem Platz. Der Erlös aus dem Lichterverkauf kommt vollauf Menschen mit Behinderung zugute.

Info-Flyer zum 1. August in Bern

 

Cartoon 

Kalender von Hubbe

Mann mit Rolli zu Mann mit Rollator: «Handicaps 2010» lautet der Titel eines Kalenders mit Karikaturen von Phil Hubbe für das Jahr 2010, der bereits jetzt im Buchhandel erhältlich ist. Dies teilte der bekannte Karikaturist den kobinet-nachrichten mit. Der Kalender erscheint mit 13 farbigen Blättern, Spiralbindung, Format 30,1 cm x 39,4 cm. ISBN: 978-3-8303-7288-2. Der Kalender ist für 13,95 Euro im Buchhandel erhältlich.

www.hubbe-cartoons.de

 

 

 

DV Procap 

Appell an die Solidarität

Teilnehmende der DV mit weissen BallonenDie rund 100 Delegierten von Procap – der grössten Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit Behinderung – haben an ihrer zweitägigen Jahresversammlung in Brig ihr Engagement für ein Ja zur IV-Abstimmungsvorlage vom 27. September bekräftigt. Zusammen mit IV-Leiter Alard du Bois-Reymond, CVP-Präsident Christophe Darbellay und der Nationalrätin und Briger Stadtpräsidentin Viola Amherd lancierten sie einen Appell an die Solidarität und die politische Weitsicht des Schweizer Stimmvolks.

Mediencommunqiué als pdf

 

 

 

Fremdwährungsaktion

Geben Sie uns den Rest!

Aufgetürmte MünzenOb Euro, Dollar oder philippinischer Peso – mit der schönsten Zeit des Jahres verbindet sich meist auch eine ganze Menge übrig gebliebenes Feriengeld in ausländischen Währungen. Seit vielen Jahren sammelt Procap Münzen und Noten aus aller Welt für Menschen mit Behinderung. Mit dem Erlös finanziert Procap Projekte  – so auch Reise- und Sportaktivitäten. Seien das Trekkings in den Alpen, Polisportlager in der Schweiz, individuelle Ferien oder Gruppenreisen im In- und Ausland: Gerade für Menschen mit Handicap ist es beson-ders wichtig, einmal aus ihrem oft beschwerlichen Alltag ausbrechen zu können.

Kontakt: info@procap.ch / 062 206 88 88

 


 

Frei- und Hallenbäder

Hindernisfreier Zugang für Menschen mit Handicap

Screenshot der Website mit Schweizer Karte

Die ersten warmen Sommertage haben wieder Tausende in die öffentlichen Freibäder gelockt. Gerade auch Menschen mit Handicap entspannen sich sehr gerne im Wasser. Längst sind aber nicht alle Schwimmbäder für die Bedürfnisse dieser Besucherinnen und Besucher gleich gut eingerichtet. Procap, die grösste Selbsthilfeorganisation von und für Menschen mit einer Behinderung, hat deshalb unter der Adresse www.goswim.ch eine Online-Datenbank aufgebaut, in der die Zugänglichkeit von über 200 Hallen- und Freibädern in Schweiz beschrieben wird.

Mediecommuniqué als pdf

 

 

 

Mobilität

Procap-Verzeichnis der bedienten Tankstellen

Tankhahn an AutoFür viele Menschen mit einer Körperbehinderung bedeutet die Benützung des eigenen Autos ein grosses Stück Lebensqualität und Selbstbestimmtheit im Alltag. An der Tankstelle sind die Automobilist/-innen mit Handicap allerdings oftmals auf Unterstützung durch das Service-Personal angewiesen. Bediente Tankstellen sind deshalb eine wichtige Dienstleistung für diese Art von Mobilität. Aus diesem Grund hat Procap ein Verzeichnis der bedienten Tankstellen in der Schweiz zusammengestellt.

Medienmitteilung als pdf

Liste mit den Tankstellen

 

 


 

«Miss Handicap 2009»

Anmeldeschluss nicht verpassen

Logo Miss HandicapDas Projekt Miss Handicap wurde im vergangenen Herbst lanciert und steht nun auf festen Beinen. Dank verschiedener Sponsoren und Gönner kann die Wahlnacht am 24. Oktober im Kursaal in Bern durchgeführt werden. Anmeldungen sind bereits eingetroffen, aber es hat noch Plätze frei. Interessierte Frauen mit Behinderung können sich jetzt anmelden.

 

Anmeldung und weitere Informationen

Communiqué der Miss Handicap Organisation als pdf

 




 


 

Andiamo!

Auftakt in Murten

Am Sonntag, dem 26. April 2009, wird am Murtensee die Saison der slowUp eröffnet. Auch Procap ist wieder mit seinem Projekt «Andiamo!» dabei und ermöglicht, dass dieser beliebte Freizeitanlass für Menschen mit verschiedenen Behinderungen ebenfalls zugänglich ist.
Angaben zur Anfahrt und zu Übernachtungen, Streckenbeschreibungen und Detail-Pläne sind auf der Service.-Homepage www.procap-andiamo.ch zu finden...

 



 

Sektionen Procap

Ja zur Zusatzfinanzierung

Die Präsidentinnen und Präsidenten der rund 50 lokalen Procap-Sektionen haben an ihrer nationalen Konferenz am 18. April in Olten ihr Engagement für die Kamapagne zu Gunsten der IV-Zusatzfinanzierung bekräftigt. Zusammen mit den 20'000 Procap-Mitgliedern mit Behinderung werden sie im Hinblick auf die Abstimmung vom 27. September vor Ort aktiv Überzeugungsarbeit bei den Stimmberechtigten leisten.

Hier der integrale Text der Erklärung der nationalen Präsident/-innen-Konferenz von Procap vom 18. April 2009...

 



 

 

Hilfsmittel

Autofahren mit Joystick

Joystick mit ComputereinheitMit einem neuen elektronischen Lenksystem können querschnittgelähmte und muskelkranke Menschen wieder Auto fahren. Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) hat am Donnerstag in Nottwil LU das «joysteer»-System den Medien vorgestellt. Mit dem neuen Joystick können Lenkung, Bremse und Gas, aber auch Handbremse, Licht, Blinker, Automatikschaltung oder Schweibenwischer bedient werden. Mehr dazu...

 

 


 

 

IV-Zusatzfinanzierung

Abstimmung definitiv im September

Logo proIVDie Abstimmung über die befristete Zusatzfinanzierung der IV findet definitiv am 27. September 2009 statt. Der Urnengang war ursprünglich auf den 17. Mai angesetzt gewesen, wegen der schlechten Wirtschaftslage aber vom Bundesrat verschoben worden. Dieser zeigte sich überzeugt, dass die befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung zugunsten der Invalidenversicherung (IV) trotz der Verschiebung Anfang 2010 in Kraft treten könnte. Daneben bringt der Bundesrat am 27. September auch den Bundesbeschluss über den Verzicht auf die Einführung der allgemeinen Volksinitiative zur Abstimmung. (sda)

 


 

 

Wohnungsvermittlung

Neue Plattform von Procap

Frau im Rollstuhl am Kochen.Procap, die grösste Selbsthilfeorganisation von und für Behinderte in der Schweiz, hat ihre Online-Plattform für altersgerechte und rollstuhlgängige Miet- und Kaufobjekte massiv ausgebaut. Dank einer speziellen Suchmaschine, welche zusammen mit dem Onlinedienstleister Swissclick entwickelt wurde, sind täglich neu über 5000 aktuelle Angebote der wichtigsten Immobilienportale der Schweiz an einem Ort auf dem Internet abrufbar. Dadurch wird die aufwändige und mühsame Wohnungssuche für die Menschen mit Gehbehinderung bedeutend einfacher.

Flyer als pdf

Link zu Wohnungsvermittlung

 



 

Francine Jordi

Gute Musik und gute Laune für einen guten Zweck

Francine JordiSeit Wochen ist Francine Jordi zusammen mit dem Jodlerklub Wiesenberg und dem Lied «Das Feyr vo dr Sehnsucht» in der Hitparade präsent. Die Single-CD wurde alleine in der Schweiz bereits über 30'000 Mal verkauft. Ihr jüngstes Album «dann kamst du» ist ebenfalls ein grosser Erfolg. Und auch als Moderatorin von TV-Shows beweist Jordi, dass sie eine gute Entertainerin ist und mit ihrem umwerfenden Charme die Herzen des Publikums im Nu erobern kann. Mehr dazu...

 

 

 

 


 

Procap fordert vom Parlament

Hindernisse beseitigen - Konjunktur ankurbeln

Frau mit Rollstuhl auf TreppenliftProcap, die grösste schweizerische Selbsthilfeorganisation von und für Behinderte, fordert, dass die Sanierung von baulichen Hindernissen als vordringliche Aufgabe in die bereits beschlossenen und noch kommenden Konjunkturprogramme aufgenommen wird. Deshalb hat Procap vor der heutigen Diskussion im Nationalrat ein entsprechendes Papier mit konkreten Vorschlägen den Bundeshausfraktionen, verschiedenen ausgewählten Parlamentsmitgliedern und dem Staatssekretariat für Wirtschaft Seco zukommen lassen.

Medienmitteilung als pdf

Eingabe Konjunkturprogramm als pdf

 


 

 

 

BSV

Zusatzfinanzierung dringend nötig

Rollstuhl im GegenlichtDie Zahl der Neurenten in der Invalidenversicherung hat 2008 nochmals um rund 6% abgenommen. Die IV gewährt heute fast 40% weniger neue Renten als im Jahr 2003, dem Jahr, bevor die positive Trendwende eingeleitet wurde. Als Folge dieser Entwicklung hat auch der Rentenbestand weiter abgenommen. Gleichzeitig haben sich die neuen Massnahmen der 5. Revision im ersten Jahr bewährt. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung musste die IV 2008 ein Defizit von etwas mehr als 1.3 Milliarden Franken hinnehmen, ihre Schulden bei der AHV stiegen auf rund 13 Milliarden. AHV und IV sind demnach weiterhin dringend auf die vorübergehende Zusatzfinanzierung angewiesen. Mehr dazu...

 


 

 

 

 

Medienkonferenz proIV, 27. Februar 09

Für das Notwendige gibt es keinen «falschen Zeitpunkt»

Logo proIVDer Bundesrat hat die Abstimmung über die IV-Zusatzfinanzierung vom 17. Mai verschoben, voraussichtlich auf den 27. September. Dieser Entscheid verbessert weder die finanzielle Situation der IV, noch erhöht er das Vertrauen der Stimmberechtigten in die IVZusatzfinanzierung. Der Verein «pro IV» bezieht Stellung für die angeschlagene Sozialversicherung und die berechtigten Anliegen der Behinderten.

Mediencommuniqué proIV

Website Verein proIV

 

 



 

Arbeitsintegration

«Die Rechnung muss für beide aufgehen»

Patrick Bregenzer (links) in der WerkstattDie meisten Menschen mit einer Behinderung möchten gern arbeiten. Es gibt aber zu wenig Arbeitsplätze. Gemeinsam diskutieren die Industrie- und Handelskammer, KMU's, IV und Behindertenorganisationen am 23. März 2009 im «Pfalzkeller» in St. Gallen dieses Problem – und suchen nach Lösungen. Es moderiert Walter Eggenberger. Mehr dazu...

 



 


 

SGB

AHV-Finanzen Zukunftsszenarien nach wie vor realitätsfern

Seniorenpaar mit EnkelkindernZwei Monate nach der Abstimmung über die AHV-Initiative des SGB hat der Bundesrat überarbeitete AHV-Finanzszenarien vorgelegt. Dabei zeigt sich: Bereits ein Modell, welches die wirtschaftliche Realität in der Schweiz geringfügig besser abbildet, führt zu weniger düsteren Szenarien für die AHV-Finanzen. Bis 2025 verbessert sich das Umlageergebnis der AHV aufgrund des neuen Modells des Bundesrates um 900 Mio. Fr. Mehr dazu...

 


 

 

Procap

Ferien- und Reiseangebote für Menschen mit Handicap

Mann im Rolstuhl präpariert ein SegelbootIn den grauen Wintermonaten träumen viele von fernen Meeresstränden mit Sonne und Wärme. Doch gerade für Menschen mit einer Behinderung ist es nicht immer einfach, diese Traumdestinationen dann auch wirklich zu erreichen. Dank dem Angebot und der spezialisierten Beratung von Procap Reisen & Sport können aber viele Ferienwünsche wahr gemacht werden.

Link zu Procap Reisen

 

 

 

 

Zusatzfinanzierung

Probleme lösen statt verschieben

Ja zur IV-Zusatzfinanzierung!

Der Verein Behinderten- und Gesundheitsorganisationen Schweiz «proIV» hat mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen, dass der Bundesrat die Abstimmung über die IVZusatzfinanzierung verschiebt. Der Entscheid trägt nichts zur Lösung der anstehenden Probleme bei, sondern lässt sie weiter wachsen.

Communiqué als pdf

 



 

 

Charity-Aktion von Manor

230'000 Franken zu Gunsten von Procap

Walter K. Kälin (Präsident Procap) und Betrand Jungo (CEO Manor)Bertrand Jungo, Generaldirektor der Manor AG, überreichte am Freitag, den 23. Januar 2009, einen Check über 230'000 Franken an die gemeinnützige Organisation Procap, die sich für Menschen mit Behinderung engagiert. Die Summe kam während der traditionellen Charity-Aktion von Manor zusammen. Mit dem Verkauf einer speziellen Kerze in der Vorweihnachtszeit sammelt Manor in allen Warenhäusern seit 2001 Spenden für eine wohltätige Organisation in der Schweiz. Mehr dazu...

 



 

 

Berufliche Vorsorge

Finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen

Seniorenpaar spaziert am MeeruferBern, 19.12.2008: Der Bundesrat hat den jährlichen Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen und der Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge zur Kenntnis genommen. Im Jahr 2007 hat sich die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen aufgrund der Eintrübung an den Finanzmärkten leicht verschlechtert. Die Zahl der Kassen in Unterdeckung ist leicht angestiegen. Mehr dazu...

 

 

 

 

BSV

Mehr Wettbewerb in der Hörgeräteversorung

HörgeräteDer Bundesrat hat auf den 1.1.2009 die Anpassungen der IV- und AHV-Verordnung vorgenommen, die es für die weitere Umsetzung des neuen Hörgeräte-Versorgungssystems braucht. Dieses bringt echten Wettbewerb in die Hörgeräteversorgung und ermöglicht wesentliche Einsparungen für die Sozialversicherungen AHV und IV sowie für die Hörbehinderten. Mehr dazu...

 


 


 

Miss Handicap

Miss-Wahl für Behinderte in der Schweiz

Logo der WahlIm November 2009 soll die erste Miss Handicap gewählt werden. Teilnehmen können Frauen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer Körper- oder Sinnesbehinderung. Mehr dazu...

 

 



 

 

Streubomben

Die Schweiz hat Verbotskonvetnion unterzeichnet

Streubombenopfer: Knabe mit zerstümmelter Hand.Die Schweiz gehört zu den ersten Staaten, die am 3. Dezember in Oslo das internationale Streubombenverbot unterzeichnet haben. Durch diesen Akt hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey das Land zur Vernichtung einer Waffengattung verpflichtet, die für ihre schlimmen humanitären Folgen bekannt ist. Mehr dazu...



 

 

 

 

3. Dezember

«Assistenzbudget für alle»

Mann im Rollstuhl wird gepflegtDer diesjährige 3. Dezember steht unter dem Zeichen der Selbstbestimmung. Die DOK stellt sich klar hinter ein Assistenzbudget für alle. Denn es erhöht durch Selbstständigkeit die Lebensqualität und fördert die Integration. Mehr dazu...

 

 


 

 

Ratgeber Procap Rechtsdienst

Zweite Auflage ist da

Zeichnung von einem kleinen Krokodil im Rollstuhl, das mit einem Ball spielt.Eltern mit einem behinderten Kind sind gefordert. Sie müssen sich schwierigen Fragen stellen und sich mit den komplizierten Bestimmungen der Sozialversicherung auseinandersetzen. Der aktualisierte Ratgeber von Procap führt durch den Dschungel der Gesetze. Mehr dazu...

 

 







 

Behinderung in den USA

Viel Hoffnungen in Barak Obama

Porträt von Barak ObamaBarack Obama wurde mit einer überwältigenden Mehrheit zum 44. Präsidenten der USA gewählt. Auch im Kongress erzielten die Demokraten die absolute Mehrheit. In seiner Dankesrede erwähnte Barack Obama auch Menschen mit Behinderung als zentrale Gruppe in den USA. Die entsprechende Uno-Konvention empfiehlt er zur Ratifizierung. Mehr dazu...

 



 

 

Berufliche Vorsorge

Der Mindestzinssatz wird auf 2 Prozent gesenkt 

Symbolbild: Münzen und SicherheitsschlossDer Bundesrat hat beschlossen, auf 1.1.09 den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge von aktuell 2.75% auf 2% zu senken. Damit wird der seit längerem feststellbaren negativen Entwicklung wie auch den aktuellen Schwankungen der Finanzmärkte Rechnung getragen. Mehr dazu...

 

 

 

 

Liechtenstein

Sozialversicherungen machen Gewinn

Fahne von LiechtensteinIn den letzten acht Jahren konnten die Verwaltungskostenrechnungen der AHV-IV-FAK-Anstalten in Liechtenstein immer mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Im Zuge der Diskussionen der Verwaltungskostenvoranschläge der Jahre 2007 und 2008 im Landtag wurde daher mehrmals betont, dass die AHV-IV-FAK-Anstalten als nicht gewinnorientierte Institutionen nicht zu hohe Reserven anhäufen sollten. Mehr dazu...


 



 

BSV

Weitere revision der IV angekündigt

Bundeshaus BernDer Bundesrat hat eine Aussprache geführt über das weitere Vorgehen zur Sanierung der Invalidenversicherung. Nach Ansicht des Bundesrats sind die notwendigen Reformen in zwei Schritten anzugehen: In einem ersten Paket sollen unverzüglich Massnahmen vorbereitet werden, die kurzfristig in die Wege geleitet werden können, ein zweites Paket mit Massnahmen, deren Vorbereitung mehr Zeit in Anspruch nimmt, soll bis Ende 2010 erarbeitet werden, wie es dem Auftrag des Parlaments entspricht. Damit wird die nachhaltige Sanierung der IV ab 2017 gesichert. Mehr dazu...

 



 

ITP

Von internationalem Netzwerk ausgezeichnet

Christine Thédoloz WalkerChristine Théodoloz-Walker wurde von Ashoka zum «Senior Fellow» ernannt. Sie leitet seit zwölf Jahren «IPT Integration für alle», ein äusserst erfolgreiches Unternehmen zur beruflichen Wiedereingliederung von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Damit ist sie die erste Schweizer «Senior Fellow» im renommierten und grössten weltweiten Netzwerk von Sozialunternehmern. Mehr dazu...

 

 


 

 

Tag des Weissen Stockes

Keiner zu klein eine Gefahr zu sein

Mann mit weissem Stock und SkateboarderAm 15. Oktober ist der internationale «Tag des Weissen Stockes». In der Schweiz wenden sich blinde und sehbehinderte Menschen an Jugendliche, die mit dem Skateboard, Velo oder Kickboard unterwegs sind. Sie sollen Fussgängern mit dem Weissen Stock Vortritt gewähren. Ein originelles Online-Game unterstützt dieses Anliegen. Mehr dazu...

 

 

 

 

Epilepsie

Genug Futter für das Gehirn

Symbolbild: Kräftiger Neue Erkenntnisse über das Gedächtnis enthüllen dessen Bedeutung nicht nur für das Lernen, sondern auch für Motivation und Lebensfreude. Eine wichtige Rolle beim Prozess des Speicherns und Erinnerns spielt die Hippokampus genannte Hirnregion. Mehr dazu...

 

 

 

 

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