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Auch nimmt Procap zur Kenntnis, dass sich IV-Direktor Alard Dubois-Reymond anlässlich der Medienkonferenz bei den Betroffenen, die sich durch die Kampagne verletzt fühlen, entschuldigt hat. Procap stellt zudem fest, dass es über die inhaltliche Ausrichtung der Kampagne keine grossen Differenzen zum BSV gibt. Die berufliche Integration von Arbeitnehmenden mit Behinderung ist voranzutreiben und zu fördern. Es dürfte aber auch allen bewusst sein, dass es dazu mehr braucht, als eine auffällige Kampagne. Procap zweifelt nach wie vor daran, ob das gewählte Vorgehen zum gewünschten Ziel führt. Denn es liegt ein gewisser Widerspruch darin, eine Sensibilisierungskampagne mit dem Holzhammer durchführen zu wollen. Mit diesem Widerspruch und den Reaktionen der Betroffenen muss das BSV nun zurechtkommen. Weitere Auskünfte: Bruno Schmucki, Mediensprecher Procap, Tel. 079 647 01 03
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